Verhandlungen des Deutschen Reichstags

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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

2 Treffer

Schiffer (Magdeburg), Eugen, geb. am 14 . 02 . 1860 in Breslau
⇒ Reichstag
National-liberal - Portrait
13. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 14. Februar 1860 zu Breslau; evangelisch. Besuchte das St. Elisabeth-Gymnasium in Breslau, die Universitäten in Breslau, Leipzig und Tübingen. 1880 Referendar, 1885 Gerichtsassessor, 1888 Amtsrichter in Zabrze, 1899 Amtsrichter in Magdeburg, 1900 Landrichter daselbst, 1906 Kammergerichtsrat, 1910 Oberverwaltungsgerichtsrat. Seit 1903 Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses für Magdeburg. Mitglied der preußischen Immediatkommission zur Vorbereitung der Verwaltungsreform. Mitglied des Reichstags seit 1912.
Deutsche Demokratische Partei - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Februar 1860 zu Breslau; evangelisch. Gymnasium zu St. Elisabeth in Breslau, Universität in Breslau, Leipzig, Tübingen. Amtsrichter in Zabrze (Hindenburg) O.-S., Landrichter in Magdeburg, Kammergerichtsrat, Oberverwaltungsgerichtsrat, Unterstaatssekretär im Reichsschatzamt. Abgeordnetenhaus 1903-1917, Reichstag 1912-1917.
Deutsche Demokratische Partei - Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Februar 1860 zu Breslau; evangelisch.Besuchte Gymnasium zu St. Elisabeth in Breslau, Universitäten in Breslau, Leipzig, Tübingen. Amtsrichter in Zabrze (Hindenburg) O.-S., Landrichter in Magdeburg, Kammergerichtsrat, Oberverwaltungsgerichtsrat, Unterstaatssekretär im Reichsschatzamt, Reichsminister der Finanzen, dann der Justiz und Stellvertreter des Reichskanzlers. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses 1903-1917, des Reichstags 1912-1917, der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919 bis 1920.
Deutsche Demokratische Partei - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Februar 1860 zu Breslau; evangelisch.Besuchte Gymnasium zu St. Elisabeth in Breslau, Universitäten in Breslau, Leipzig, Tübingen. Amtsrichter in Zabrze (Hindenburg) O.-S., Landrichter in Magdeburg, Kammergerichtsrat, Oberverwaltungsgerichtsrat, Unterstaatssekretär im Reichsschatzamt, Reichsminister der Finanzen, dann der Justiz und Stellvertreter des Reichskanzlers. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses 1903 bis 1917, des Reichstags 1912 bis 1917, der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919 bis 1920, des Reichstags seit 1920, des Preußischen Landtags seit 1921.
Schiffer (Magdeburg), Eugen, geb. am 14 . 02 . 1860 in Breslau
⇒ Reichstag
National-liberal - Portrait
13. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 14. Februar 1860 zu Breslau; evangelisch. Besuchte das St. Elisabeth-Gymnasium in Breslau, die Universitäten in Breslau, Leipzig und Tübingen. 1880 Referendar, 1885 Gerichtsassessor, 1888 Amtsrichter in Zabrze, 1899 Amtsrichter in Magdeburg, 1900 Landrichter daselbst, 1906 Kammergerichtsrat, 1910 Oberverwaltungsgerichtsrat. Seit 1903 Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses für Magdeburg. Mitglied der preußischen Immediatkommission zur Vorbereitung der Verwaltungsreform. Mitglied des Reichstags seit 1912.
Deutsche Demokratische Partei - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Februar 1860 zu Breslau; evangelisch. Gymnasium zu St. Elisabeth in Breslau, Universität in Breslau, Leipzig, Tübingen. Amtsrichter in Zabrze (Hindenburg) O.-S., Landrichter in Magdeburg, Kammergerichtsrat, Oberverwaltungsgerichtsrat, Unterstaatssekretär im Reichsschatzamt. Abgeordnetenhaus 1903-1917, Reichstag 1912-1917.
Deutsche Demokratische Partei - Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Februar 1860 zu Breslau; evangelisch.Besuchte Gymnasium zu St. Elisabeth in Breslau, Universitäten in Breslau, Leipzig, Tübingen. Amtsrichter in Zabrze (Hindenburg) O.-S., Landrichter in Magdeburg, Kammergerichtsrat, Oberverwaltungsgerichtsrat, Unterstaatssekretär im Reichsschatzamt, Reichsminister der Finanzen, dann der Justiz und Stellvertreter des Reichskanzlers. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses 1903-1917, des Reichstags 1912-1917, der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919 bis 1920.
Deutsche Demokratische Partei - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Februar 1860 zu Breslau; evangelisch.Besuchte Gymnasium zu St. Elisabeth in Breslau, Universitäten in Breslau, Leipzig, Tübingen. Amtsrichter in Zabrze (Hindenburg) O.-S., Landrichter in Magdeburg, Kammergerichtsrat, Oberverwaltungsgerichtsrat, Unterstaatssekretär im Reichsschatzamt, Reichsminister der Finanzen, dann der Justiz und Stellvertreter des Reichskanzlers. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses 1903 bis 1917, des Reichstags 1912 bis 1917, der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919 bis 1920, des Reichstags seit 1920, des Preußischen Landtags seit 1921.