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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Freiherr von Eberstein, Friedrich Karl, geb. am 14 . 01 . 1894 in Halle (Saale)
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Januar 1894 in Halle (Saale); evangelisch-lutherisch. Erzogen im Kgl. Preuß. Kadettenkorps 1904 bis 1912 Naumburg und Groß-Lichterfelde. 1913/14 Studium der Landwirtschafft an der Universität Halle (Saale) und in der Praxis. Kriegsfreiwilliger beim Feld-Art.-Regt. 17, zuletzt Leutnant d. R. und Batterieführer, E. K. I. und II. Kl. Freikorpskämpfer in Mitteldeutschland und Oberschlesien. Bankfach erlernt. 1928 selbständiger Fabrikant in Gotha. 1930/31 Stadtratsmitglied in Gotha. Staatsrat in Thüringen, 1933 SS-Gruppenführer und Führer des SS-Oberabschnitts Mitte, Weimar. - Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode 1933.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Januar 1894 in Halle (Saale); evangelisch-lutherisch. Erzogen im Kgl. Preuß. Kadettenkorps 1904 bis 1912 Naumburg und Groß-Lichterfelde. 1913/14 Studium der Landwirtschafft an der Universität Halle (Saale) und in der Praxis. Kriegsfreiwilliger beim Feld-Art.-Regt. 17, zuletzt Leutnant d. R. und Batterieführer, E. K. I. und II. Kl. Freikorpskämpfer in Mitteldeutschland und Oberschlesien. Bankfach erlernt. 1928 selbständiger Fabrikant in Gotha. 1930/31 Stadtratsmitglied in Gotha.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Januar 1894 in Halle (Saale); evangelisch-lutherisch. Erzogen im Kgl. Preuß. Kadettenkorps 1904 bis 1912 Naumburg und Groß-Lichterfelde. 1913/14 Studium der Landwirtschafft an der Universität Halle (Saale) und in der Praxis. Kriegsfreiwilliger beim Feld-Art.-Regt. 75 im August 1914, im Felde beim Feld-Art.-Regt. 17, zuletzt Leutnant d. R. und Batterieführer, E. K. I. und II. Kl. Freikorpskämpfer in Mitteldeutschland und Oberschlesien. Bankfach erlernt. 1928 selbständiger Fabrikant in Gotha. 1930/31 Stadtratsmitglied in Gotha. Staatsrat in Thüringen, 1933 SS.-Gruppenführer und Führer des SS.-Oberabschnitts Mitte, Weimar. 15. Dezember 1934 bis 31. März 1936 Kreishauptmann zu Dresden-Bautzen, 30. Januar 1936 SS.-Obergruppenführer und mit 1. April 1936 Führer des SS.-Oberabschnitts Süd und Polizeipräsident der Hauptstadt der Bewegung. - Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode 1933.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Januar 1894 in Halle (Saale); evangelisch-lutherisch. Erzogen im Kgl. Preuß. Kadettenkorps 1904 bis 1912 Naumburg und Groß-Lichterfelde. 1913/14 Studium der Landwirtschafft an der Universität Halle (Saale) und in der Praxis. Kriegsfreiwilliger beim Feld-Art.-Regt. 75 im August 1914, im Felde beim Feld-Art.-Regt. 17, zuletzt Leutnant d. R. und Batterieführer, E. K. I. und II. Kl. Freikorpskämpfer in Mitteldeutschland und Oberschlesien. Bankfach erlernt. 1928 selbständiger Fabrikant in Gotha. 1930/31 Stadtratsmitglied in Gotha. Staatsrat in Thüringen, 1933 SS.-Gruppenführer und Führer des SS.-Oberabschnitts Mitte, Weimar. 15. Dezember 1934 bis 31. März 1936 Kreishauptmann zu Dresden-Bautzen, 30. Januar 1936 SS.-Obergruppenführer und mit 1. April 1936 Führer des SS.-Oberabschnitts Süd und Polizeipräsident der Hauptstadt der Bewegung. - Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode 1933.