Verhandlungen des Deutschen Reichstags

MDZ Startseite


MDZ Suchen

MDZ Protokolle (Volltext)
MDZ Register
MDZ Jahr/Datum
MDZ Abgeordnete


MDZ Blättern

Protokolle/Anlagen:
MDZ 1867 - 1895
MDZ 1895 - 1918
MDZ 1918 - 1942

MDZ Handbücher


MDZ Informieren

MDZ Projekt
MDZ Technisches
MDZ Impressum
MDZ Datenschutzerklärung

Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Deglerk, Curt, geb. am 18 . 08 . 1879 in Dittersbach, Kreis Waldenburg i. Schl.
⇒ Reichstag
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 18. August 1979 zu Dittersbach, Kreis Waldenburg i. Schl; evangelisch. Besuchte Volksschule zu Dittersbach von 1885 bis 1887, städtische Mittelschule zu Hirschberg i. Schl. von 1887 bis 1889, Kgl. Gymnasium zu Hirschberg von 1889-1897, vom 1. Mai bis 31. Oktober 1897 Volontär beim Landrat in Hirschberg, seit 1. November 1897 im Staatseisenbahndienst als Zivilsupernumerar, Praktikant, Gütervorsteher, Obersekretär, zuletzt Rechnungsvisor; diente vom 1. Oktober 1899 bis 30. September 1900 beim Telegraphen-Bataillon Nr. 2 in Frankfurt a. O. Zweiter Vorsitzender des Eisenbahnpraktikantenvereins in Breslau, Erster Vorsitzender des Bezirks Breslau des Bundes der Beamten der preußisch-hessischen Staats- und Reichseisenbahnen, Erster Vorsitzender der Arbeitgemeinschaft Breslauer Beamten und Lehrer, Vorstandsmitglied des dritten Breslauer Turnvereins. Mitarbeiter der Zeitschrift des Verbandes der Eisenbahnpraktikanten, Verdienstkreuz für Kriegshilfe.
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 18. August 1979 zu Dittersbach, Kreis Waldenburg i. Schl; evangelisch. Volksschule zu Dittersbach von 1885-1887, städtische Mittelschule zu Hirschberg i. Schl. von 1887-1889, Kgl. Gymnasium zu Hirschberg von 1889-1897, vom 1. Mai bis 31. Oktober 1897 Volontär beim Landrat in Hirschberg, seit 1. November 1897 im Staatseisenbahndienst als Zivilsupernumerar, Praktikant, Gütervorsteher, Obersekretär, zuletzt Rechnungsrevisor; diente vom 1. Oktober 1899 bis 30. September 1900 beim Telegraphenbataillon Nr. 2 in Frankfurt a. O. Verdienstkreuz für Kriegshilfe. 1919/20 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Mitarbeiter von Tages- und Fachzeitungen.