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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Frank II, Hans, geb. am 23 . 05 . 1900 in Karlsruhe
⇒ Reichstag
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. Mai 1900 in Karlsruhe i.B.; altkatholisch. Besuchte das Gymnasium in München. Nach Kriegsdienst Studium des Rechts und der Volkswirtschaft an den Universitäten Kiel, München, Wien. Rechtsanwalt in München 1926, Mitglied des Lehrkörpers der Technischen Hochschule München 1927. Referent der Reichsleitung der NSDAP für Rechtsfragen. Vorsitzender des Nationalsozialistischen Deutschen Juristenbundes. Herausgeber des "Kampf um deutsches Recht" (Beilage des Völkischen Beobachters), Verfasser einer Reihe rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Schriften.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. Mai 1900 in Karlsruhe i.B.; altkatholisch. Besuchte das Gymnasium in München. Nach Kriegsdienst Studium des Rechts und der Volkswirtschaft an den Universitäten Kiel, München, Wien. Rechtsanwalt in München 1926, Mitglied des Lehrkörpers der Technischen Hochschule, wirtschaftswissenschaftliche Abteilung, München 1927. Leiter der Rechtsabteilung und rechtspolitischen Abteilung in der Reichsleitung der NSDAP. Vorsitzender des Nationalsozialistischen Deutschen Juristenbundes. Herausgeber der Zeitschrift "Deutsches Recht". Verfasser einer Reihe rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Schriften. Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. Mai 1900 in Karlsruhe i.B.; altkatholisch. Besuchte das Gymnasium in München. Nach Kriegsdienst Studium des Rechts und der Volkswirtschaft an den Universitäten Kiel, München, Wien. Rechtsanwalt in München 1926, Mitglied des Lehrkörpers der Technischen Hochschule, wirtschaftswissenschaftliche Abteilung, München 1927. Leiter der Rechtsabteilung und rechtspolitischen Abteilung in der Reichsleitung der NSDAP. Vorsitzender des Nationalsozialistischen Deutschen Juristenbundes. Herausgeber der Zeitschrift "Deutsches Recht". Verfasser einer Reihe rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Schriften. Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. Mai 1900 in Karlsruhe i.B.; altkatholisch. Besuchte das Gymnasium in München. Nach Kriegsdienst Studium des Rechts und der Volkswirtschaft an den Universitäten Kiel, München, Wien. Rechtsanwalt in München 1926, Mitglied des Lehrkörpers der Technischen Hochschule, wirtschaftswissenschaftliche Abteilung, München 1927. Leiter der Rechtsabteilung und rechtspolitischen Abteilung in der Reichsleitung der NSDAP. Vorsitzender des Nationalsozialistischen Deutschen Juristenbundes. Herausgeber der Zeitschrift "Deutsches Recht". Verfasser einer Reihe rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Schriften. Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. Mai 1900 in Karlsruhe i.B.; altkatholisch. Besuchte das Gymnasium in München. Nach Kriegsdienst Studium des Rechts und der Volkswirtschaft an den Universitäten Kiel, München, Wien. Rechtsanwalt in München 1926, Mitglied des Lehrkörpers der Technischen Hochschule, wirtschaftswissenschaftliche Abteilung, München 1927. Leiter der Rechtsabteilung und rechtspolitischen Abteilung in der Reichsleitung der NSDAP. Vorsitzender des Nationalsozialistischen Deutschen Juristenbundes. Herausgeber der Zeitschrift "Deutsches Recht". Verfasser einer Reihe rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Schriften. Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. Mai 1900 in Karlsruhe (Baden); altkatholisch. Besuchte das Max-Gymnasium in München. Nach Kriegsdienst Studium des Rechts und der Volkswirtschaft an den Universitäten Kiel und München. Rechtsanwalt in München 1926, Mitglied des Lehrkörpers der Technischen Hochschule, rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Abteilung, München 1927. Leiter der Rechtsabteilung und rechtspolitischen Abteilung in der Reichsleitung der NSDAP. Vorsitzender des Nationalsozialistischen Deutschen Juristenbundes 1928. Bayerischer Staatsminister der Justiz März 1933. Reichskommissar für die Gleichschaltung der Justiz in den Ländern und für die Erneuerung der Rechtsordnung April 1933. Präsident der Akademie für deutsches Recht 1933. Reichsminister 19. Dezember 1934. Herausgeber der Zeitschrift "Deutsches Recht", Zentralorgan des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen, der "Zeitschrift der Akademie für Deutsches Recht", des "Nationalsozialistischen Handbuchs für Recht und Gesetzgebung" sowie der "Leitsätze für ein neues deutsches Strafrecht". Verfasser einer Reihe rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Schriften. Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. Mai 1900 in Karlsruhe (Baden); altkatholisch. Besuchte das Max-Gymnasium in München. Nach Kriegsdienst Studium des Rechts und der Volkswirtschaft an den Universitäten Kiel und München. Rechtsanwalt in München 1926, Mitglied des Lehrkörpers der Technischen Hochschule, rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Abteilung, München 1927. Leiter der Rechtsabteilung und rechtspolitischen Abteilung in der Reichsleitung der NSDAP. 1927. Vorsitzender des Nationalsozialistischen Deutschen Juristenbundes, nunmehr Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund, 1928. Bayer. Staatsminister der Justiz März 1933. Reichskommissar für die Gleichschaltung der Justiz in den Ländern und für die Erneuerung der Rechtsordnung April 1933. Präsident der Akademie für Deutsches Recht 1933. Reichsminister 19. Dezember 1934. Herausgeber der Zeitschrift "Deutsches Recht", Zentral-Organ des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen, der "Zeitschrift der Akademie für Deutsches Recht", des "Nationalsozialistischen Handbuchs für Recht und Gesetzgebung" sowie der "Leitsätze für ein neues deutsches Strafrecht". Verfasser einer Reihe rechtswissenschaftlicher Schriften. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930.