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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

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Baum, Marie, geb. am 23 . 03 . 1874 in Danzig
⇒ Reichstag
Deutsche Demokratische Partei - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. März 1874 zu Danzig; evangelisch. Erster Privatunterricht und in Realgymnasialkursen, Studium 1893-1897 in Zürich; 1897-1899: Assistentin am Eidgenössichen Polytechnikum, 1899-1902: Chemikerin bei der Aktiengesellschaft für Anilinfrabrikation Berlin, 1902 bis 1907: Gewerbeinspektorin im Großherzogtum Baden, 1907-1916: Leiterin des Vereins für Säuglingsfürsorge und Wohlfahrtspflege für den Regierungsbezirk Düsseldorf in Düsseldorf; seit 1. Januar 1917 Leiterin der Sozialen Frauenschule und des Sozialen Pädagogischen Instituts Hamburg. Während der Düsseldorfer Zeit nebenamtlich auch bei kgl. Regierung, Abt. Wohnungsaufsicht, beschäftigt; 9Wahlkreis 5 ( )4 bis 1916: Vorsitzende der Abteilung Familienfürsorge der Kriegshilfe Düsseldorf. Verfasserin von:" Drei Klassen von Lohnarbeiterinnen in Industrie und Handel der Stadt Karlsruhe" (Braun, Karlsruhe), "Grundriß der Säuglingskunde und Säuglingsfürsorge" von Professor Engel und Dr. Marie Baum (Bergmann, Wiesbaden), "Wohnweise kinderreicher Familien in Düsseldorf, Stadt und Land" (Heymann, Berlin), sowie zahlreicher Aufsätze sozialpolitischen und sozialhygienischen Inhalts.
Deutsche Demokratische Partei - Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. März 1874 zu Danzig; evangelisch. Erster Privatunterricht und in Realgymnasialkursen, Studium 1893-1897 in Zürich; 1897-1899: Assistentin am Eidgenössichen Polytechnikum, 1899-1902: Chemikerin bei der Aktiengesellschaft für Anilinfrabrikation Berlin, 1902 bis 1907: Gewerbeinspektorin im Großherzogtum Baden, 1907-1916: Leiterin des Vereins für Säuglingsfürsorge und Wohlfahrtspflege für den Regierungsbezirk Düsseldorf in Düsseldorf; seit 1. Januar 1917 Leiterin der Sozialen Frauenschule und des Sozialen Pädagogischen Instituts Hamburg. Während der Düsseldorfer Zeit nebenamtlich auch bei der Kgl. Regierung, Abt. Wohnungsaufsicht, beschäftigt; 1914 bis 1916: Vorsitzende der Abteilung Familienfürsorge der Kriegshilfe Düsseldorf. Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919-1920. Verfasserin von:" Drei Klassen von Lohnarbeiterinnen in Industrie und Handel der Stadt Karlsruhe" (Braun, Karlsruhe), "Grundriß der Säuglingskunde und Säuglingsfürsorge" von Professor Engel und Dr. Marie Baum (Bergmann, Wiesbaden), "Wohnweise kinderreicher Familien in Düsseldorf, Stadt und Land" (Heymann, Berlin), sowie zahlreicher Aufsätze sozialpolitischen und sozialhygienischen Inhalts.