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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Böckenhauer, Arthur, geb. am 13 . 09 . 1899 in Hamburg
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 13. September 1899 in Hamburg; ev.-lutherisch. Besuchte Hamburger Volksschule bis zur Selekta, Fortbildungsschule und Heeresfachschule. Kaufmännische Lehre. Vor und während des Krieges Tätigkeit in der militärischen Jugendvorbereitung und Eintritt als Kriegsfreiwilliger in das Heer. Felddienstzeit an der Westfront mit Auszeichnung. Einmal verwundet. Nach dem Kriege weiter dem Heer angehört (Freikorps, vorläufige Reichswehr, Reichsheer), 1923/24 Tätigkeit als Bankangestellter. 1925/26 Polizeibeamter bei der Hamburgischen Ordnungspolizei. Ab 1927 in verschiedenen Berufen tätig.
1920 bis 1922 aktive Mitarbeit in verschiedenen völkischen Organisationen. Mitglied der NSDAP seit 1922. SA-Führer in Hamburg seit Anfang 1923. Nach dem Verbot der Partei die SA Hamburg illegal als "Turn-, Sport- und Wandervereinigung Blücher" von 1923 weitergeführt bis 1925. Ab 1925 bei Neugründung der Partei wieder SA-Führer in Hamburg. 1927/28 Gau-, SA- und SS-Führer Nordmark (Schlesw.-Holstein, Hamburg, Lüneburg, Stade). Am 2. November 1926 bei der Hamburger Ordnungspolizei wegen NSDAP-Betätigung fristlos entlassen.
Am 27. September 1931 und am 24. April 1932 als Mitglied in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. SA-Oberführer der SA-Untergruppe Hamburg.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 13. September 1899 in Hamburg; ev.-lutherisch. Besuchte Hamburger Volksschule bis zur Selekta, Fortbildungsschule und Heeresfachschule. Kaufmännische Lehre. Vor und während des Krieges Tätigkeit in der militärischen Jugendvorbereitung und Eintritt als Kriegsfreiwilliger in das Heer. Felddienstzeit an der Westfront mit Auszeichnung. Einmal verwundet. Nach dem Kriege weiter dem Heer angehört (Freikorps, vorläufige Reichswehr, Reichsheer), 1923/24 Tätigkeit als Bankangestellter. 1925/26 Polizeibeamter bei der Hamburgischen Ordnungspolizei. Ab 1927 in verschiedenen Berufen tätig.
1920 bis 1922 aktive Mitarbeit in verschiedenen völkischen Organisationen. Mitglied der NSDAP seit 1922. SA-Führer in Hamburg seit Anfang 1923. Nach dem Verbot der Partei die SA Hamburg illegal als "Turn-, Sport- und Wandervereinigung Blücher" von 1923 weitergeführt bis 1925. Ab 1925 bei Neugründung der Partei wieder SA-Führer in Hamburg. 1927/28 Gau-, SA- und SS-Führer Nordmark (Schlesw.-Holstein, Hamburg, Lüneburg, Stade). Am 2. November 1926 bei der Hamburger Ordnungspolizei wegen NSDAP-Betätigung fristlos entlassen.
Am 27. September 1931 und am 24. April 1932 als Mitglied in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. SA-Oberführer der SA-Untergruppe Hamburg. - Mitglied des Reichstags seit der 6. Wahlperiode.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 13. September 1899 in Hamburg; ev.-lutherisch. Besuchte Hamburger Volksschule bis zur Selekta, Fortbildungsschule und Heeresfachschule. Kaufmännische Lehre. Vor und während des Krieges Tätigkeit in der militärischen Jugendvorbereitung und Eintritt als Kriegsfreiwilliger in das Heer. Felddienstzeit an der Westfront mit Auszeichnung. Einmal verwundet. Nach dem Kriege weiter dem Heer angehört (Freikorps, vorläufige Reichswehr, Reichsheer), 1923/24 Tätigkeit als Bankangestellter. 1925/26 Polizeibeamter bei der Hamburgischen Ordnungspolizei. Ab 1927 in verschiedenen Berufen tätig. 1920 bis 1922 aktive Mitarbeit in verschiedenen völkischen Organisationen. Mitglied der NSDAP seit 1922. SA-Führer in Hamburg seit Anfang 1923. Nach dem Verbot der Partei die SA Hamburg illegal als "Turn-, Sport- und Wandervereinigung Blücher" von 1923 weitergeführt bis 1925. Ab 1925 bei Neugründung der Partei wieder SA-Führer in Hamburg. 1927/28 Gau-, SA- und SS-Führer Nordmark (Schlesw.-Holstein, Hamburg, Lüneburg, Stade). Am 2. November 1926 bei der Hamburger Ordnungspolizei wegen NSDAP-Betätigung fristlos entlassen. Am 27. September 1931 und am 24. April 1932 als Mitglied in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. SA-Oberführer der SA-Untergruppe Hamburg. - Mitglied des Reichstags seit der 6. Wahlperiode 1932.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 13. September 1899 in Hamburg; ev.-lutherisch. Besuchte Hamburger Volksschule bis zur Selekta, Fortbildungsschule und Heeresfachschule. Kaufmännische Lehre. Vor und während des Krieges Tätigkeit in der militärischen Jugendvorbereitung und Eintritt als Kriegsfreiwilliger in das Heer. Felddienstzeit an der Westfront mit Auszeichnung. Einmal verwundet. Nach dem Kriege weiter dem Heer angehört (Freikorps, vorläufige Reichswehr, Reichsheer), 1923/24 Tätigkeit als Bankangestellter. 1925/26 Polizeibeamter bei der Hamburgischen Ordnungspolizei. Ab 1927 in verschiedenen Berufen tätig. 1920 bis 1922 aktive Mitarbeit in verschiedenen völkischen Organisationen. Mitglied der NSDAP. seit 1922. SA.-Führer in Hamburg seit Anfang 1923. Nach dem Verbot der Partei die SA Hamburg illegal als "Turn-, Sport- und Wandervereinigung Blücher" von 1923 weitergeführt bis 1925. Ab 1925 bei Neugründung der Partei wieder SA-Führer in Hamburg. 1927/28 Gau-, SA- und SS-Führer Nordmark (Schlesw.-Holstein, Hamburg, Lüneburg, Stade). Am 2. November 1926 bei der Hamburger Ordnungspolizei wegen NSDAP-Betätigung fristlos entlassen. Am 27. September 1931 und am 24. April 1932 als Mitglied in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. SA-Oberführer der SA-Untergruppe Hamburg. 1933 Führer der SA.-Gruppe Hansa, Hamburg. Seit 1. März 1934 im Stabe der Obersten SA.-Führung und ab 1. April 1935 Amtschef des Gerichts- und Rechtsamts der Obersten SA.-Führung. - Mitglied des Reichstags während der 6. Wahlperiode 1932 bis zur 8. Wahlperiode 1933.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 13. September 1899 in Hamburg; gottgläubig. Besuchte Hamburger Volksschule bis zur Selekta, Fortbildungsschule und Heeresfachschule. Kaufmännische Lehre. Vor und während des Krieges Tätigkeit in der militärischen Jugendvorbereitung und Eintritt als Kriegsfreiwilliger in das Heer. Felddienstzeit an der Westfront mit Auszeichnung. Einmal verwundet. Nach dem Kriege weiter dem Heer angehört (Freikorps, vorläufige Reichswehr, Reichsheer), 1923/24 Tätigkeit als Bankangestellter. 1925/26 Polizeibeamter bei der Hamburgischen Ordnungspolizei. Ab 1927 in verschiedenen Berufen tätig. 1920 bis 1922 aktive Mitarbeit in verschiedenen völkischen Organisationen. Mitglied der NSDAP. seit 1922. SA.-Führer in Hamburg seit Anfang 1923. Nach dem Verbot der Partei die SA Hamburg illegal als "Turn-, Sport- und Wandervereinigung Blücher" von 1923 weitergeführt bis 1925. Ab 1925 bei Neugründung der Partei wieder SA-Führer in Hamburg. 1927/28 Gau-, SA- und SS-Führer Nordmark (Schleswig-Holstein, Hamburg, Lüneburg, Stade). Am 2. November 1926 bei der Hamburger Ordnungspolizei wegen NSDAP-Betätigung fristlos entlassen. Am 27. September 1931 und am 24. April 1932 als Mitglied in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. SA-Oberführer der SA-Untergruppe Hamburg. 1933 Führer der SA.-Gruppe Hansa, Hamburg. Seit 1. März 1934 im Stabe der Obersten SA.-Führung und ab 1. April 1935 Amtschef des Gerichts- und Rechtsamts der Obersten SA.-Führung. - Mitglied des Reichstags während der 6. Wahlperiode 1932 bis zur 8. Wahlperiode 1933 und seit der 3. Wahlperiode 1936.