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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

von Schwarze, Friedrich Oskar, geb. am 30 . 09 . 1816 in Löbau, Kgr. Sachsen
keine Angabe - Kein Portrait
Hirth's Almanach 1867 I - 2. Febr. 1867 - Abb. der Originalseite
Schweigt.
Zentrum - Kein Portrait
Hirth's Almanach 1867 III - 03. Apr. 1867 - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Septbr. 1816. Stud. 1833-36 in Leipzig. Seit 1839 im K. Sächs. Staatsdienst. Seit 1856 in obiger Stellung. Arbeitete mit an der sächs. Straf- und Strafproceß-Gesetzgebung u. schrieb mehrere juristische Werke, namentlich strafrechtl. Inhalts. Präsidirte auf den Juristentagen zu Berlin, Dresden, Wien u. Mainz der dritten (Criminal-) Abtheilung u. war fortdauernd Mitgl. der ständigen Deputation des Juristentags. 1850 Abg. d. sächs. Landtags, auf mehreren Landtagen als Reg.-Commissar thätig.
bundesstaatlich-constitutionell - Kein Portrait
Hirth's Almanach 1867 VI - 20. Oct. 1867 - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Septbr. 1816. Stud. 1833-1836 in Leipzig. Seit 1839 in K. Sächs. Staatsdienst. Seit 1856 in obiger Stellung. Arbeitete mit an der sächs. Straf- und Strafproceß-Gesetzgebung u. schrieb mehrere juristische Werke, namentlich strafrechtl. Inhalts. Präsidirte auf den Juristentagen zu Berlin, Dresden, Wien u. Mainz der dritten (Criminal-) Abtheilung und war fortdauernd Mitgl. der ständigen Deputation des Juristentags. 1850 Abg. d. sächs. Landtags, auf mehreren Landtagen als Reg.-Commissar thätig. Mitgl. des const. Reichstags.
Zentrum - Kein Portrait
Hirth's Almanach 1867 IV - 29. Apr. 1867 - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Septbr. 1816. Stud. 1833-36 in Leipzig. Seit 1839 im K. Sächs. Staatsdienst. Seit 1856 in obiger Stellung. Arbeitete mit an der sächs. Straf- und Strafproceß-Gesetzgebung u. schrieb mehrere juristische Werke, namentlich strafrechtl. Inhalts. Präsidirte auf den Juristentagen zu Berlin, Dresden, Wien u. Mainz der dritten (Criminal-) Abtheilung u. war fortdauernd Mitgl. der ständigen Deputation des Juristentags. 1850 Abg. d. sächs. Landtags, auf mehreren Landtagen als Reg.-Commissar thätig.
Conservative Fraktion - Kein Portrait
Hirth's Almanach 1867 II - 28.Febr.1867 - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Septbr. 1816. Stud. 1833-36 in Leipzig. Seit 1839 in K. Sächs. Staatsdienst. Seit 1856 in obiger Stellung. Arbeitete mit an der sächs. Straf- u. Strafproceß-Gesetzgebung u. schrieb mehrere juristische Werke, namentlich strafrechtl. Inhalts. Präsidirte auf den Juristentagen zu Berlin, Dresden, Wien u. Mainz der dritten (Criminal-) Abtheilung u. war fortdauernd Mitgl. der ständigen Deputation des Juristentags. 1850 Abg. d. sächs. Landtags, auf mehreren Landtagen als Reg.-Commissar thätig.
Zentrum - Kein Portrait
Hirth's Almanach 1867 V - 20. Sept. 1867 - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Septbr. 1816. Stud. 1833-1836 in Leipzig. Seit 1839 im K. Sächs. Staatsdienst. Seit 1856 in obiger Stellung. Arbeitete mit an der sächs. Straf- u. Strafproceß-Gesetzgebung u. schrieb mehrere juristische Werke, namentlich strafrechtl. Inhalts. Präsidirte auf den Juristentagen zu Berlin, Dresden, Wien und Mainz der dritten (Criminal-) Abtheilung u. war fortdauernd Mitgl. der ständigen Deputation des Juristentags. 1850 Abg. d. sächs. Landtags, auf mehreren Landtagen als Reg.-Commissar thätig. Mitgl. des const. Reichstags.
bundesstaatlich-constitutionell - Kein Portrait
Hirth's Almanach 1868 VII - 06. Mai 1868 - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Septbr. 1816. Stud. 1833-1836 in Leipzig. Seit 1839 in K. Sächs. Staatsdienst. Seit 1856 in obiger Stellung. Arbeitete mit an der sächs. Straf- u. Strafproceß-Gesetzgebung u. schrieb mehrere juristische Werke, namentlich strafrechtl. Inhalts. Präsidirte auf den Juristentagen zu Berlin, Dresden, Wien u. Mainz der dritten (Criminal-) Abtheilung u. war fortdauernd Mitgl. der ständigen Deputation des Juristentags. 1850 Abg. d. sächs. Landtags, auf mehreren Landtagen als Reg.-Commissar thätig. Mitgl. des const. Reichstags.
bundesstaatlich-constitutionell - Kein Portrait
Hirth's Almanach 1869 VIII - 15. Apr. 1869 - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Septbr. 1816. Stud. 1833-1836 in Leipzig. Seit 1839 in Kgl. Sächs. Staatsdienst. 1846 Justizrath im Spruchcollegium der Univers. Leipzig, 1848 Appell.-Rath und Hilfsarbeiter im Oberappell.-Rath. 1853 Oberappell.-Rath. 1856 Generalstaatsanwalt. Arbeitete mit an der sächs. Straf- und Strafproceß-Gesetzgebung und schrieb mehrere juristische Werke, namentlich strafrechtl. Inhalts. Präsid. auf den Juristentagen zu Berlin, Dresden, Wien, Mainz, München und Hamburg der dritten (Criminal-) Abtheilung und war fortdauernd Mitgl. der ständ. Deput. des Juristentags. 1850 Abg. d. sächs. Landtags, auf mehreren Landtagen als Reg.-Commissar thätig. Mitglied d. constit. Reichstags.
Liberale Reichspartei - Kein Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Septbr. 1816. Stud. 1833-36 in Leipzig. Seit 1839 im Kgl. Sächs. Staatsdienst. 1846 Justizrath im Spruchcollegium der Univers. Leipzig, 1848 Appell.-Rath und Hülfsarbeiter im Oberappell.-Rath. 1853 Oberappell.-Rath. 1856 Generalstaatsanwalt. Arbeitete mit an der sächsischen Straf- und Strafproceß-Gesetzgebung und schrieb mehrere juristische Werke, namentlich strafrechtl. Inhalts. Präsid. auf den Juristentagen zu Berlin, Dresden, Wien, Mainz, München und Hamburg der dritten (Criminal-)Abtheilung und war fortdauernd Mitglied der ständ. Deput. des Juristentags. 1850 Abg. d. sächs. Landtags, auf mehreren Landtagen als Reg.-Commissar thätig. Mitglied des constit. und ordentl. Nordd. Reichstags.
Liberale Reichspartei - Kein Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Sept. 1816 zu Löbau, Kgr. Sachsen (evangelisch); studirte zu Leipzig 1833-1836, trat in den Sächs. Staatsdienst 1839; Hilfsarbeiter im Appellationsgerichte Dresden 1843, Justizrath im Appellationsgerichte Dresden 1843, Justizrath im Spruchcollegium der Universität Leipzig 1846, Appellationsrath, Hilfsarbeiter im Ober-Appellationsgerichte und im Justizministerium 1848-1854, Ober-Appellrath 1854, Ober-Staatsanwalt 1856 und General-Staatsanwalt 1860. Derselbe war bei der Straf- und Proceß-Ordnung, die Gesetze über Geschwornen- und Schöffengerichte etc. sind von ihm verabfaßt; auch war er seit 1854 wiederholt als Regierungs-Commissär auf den Landtagen beschäftigt. Er war Mitgl. des Sächs. Landtags im Jahre 1849 und vertrat auf dem const. Reichstage, wie auf den späteren Reichstagen den 4. Sächs. Wahlkr. (Neustadt-Dresden etc.). Er hat eine Mehrzahl von Büchern, Schriften etc. meist strafrechtl. und strafprozessual. Inhalts verabfaßt, gehört zu den Gründern des Deutschen Juristentags und hat den Mitgliedern der ständigen Deputation desselben von Anfang bis jetzt angehört, ist Mitstifter und Vorsitzender des Sächs. Militair-Hilfsvereins seit 1866 und des Landesvereins der Kaiser-Wilhelms-Stiftung, in deren Directorium er sich auch befindet.
keine Angabe - Kein Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Sept. 1816 zu Löbau, Kgr. Sachsen (evang.). Stud. zu Leipzig 1833-36, trat in den Sächs. Staatsdienst 1839, Hilfsarbeiter im Appellationsgerichte Dresden 1843, Justizrath im Spruchcollegium der Universität Leipzig 1846, Appelationsrath, Hilfsarbeiter im Ober-Appellationsger. und im Justizministerium 1848-54, Ober-Appellrath 1854, Ober-Staatsanwalt 1856 und General-Staatsanwalt 1860. Derselbe war bei der Straf- und Strafprozeß-Gesetzgebung Sachsens thätig; die Strafproceß-Ordnung, die Gesetze über Geschwornen- und Schöffengerichte etc. sind von ihm verabfaßt; auch war er seit 1854 wiederholt als Regierungs-Commissär auf den Landtagen beschäftigt. Er war Mitgl. des Sächs. Landtags im Jahre 1849 und vertrat auf dem const. Reichstage, wie auf den späteren Reichstagen den 4. Sächs. Wahlkr.: (Neustadt-Dresden etc.); 1874/76 Mitgl. der Reichsjustizkommission. Er hat eine Mehrzahl von Büchern, Schriften etc. meist strafrechtl. und strafprocessual. Inhalts verabfaßt, gehört zu den Gründern des Deutschen Juristentags und hat den Mitgliedern der ständigen Deputation desselben von Anfang bis jetzt angehört, ist Mitstifter und Vorsitzender des Sächs. Militair-Hilfsvereins seit 1866 und des Landesvereins der Kaiser Wilhelm-Stiftung, in deren Directorium er sich auch befindet.
Deutsche Reichspartei - Kein Portrait
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Sept. 1816 zu Löbau, Kgr. Sachsen (evang.). Stud. zu Leipzig 1833-1836, promovirte zu Leipzig 1839, trat in den Sächs. Staatsdienst 1839, Hilfsarbeiter cum voto pleno im Appellationsgerichte Dresden 1843, Justizrath im Spruchcollegium der Universität Leipzig 1846, Appellationsrath, Hilfsarbeiter im Oberappellationsgerichte und im Justizministerium 1848-1854, Oberappellrath 1854, Oberstaatsanwalt 1856 und Generalstaatsanwalt 1860. Er ist Ehrendoktor der Rechts- und Staatswissenschaft der Univ. Wien und Mitglied des Doctoren-Collegiums daselbst. Schwarze war bei der Straf- und Strafprozeßgesetzgebung des Kgr. Sachsen thätig; die Strafprozeßordnung, die Gesetze über die Geschwornen- und Schöffengerichte etc. sind von ihm verabfaßt; die Revision des Sächs. Strafgesetzbuches ist von ihm besorgt. Auch war er 1854 und in späteren Jahren wiederholt als Regierungscommissär auf den Sächs. Landtagen beschäftigt. Er war Mitgl. des Sächs. Landtags im Jahre 1849 und vertrat auf dem const. Reichstage, wie auf den späteren Reichstagen des Norddeutschen Bundes und dem Deutschen Reichstag den 4. Sächs. Wahlkr. (Neustadt-Dresden etc.). Er war Mitglied und Vicepräsident der Bundescommission für den Entw. des Strafgesetzbuchs und Vorsitzender der Reichstagscommission für denselben, Mitglied und stellvertr. Vorsitzender der Reichstagscommission für die großen Justizgesetze, sowie Referent für die Strafproceßordnung, Mitgl. und Vorsitzender der Commission für die Rechtsanwaltsordnung etc. Er hat eine Mehrzahl von Büchern, Schriften etc. meist strafrechtl. und strafprocessual. Inhalts verabfaßt, ist Chefredakteur des "Gerichtssaales", gehört zu den Gründern des Deutschen Juristentages und hat den Mitgliedern der ständigen Deputation desselben von Anfang bis jetzt angehört, ist Mitstifter und Vorsitzender des Sächs. Militär-Hilfsvereins seit 1866 und des Landvereins der Kaiser Wilhelm Stiftung seit 1870, in deren Direktorium er sich auch befindet.
Deutsche Reichspartei - Kein Portrait
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 30. Sept. 1816 zu Löbau, Kgr. Sachsen (evang.). Stud. zu Leipzig 1833-1836, promovirte zu Leipzig 1839, trat in den Sächs. Staatsdienst 1839, Hilfsarbeiter cum voto pleno im Appellationsgerichte Dresden 1843, Justizrath im Spruchkollegium der Universität Leipzig 1846, Appellationsrath, Hilfsarbeiter im Oberappellationsgerichte und im Justizministerium 1848-1854, Oberappellrath 1854, Oberstaatsanwalt 1856 und Generalstaatsanwalt 1860. Ehrendoktor der Rechts- und Staatswissenschaft der Univ. Wien und Mitglied des Doktoren-Kollegiums daselbst. Schwarze war bei der Straf- und Strafprozeßgesetzgebung des Kgr. Sachsen thätig; die Strafprozeßordnung, die Gesetze über die Geschwornen- und Schöffengerichte etc. sind von ihm verabfaßt; die Revision des Sächs. Strafgesetzbuches ist von ihm besorgt. Auch war er 1854 und in späteren Jahren wiederholt als Regierungskommissär auf den Sächs. Landtagen beschäftigt. War Mitglied des Sächs. Landtages im Jahre 1849 und vertrat auf dem konst. Reichstage, wie auf den späteren Reichstagen des Norddeutschen Bundes und dem Deutschen Reichstag den 4. Sächs. Wahlkr. (Neustadt-Dresden etc.). Mitglied und Vizepräsident der Bundeskommission für das Strafgesetzbuch, Vorsitzender der Reichstagskommission für dieses Gesetzbuch, Mitglied der Reichstagskommission für die Strafprozeßordnung, Mitglied und stellvertr. Vorsitzender der Reichstagskommission für die großen Justizgesetze, sowie Referent für die Strafprozeßordnung, Referent für das Rechtshilfegesetz und das Sozialistengesetz, Mitglied und Vorsitzender der Kommission für die Rechtsanwaltsordnung, Vorsitzender und Referent in den Kommissionen für das Wuchergesetz und den Entwurf der Bestrafung der Trunkenheit, Mitglied und stellvertr. Vorsitzender der Kommission für das Preßgesetz. Er hat eine Anzahl von Büchern, Schriften etc. meist strafrechtl. und strafprozessual. Inhalts verabfaßt, ist Chefredakteur des "Gerichtssaales", gehört zu den Gründern des Deutschen Juristentages und hat den Mitgliedern der ständigen Deputation desselben von Anfang bis jetzt angehört, ist Mitstifter und Vorsitzender des Sächs. Militär-Hilfsvereins seit 1866 und des Landesvereins der Kaiser Wilhelm-Stiftung seit 1870, in deren Direktorium er sich auch befindet.