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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Freiherr Varnbüler von und zu Hemmingen, Friedrich Gottlob / Gottlieb Carl, geb. am 13 . 05 . 1809 in Hemmingen
⇒ Reichstag
keine Angabe - Kein Portrait
Hirth's Almanach 1868 VII - 06. Mai 1868 - Abb. der Originalseite
Beruf/Amt/Funktion: Kgl. Württembergischer Minister der Familien-Angelegenheiten des Kgl. Hauses, der auswärtigen Angelegenheiten und der Verkehrsanstalten, Kgl. Kammerherr, Besitzer von Hemmingen und Höfingen (früher Reichsritterschaftlich) im Württembergischen Oberamte Leonberg, Neckarkreis, und von Ludwigshöhe im Oberamte Münsingen, Donaukreis, wohnhaft in Stuttgart.Geb. 13. Mai 1809 in Hemmingen, genoss bis September 1823 Unterricht im elterlichen Hause zu Hemmingen durch Hauslehrer; besuchte 1823-27 Gymnasium in Stuttgart, stud. die Rechts- und Staatswissenschaft vom Frühjahr 1827 bis Herbst 1828 in Tübingen, 1828-29 in Berlin, 1829-31 in Tübingen. Mehrere längere Reisen nach Oesterreich, Italien, Frankreich, Belgien, Holland, Dänemark und Schweden. 1833-39 Collegialmitglied der K. Kreisregierung in Ludwigsburg, von 1839 an Betrieb der Landwirthschaft auf seinen Gütern, 1849-53 Betrieb der Maschinenfabrik am Tabor bei Wien. Seit 1845 mit Unterbrechung im Jahre 1850 Abgeordneter der Ritterschaft des Neckarkreises in der Kammer der Abgeordneten, seit Sept. 1864 Minister. Schrieb: "Ueber das Bedürfniss einer Gewerbegesetzgebung in Württemberg" (Stuttg. 1864), "Ueber die Frage eines deutschen Heimathsrechts" (Stuttgart 1864), Referate über verschiedene volks- u. staatswirthschaftliche Gegenstände, über Bau u. Betrieb von Eisenbahnen, über den zwischen der Mehrzahl der Deutschen Bundesstaaten bestehenden Vertrag wegen gegenseitiger Uebernahme der Heimathlosen u. Ausgewiesenen, über die Revision der forstpolizeilichen Bestimmungen in Bezug auf die Privatwaldungen, über die Niederlassung u. die Erwerbung des Bürgerrechts in den Gemeinden, über ein Weideablösungsgesetz, die neue Württemb. Gewerbeordnung vom Jahre 1862, das Gesetz über Weg- und Gewandtregulierung u.s.w.
Deutsche Reichspartei - Kein Portrait
Hirth's Almanach 1869 VIII - 15. Apr. 1869 - Abb. der Originalseite
Beruf/Amt/Funktion: Kgl. Württembergischer Minister der Familien-Angelegenhiten des Kgl. Hauses, der auswärtigen Angelegenheiten und der Verkehrsanstalten, Kgl. Kammerherr, Besitzer von Hemmingen und Höfingen (früher Reichsritterschaftlich) im Württembergischen Oberamte Leonberg, Neckarkreis, und von Ludwigshöhe im Oberamte Münsingen, Donaukreis, wohnhaft in Stuttgart.Geb. 13. Mai 1809 in Hemmingen, genoss bis September 1823 Unterricht im elterlichen Hause zu Hemmingen durch Hauslehrer; besuchte 1823-27 Gymnasium in Stuttgart, stud. die Rechts- und Staatswissenschaft vom Frühjahr 1827 bis Herbst 1828 in Tübingen, 1828-29 in Berlin, 1829-31 in Tübingen. Mehrere längere Reisen nach Oesterreich, Italien, Frankreich, Belgien, Holland, Dänemark und Schweden. 1833-39 Collegialmitglied der K. Kreisregierung in Ludwigsburg, von 1839 an Betrieb der Landwirthschaft auf seinen Gütern, 1849-53 Betrieb der Maschinenfabrik am Tabor bei Wien. Seit 1845 mit Unterbrechung im Jahre 1850 Abgeordneter der Ritterschaft des Neckarkreises in der Kammer der Abgeordneten, seit Sept. 1864 Minister. Schrieb: "Ueber die Bedürfniss einer Gewerbegesetzgebung in Württemberg" (Stuttgart 1846), "Ueber die Frage eines deutschen Heimathsrechtes" (Stuttgart 1864), Referate über verschiedene volks- u. staatswirthschaftliche Gegenstände, über Bau u. Betrieb von Eisenbahnen, über den zwischen der Mehrzahl der Deutschen Bundesstaaten bestehenden Vertrag wegen gegenseitiger Uebernahme der Heimathlosen u. Ausgewiesenen, über die Revision der forstpolizeilichen Bestimmungen in Bezug auf die Privatwaldungen, über die Niederlassung u. die Erwerbung des Bürgerrechts in den Gemeinden, über ein Weideablösungsgesetz, die neue Württemb. Gewerbeordnung vom Jahre 1862, das Gesetz über Weg- und Gewandtregulirung u.s.w.
Deutsche Reichspartei - Kein Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. in Hemmingen den 13. Mai 1809 (lutherisch). Genoß daselbst bis September 1823 Privatunterricht im elterlichen Hause, besuchte 1823 bis 1827 das Ober-Gymnasium in Stuttgart, studirte Rechts- und Staatswissenschaft vom Frühjahre 1827 bis Herbst 1828 in Tübingen, 1828 bis 1829 in Berlin, 1829 bis 1831 in Tübingen. Mehrere längere Reisen nach Oesterreich, Italien, Frankreich, Belgien, Holland, Dänemark und Schweden. 1833 bis 1839 Collegialmitglied der Kgl. Kreisregierung in Ludwigsburg, von 1839 an Betrieb der Landwirthschaft auf seinen Gütern, 1849 bis 1853 Leitung einer großen Maschinenfabrik in Wien. Seit 1845 mit einer Unterbrechung während eines Jahres (1850) Abg. der Ritterschaft in der Württembergischen Kammer der Abgeordneten, von September 1864 bis September 1870 Kgl. Württemb. Minister des Kgl. Hauses, der auswärtigen Angelegenheiten und der Verkehrsanstalten. 1867 bis 1870 Mitgl. des Zollparlaments und des Reichstags seit 1872. Schrieb "über das Bedürfniß einer Gewerbe-Gesetzgebung in Württemberg, Stuttgart. 1846". "Ueber die Frage eines Deutschen Heimathrechtes" (Stuttg. 1864). Referate über verschiedene volks- und staatswirtschaftliche Gegenstände, z. B. über Bau und Betrieb von Eisenbahnen, über die Revision der forstpolizeilichen Bestimmungen in Bezug auf Gemeinde- und Privatwaldungen, über die Erwerbung des Bürgerrechts und die Niederlassung in den Gemeinden, über ein Weideablösungsgesetz, über die Württemb. Gewerbeordnung vom Jahre 1862, das Gesetz über Feldweg- und Gewand-Regulirung von 1862 etc.
Deutsche Reichspartei - Kein Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. in Hemmingen den 13. Mai 1809 (luth.). Genoß dasselbst bis Sept. 1823 Privatunterricht im elterlichen Hause, besuchte 1823-27 das Ober-Gymnasium in Stuttgart, stud. Rechts- und Staatswissenschaft vom Frühjahre 1827 bis Herbst 1828 in Tübingen, 1828 bis 1829 in Berlin, 1829-31 in Tübingen. Mehrere längere Reisen nach Oesterreich, Italien, Frankreich, Belgien, Holland, Dänemark und Schweden. 1833-39 Collegialmitglied der Kgl. Kreisregierung in Ludwigsburg, von 1839 an Betrieb der Landwirthschaft auf seinen Gütern, 1849-53 Leitung einer großen Maschinenfabrik in Wien. Seit 1845 mit einer Unterbrechung währen eines Jahres (1850) Abg. der Ritterschaft in der Württemberg. Kammer der Abg., von Sept. 1864 bis Septbr. 1870 Kgl. Württemb. Minister des Kgl. Hauses, der auswärtigen Angelegenheiten und der Verkehrsanstalten. 1867-70 Mitgl. des Zollparlaments, des Reichstags seit 1872. Schrieb "über das Bedürfniß einer Gewerbe-Gesetzgebung in Württemberg, Stuttgart. 1846". "Ueber die Frage eines Deutschen Heimathrechtes" (Stuttg. 1864). Referate über verschiedene volks- und staatswirtschaftl. Gegenstände, z. B. über Bau und Betrieb von Eisenbahnen, über die Revision der forstpolizeilichen Bestimmungen in Bezug auf Gemeinde- und Privatwaldungen, über die Erwerbung des Bürgerrechts und die Niederlassung in den Gemeinden, über ein Weideablösungsgesetz, über die Württemb. Gewerbeordnung vom Jahre 1862, das Gesetz über Feldweg- und Gewand-Regulirung von 1862 etc.
Deutsche Reichspartei - Kein Portrait
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. in Hemmingen den 13. Mai 1809 (luth.). Genoß dasselbst bis Sept. 1823 Privatunterricht im elterlichen Hause, besuchte 1823-27 das Ober-Gymnasium in Stuttgart, stud. Rechts- und Staatswissenschaft vom Frühjahre 1827 bis Herbst 1828 in Tübingen, 1828 bis 1829 in Berlin, 1829-31 in Tübingen. Mehrere längere Reisen nach Oesterreich, Italien, Frankreich, Belgien, Holland, Dänemark und Schweden. 1833-39 Collegialmitglied der Kgl. Kreisregierung in Ludwigsburg, von 1839 an Betrieb der Landwirthschaft auf seinen Gütern, 1849-53 Leitung einer großen Maschinenfabrik in Wien. Seit 1845 mit einer Unterbrechung währen eines Jahres (1830) Abg. der Ritterschaft in der Württembergischen Kammer der Abg., von Sept. 1864 bis Sept. 1870 Kgl. Württemb. Minister des Kgl. Hauses, der auswärtigen Angelegenheiten und der Verkehrsanstalten. 1867-70 Mitgl. des Zollparlaments, des Reichstags seit 1872. Schrieb über "das Bedürfniß einer Gewerbe-Gesetzgebung in Württemberg, Stuttg. 1846". "Ueber die Frage eines Deutschen Heimathrechtes" (Stuttg. 1864). Referate über verschiedene volks- und staatswirthschaftliche Gegenstände, z. B. über Bau und Betrieb von Eisenbahnen, über die Revision der forstpolizeilichen Bestimmungen in Bezug auf Gemeinde- und Privatwaldungen, über die Erwerbung des Bürgerrechts und die Niederlassung in den Gemeinden, über ein Weideablösungsgesetz, über die Württemb. Gewerbeordnung vom Jahre 1862, das Gesetz über Feldweg- und Gewand-Regulirung von 1862 etc.