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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Bredt, Joh. Victor, geb. am 02 . 03 . 1879 in Barmen
⇒ Reichstag
Wirtschaftliche Vereinigung (Wirtschaftspartei des Deutschen Mittelstandes) - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 2. März 1879 in Barmen, reformiert. 1897 Abiturium am Gymmnasium zu Barmen. 1897/98 Volontär beim Barmer Bankverein. Jura und Nationalökonomie in Tübingen, Göttingen, Bonn. 1901 Referendar; 1903 Regierungsreferendar in Coblenz; 1901 Dr. jur.; 1904 Dr. phil.; 1906 Regierungsassessor; 1907 Beschäftigung bei der Kommunalverwaltung in Barmen, dann Assessor am Landratsamt Marburg; 1910 Landratsamtsverwalter in Kirchhain. Seit 1910 Privatdozent; seit 1911 aus der allgem. Staatsverwaltung ausgeschieden und a.o. Professor in Marburg; seit 1918 o. Professor. Oberstleutnant d. R. a.D. des Kgl. Preuß. 2. Garde-Regts. z. F. Schwer verwundet. E. K. I. Schriften: Die Barmer Lohnindustrie (1905), Die Besteuerung des Wertzuwachses (1907), Nationalökonomie des Bodens (1908), Die Zonenenteignung (1909), Die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit (1912), Die Trennung von Kirche und Staat (1919), Die Rechte des Summus Episcopus. Rechtsgutachten (1919), Neues Evangelisches Kirchenrecht für Preußen, 2 Bände (1921/22), Der Geist der Deutschen Reichsverfassung (1924). Die Vermögensauseinandersetzung zwischen dem Preußischen Staat und dem Königshause (Berlin 1924). - Stadtverordneter und stellvertr. Vorsteher; Kreisdeputierter; Mitglied des Kreistages, Kreisausschusses, Provinziallandtages, Provinzialausschusses, des Presbyteriums und der Kreissynode, der Steuer-Veranlagungskommission; Vorsitzender des Gewerbe- und Kaufmannsgerichts, des Mieteinigungsamtes, des Kreis-Kriegerverbandes. - Mitglied des Preußischen Hauses der Abgeordneten von Juni 1911 bis November 1918, Wahlkreis Marburg, freikonservativ. 1921 bis 1924 Mitglied des Preußischen Landtags, Wirtschaftspartei. Mitglied des Reichstages seit der 2. Wahlperiode 1924.
Wirtschaftliche Vereinigung (Wirtschaftspartei des Deutschen Mittelstandes) - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 2. März 1879 in Barmen, reformiert. 1897 Abiturium am Gymmnasium zu Barmen. 1897/98 Volontär beim Barmer Bankverein. Jura und Nationalökonomie in Tübingen, Göttingen, Bonn. 1901 Referendar; 1903 Regierungsreferendar in Coblenz; 1901 Dr. jur.; 1904 Dr. phil.; 1906 Regierungsassessor; 1907 Beschäftigung bei der Kommunalverwaltung in Barmen, dann Assessor am Landratsamt Marburg; 1910 Landratsamtsverwalter in Kirchhain. Seit 1910 Privatdozent; seit 1911 aus der allgem. Staatsverwaltung ausgeschieden und a.o. Professor in Marburg; seit 1918 o. Professor. Oberstleutnant d. R. a.D. des Kgl. Preuß. 2. Garde-Regts. z. F. Schwer verwundet. E. K. I. Schriften: Die Barmer Lohnindustrie (1905), Die Besteuerung des Wertzuwachses (1907), Nationalökonomie des Bodens (1908), Die Zonenenteignung (1909), Die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit (1912), Die Trennung von Kirche und Staat (1919), Die Rechte des Summus Episcopus. Rechtsgutachten (1919), Neues Evangelisches Kirchenrecht für Preußen, 2 Bände (1921/22), Der Geist der Deutschen Reichsverfassung (1924). - Stadtverordneter und stellvertr. Vorsteher; Kreisdeputierter; Mitglied des Kreistages, Kreisausschusses, Provinziallandtages, Provinzialausschusses, des Presbyteriums und der Kreissynode, der Steuerveranlagungskommission; Vorsitzender des Gewerbe- und Kaufmannsgerichts, des Mieteinigungsamtes, des Kreis-Kriegerverbandes. - Mitglied des Preußischen Hauses der Abgeordneten von Juni 1911 bis November 1918, Wahlkreis Marburg, freikonservativ. Seit 1921 Mitglied des Preußischen Landtags, Wirtschaftspartei.
Reichspartei des deutschen Mittelstandes (Wirtschaftspartei) - Portrait
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 2. März 1879 in Barmen, reformiert. 1897 Abiturium am Gymmnasium zu Barmen. 1897/98 Volontär beim Barmer Bankverein. Jura und Nationalökonomie in Tübingen, Göttingen, Bonn. 1901 Referendar; 1903 Regierungsreferendar in Coblenz; 1901 Dr. jur.; 1904 Dr. phil.; 1906 Regierungsassessor; 1907 Beschäftigung bei der Kommunalverwaltung in Barmen, dann Assessor am Landratsamt Marburg; 1910 Landratsamtsverwalter in Kirchhain. Seit 1910 Privatdozent; seit 1911 aus der allgem. Staatsverwaltung ausgeschieden und a.o. Professor in Marburg; seit 1918 o. Professor. D. theol. h. c. (Bonn). Oberstleutnant d. R. a.D. des Kgl. Preuß. 2. Garde-Regts. z. F. Schwer verwundet. E. K. I. Schriften: Die Barmer Lohnindustrie (1905), Die Besteuerung des Wertzuwachses (1907), Nationalökonomie des Bodens (1908), Die Zonenenteignung (1909), Die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit (1912), Die Trennung von Kirche und Staat (1919), Die Rechte des Summus Episcopus. Rechtsgutachten (1919), Neues Evangelisches Kirchenrecht für Preußen, 2 Bände (1921/22), Der Geist der Deutschen Reichsverfassung (1924). Die Vermögensauseinandersetzung zwischen dem Preußischen Staat und dem Königshause (Berlin 1924). - Stadtverordneter und stellvertr. Vorsteher; Kreisdeputierter; Mitglied des Kreistages, Kreisausschusses, Provinziallandtages, Provinzialausschusses, des Presbyteriums und der Kreissynode, der Steuer-Veranlagungskommission; Vorsitzender des Gewerbe- und Kaufmannsgerichts, des Mieteinigungsamtes, des Kreis-Kriegerverbandes. - Mitglied des Preußischen Hauses der Abgeordneten von Juni 1911 bis November 1918, Wahlkreis Marburg, freikonservativ. 1921 bis 1924 Mitglied des Preußischen Landtags, Wirtschaftspartei. Mitglied des Reichstages seit der 2. Wahlperiode 1924.
Reichspartei des deutschen Mittelstandes (Wirtschaftspartei) - Portrait
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 2. März 1879 in Barmen, reformiert. 1897 Abiturium am Gymmnasium zu Barmen. 1897/98 Volontär beim Barmer Bankverein. Jura und Nationalökonomie in Tübingen, Göttingen, Bonn. 1901 Referendar; 1903 Regierungsreferendar in Koblenz; 1901 Dr. jur.; 1904 Dr. phil.; 1906 Regierungsassessor; 1907 Beschäftigung bei der Kommunalverwaltung in Barmen, dann Assessor am Landratsamt Marburg; 1910 Landratsamtsverwalter in Kirchhain. Seit 1910 Privatdozent; seit 1911 aus der allgem. Staatsverwaltung ausgeschieden und a.o. Professor in Marburg; seit 1918 o. Professor D. theol. h. c. (Bonn). Oberstleutnant d. R. a. D. des Kgl. Preuß. 2. Garde-Rgts. z. F. Schwer verwundet. E. K. I. Schriften: Die Barmer Lohnindustrie (1905), Die Besteuerung des Wertzuwachses (1907), Nationalökonomie des Bodens (1908), Die Zonenenteignung (1909), Die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit (1912), Die Trennung von Kirche und Staat (1919), Die Rechte des Summus Episcopus, Rechtsgutachten (1919), Neues Evangelisches Kirchenrecht für Preußen, 2 Bände (1921-27), Der Geist der Deutschen Reichsverfassung (1924). Die Vermögensauseinandersetzung zwischen dem Preußischen Staat und dem Königshause (Berlin 1924). Arbeiten für den Parlamentarischen Untersuchungsausschuß: Der Reichstag im Weltkriege (1926), Die belgische Neutralität und der Schieffensche Feldzugplan (1929). Stadtverordneter und stellvertr. Vorsteher; Kreisdeputierter; Mitglied des Kreistages, Kreisausschusses, Provinziallandtages, Provinzialausschusses des Presbyteriums und der Kreissynode, der Steuerveranlagungskommission; Vorsitzender des Gewerbe- und Kaufmannsgerichts, des Mieteinigungsamtes, des Kreis-Kriegerverbandes. - Mitglied des Preußischen Hauses der Abgeordneten von Juni 1911 bis November 1918, Wahlkreis Marburg, freikonservativ. 1921 bis 1924 Mitglied des Preußischen Landtags, Wirtschaftspartei. 30. März 1930: Reichsminister der Justiz. Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Reichspartei des deutschen Mittelstandes (Wirtschaftspartei) - Portrait
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 2. März 1879 in Barmen, reformiert. 1897 Abiturium am Gymmnasium zu Barmen. 1897/98 Volontär beim Barmer Bankverein. Jura und Nationalökonomie in Tübingen, Göttingen, Bonn. 1901 Referendar; 1903 Regierungsreferendar in Coblenz; 1901 Dr. jur.; 1904 Dr. phil.; 1906 Regierungsassessor; 1907 Beschäftigung bei der Kommunalverwaltung in Barmen, dann Assessor am Landratsamt Marburg; 1910 Landratsamtsverwalter in Kirchhain. Seit 1910 Privatdozent; seit 1911 aus der allgem. Staatsverwaltung ausgeschieden und a.o. Professor in Marburg; seit 1918 o. Professor. Oberstleutnant d. R. a.D. des Kgl. Preuß. 2. Garde-Regts. z. F. Schwer verwundet. E. K. I. Schriften: Die Barmer Lohnindustrie (1905), Die Besteuerung des Wertzuwachses (1907), Nationalökonomie des Bodens (1908), Die Zonenenteignung (1909), Die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit (1912), Die Trennung von Kirche und Staat (1919), Die Rechte des Summus Episcopus, Rechtsgutachten (1919), Neues Evangelisches Kirchenrecht für Preußen, 2 Bände (1921/22), Der Geist der Deutschen Reichsverfassung (1924). Die Vermögensauseinandersetzung zwischen dem Preußischen Staat und dem Königshause (Berlin 1924). - Stadtverordneter und stellvertr. Vorsteher; Kreisdeputierter; Mitglied des Kreistages, Kreisausschusses, Provinziallandtages, Provinzialausschusses, des Presbyteriums und der Kreissynode, der Steuer-Veranlagungskommission; Vorsitzender des Gewerbe- und Kaufmannsgerichts, des Mieteinigungsamtes, des Kreis-Kriegerverbandes. - Mitglied des Preußischen Hauses der Abgeordneten von Juni 1911 bis November 1918, Wahlkreis Marburg, freikonservativ. 1921 bis 1924 Mitglied des Preußischen Landtags, Wirtschaftspartei. Mitglied des Reichstages von der 2. Wahlperiode 1924 bis zur 5. Wahlperiode 1930.