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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Krebs, Coelestin, geb. am 31 . 01 . 1849 in Guttstadt (Ostpreußen)
⇒ Reichstag
Zentrum - Kein Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 31. Januar 1849 in Guttstadt, Ostpr.; katholisch. Besuchte die Gymnasien zu Rössel und Hohenstein, die Universitäten zu Königsberg und Breslau. Seit 1. Oktober 1872 Referendar beim Königl. Stadtgericht und Ostpr. Tribunal zu Königsberg, wurde am 24. November 1877 Gerichtsassessor und ist seit dem 1. Januar 1878 bei der Königl. Kreisgerichtskommission bezw. dem Königl. Amtsgericht Liebstadt in Ostpreußen als Einzelrichter thätig. Seit 1885 Mitglied des Hauses der Abgeordneten für den Wahlbezirk Braunsberg-Heilsberg.
Zentrum - Kein Portrait
8. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite
Geb. am 31. Januar 1849 in Guttstadt, Ostpr.; katholisch. Besuchte die Gymnasien zu Rössel und Hohenstein, die Universitäten zu Königsberg und Breslau. Seit 1. Oktober 1872 Referendar beim Königl. Stadtgericht und Ostpr. Tribunal zu Königsberg, wurde am 24. November 1877 Gerichtsassessor und ist seit dem 1. Januar 1878 bei der Königl. Kreisgerichtskommission bezw. dem Königl. Amtsgericht Liebstadt in Ostpreußen als Einzelrichter thätig. Seit 1885 Mitglied des Hauses der Abgeordneten für den Wahlbezirk Braunsberg-Heilsberg.
Zentrum - Kein Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 31. Januar 1849 in Guttstadt, Ostpreußen; römisch-katholisch. Besuchte die Gymnasien zu Rössel und Hohenstein, die Universitäten zu Königsberg und Breslau. 1872 Referendar, 1877 Gerichtsassessor, seit 1. Januar 1878 Richter in Liebstadt, seit 30. November 1891 Amtsgerichtsrath. Seit dem Herbste 1885 bezw. dem Frühjahr 1890 Mitglied des Abgeordnetenhauses bezw. des Deutschen Reichstages für denselben Wahlkreis.
Zentrum - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 31. Januar 1849 in Guttstadt, Ostpreußen; römisch-katholisch. Besuchte die Gymnasien zu Rössel und Hohenstein, die Universitäten zu Königsberg und Breslau. Seit dem 1. Oktober 1872 Referendar, seit dem 24. November 1877 Gerichts-Assessor, seit dem 1. Januar 1878 Richter in Liebstadt, seit dem 30. November 1891 Amtsgerichtsrath in Liebstadt. Seit dem Herbst 1885 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses, seit dem Frühjahr 1890 Mitglied des Deutschen Reichstages für denselben Wahlkreis.
Zentrum - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 31. Januar 1849 in Guttstadt (Ostpreußen); katholisch. Besuchte die Volksschule in Guttstadt (Ostpreußen), die Gymnasien zu Rössel und Hohenstein (Ostpreußen) und die Universitäten Königsberg und Breslau. 1872 Referendar beim Stadtgericht zu Königsberg i. Pr. und beim Ostpreußischen Tribunal ebenda, 1877 Gerichtsassessor, 1878 Kreis-, 1879 Amtsrichter, seit 1897 Amtsrichter in Liebstadt (Ostpreußen). Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses seit 1885, Mitglied des Reichstags seit 1890.
Zentrum - Portrait
12. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 31. Januar 1849 in Guttstadt (Ostpreußen); katholisch. Besuchte die Volksschule in Guttstadt (Ostpreußen), die Gymnasien zu Rössel und Hohenstein (Ostpreußen) und die Universitäten Königsberg und Breslau. 1872 Referendar beim Stadtgericht zu Königsberg i. Pr. und beim Ostpreußischen Tribunal ebenda, 1877 Gerichtsassessor, 1878 Kreis-, 1879 Amtsrichter, seit 1891 Amtsgerichtsrat in Liebstadt (Ostpreußen). Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses seit 1885, Mitglied des Reichstags seit 1890. - Centenarmedaille und Roter Adlerorden IV. Klasse.