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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Kerp, Peter, geb. am 03 . 01 . 1872 in Lechenich
⇒ Reichstag
Zentrum - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 3. Januar 1872 in Lechenich; katholisch. Besuchte die Volksschule in Lechenich, das Lehrerseminar in Brühl, die Landwirtschaftsschule in Weilburg, die Lehranstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau in Geisenheim (Rheingau), die Landwirtschaftliche Hochschule Bonn-Poppelsdorf. Landwirtschaftliche Praxis auf einem Hofgute bei Köln und einem Weingute in der Rheinpfalz. Lehrer an der Landwirtschaftsschule Saarburg (Bez. Trier) 1893 bis 1897, Wanderlehrer beim Landwirtschaftlichen Verein für Rheinpreussen in Bonn 1897 bis 1902, seit 1900 zugleich der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinz in Bonn. 1902 bis 1905 Generalsekretär des Verbandes der rheinpreußischen landwirtschaftlichen Genossenschaften Bonn, von 1905 ab Generalsekretär des Verbandes der rheinpreußischen landwirtschaftlichen Genossenschaften in Bonn, von 1905 ab Generalsekretär des Verbandes rheinischer Genossenschaften Köln, seit 1920 zugleich Generalsekretär des Rheinischen Bauernvereins e. V. in Köln, ferner Vorstandsmitglied der Rheinischen Landes-Genossenschaftskasse, des landwirtschaftlichen Kasinos und des Milchproduzenten-Vereins, sämtlich zu Köln, Mitglied der Ausschüsse des Rheinischen Winzerverbandes Coblenz, des Deutschen Weinbauverbandes Karlsruhe, des Gesamtausschusses des Reichsverbandes der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften, zweiter Vorsitzender des Sonderausschusses für Winzergenossenschaften Berlin, Mitglied der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinzen in Bonn. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Zentrum - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 2. Januar 1872 in Lechenich; katholisch. Besuchte die Volksschule in Lechenich, das Lehrerseminar in Brühl, die Landwirtschaftsschule in Weilburg, die Lehranstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau in Geisenheim (Rheingau), die Landwirtschaftliche Hochschule Bonn-Poppelsdorf. Landwirtschaftliche Praxis auf einem Hofgute bei Köln und einem Weingute in der Rheinpfalz. Lehrer an der Landwirtschaftsschule Saarburg (Bez. Trier) 1893 bis 1897, Wanderlehrer beim Landwirtschaftlichen Verein für Rheinpreussen in Bonn 1897 bis 1902, seit 1900 zugleich der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinz in Bonn. 1902 bis 1905 Generalsekretär des Verbandes der rheinpreußischen landwirtschaftlichen Genossenschaften Bonn, von 1905 ab Generalsekretär des Verbandes der rheinpreußischen landwirtschaftlichen Genossenschaften in Bonn, von 1905 ab Generalsekretär des Verbandes rheinischer Genossenschaften Köln, seit 1920 zugleich Generalsekretär des Rheinischen Bauernvereins e. V. in Köln, ferner Vorstandsmitglied der Rheinischen Landes-Genossenschaftskasse, des landwirtschaftlichen Kasinos und des Milchproduzenten-Vereins, sämtlich zu Köln, Mitglied der Ausschüsse des Rheinischen Winzerverbandes Coblenz, des Deutschen Weinbauernverbandes, und des Reichsverbandes der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften Berlin, Mitglied der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinzen in Bonn.
Zentrum - Portrait
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 3. Januar 1872 in Lechenich; katholisch. Besuchte die Volksschule in Lechenich, das Lehrerseminar in Brühl, die Landwirtschaftsschule in Weilburg, die Lehranstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau in Geisenheim (Rheingau), die Landwirtschaftliche Hochschule Bonn-Poppelsdorf. Landwirtschaftliche Praxis auf einem Hofgute bei Köln und einem Weingute in der Rheinpfalz. Lehrer an der Landwirtschaftsschule Saarburg (Bez. Trier) 1893 bis 1897, Wanderlehrer beim Landwirtschaftlichen Verein für Rheinpreussen in Bonn 1897 bis 1902, seit 1900 zugleich der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinz in Bonn. 1902 bis 1905 Generalsekretär des Verbandes der rheinpreußischen landwirtschaftlichen Genossenschaften Bonn, von 1905 ab Generalsekretär des Verbandes der rheinpreußischen landwirtschaftlichen Genossenschaften in Bonn, von 1905 ab Generalsekretär des Verbandes rheinischer Genossenschaften Köln, seit 1920 zugleich Generalsekretär des Rheinischen Bauernvereins e. V. in Köln, ferner Vorstandsmitglied der Rheinischen Landes-Genossenschaftskasse, des landwirtschaftlichen Kasinos , sämtlich zu Köln, Mitglied der Ausschüsse des Rheinischen Winzerverbandes Coblenz, des Deutschen Weinbauverbandes Karlsruhe, des Gesamtausschusses des Reichsverbandes der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften, zweiter Vorsitzender des Sonderausschusses für Winzergenossenschaften Berlin, Mitglied der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinzen in Bonn. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Zentrum - Portrait
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 3. Januar 1872 in Lechenich; katholisch. Besuchte die Volksschule in Lechenich, Kreis Euskirchen, das Lehrerseminar in Brühl, die Landwirtschaftsschule in Weilburg, die höhere Lehranstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau in Geisenheim (Rheingau), die Landwirtschaftliche Hochschule Bonn-Poppelsdorf. Landwirtschaftliche Praxis in der Rheinprovinz, ferner auf einem Weingute in der Rheinpfalz. Lehrer an der Landwirtschaftsschule Saarburg (Bez. Trier) 1893 bis 1897, Wanderlehrer beim Landwirtschaftlichen Verein für Rheinpreußen in Bonn 1897 bis 1902, seit 1900 zugleich auch bei der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinz in Bonn. 1902 bis 1905 Generalsekretär des Verbandes der rheinpreußischen landwirtschaftlichen Genossenschaften in Bonn, von 1905 ab Generalsekretär des Verbandes rheinischer landwirtschaftlicher Genossenschaften, seit 1920 zugleich Generalsekretär des Rheinischen Bauernvereins e. V., ferner Vorstandsmitglied der Rheinischen Landes-Genossenschaftskasse, sämtlich in Köln, Mitglied der Ausschüsse des Rheinischen Winzerverbandes Koblenz und des Deutschen Weinbauverbandes Karlsruhe, Vorsitzender des Fachausschusses für Winzergenossenschaftswesen des Reichsverbandes der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften - Raiffeisen - e.V. Berlin, Mitglied der Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinzen in Bonn. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.