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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Bouhler, Philipp, geb. am 11 . 09 . 1899 in München
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. September 1899 in München; evangelisch. Besuchte das Maximiliansgymnasium in München bis 1912, dann das Kgl. Bayer. Kadettenkorps bis 1916; Juli 1916 als Fahnenjunker zum Bayer. 1. Fußart.-Regt. Juli 1917 Leutnant, August 1917 schwer verwundet. E. K. II, Bayer. M. V.-O. 4. Kl. m. Schw., Verw.-Abzeichen. 1919/20 vier Semester Philosophie an der Universität München. Ab November 1921 im Verlage des "Völkischen Beobachter", seit September 1922 als 2. Geschäftsführer in Hauptgeschäftsstelle der NSDAP. 1924 Geschäftsführer der "Großdeutschen" Volksgemeinschaft". Seit Wiederbestehen der NSDAP (Februar 1925) deren Rechtsgeschäftsführer.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. September 1899 in München; evangelisch. Besuchte das Maximiliansgymnasium in München bis 1912, dann das Kgl. Bayer. Kadettenkorps bis 1916; Juli 1916 als Fahnenjunker zum Bayer. 1. Fußart.-Regt. Juli 1917 Leutnant, August 1917 schwer verwundet. E. K. II, Bayer. M. V.-O. 4. Kl. m. Schw., Verw.-Abzeichen. 1919/20 vier Semester Philosophie an der Universität München. Ab November 1921 im Verlage des "Völkischen Beobachter", seit September 1922 als 2. Geschäftsführer in Hauptgeschäftsstelle der NSDAP. 1924 Geschäftsführer der "Großdeutschen" Volksgemeinschaft". Seit Wiederbestehen der NSDAP (Februar 1925) deren Rechtsgeschäftsführer. Mit Verfügung des Führers vom 2. Juni 1933 zum Reichsleiter ernannt. - Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. September 1899 in München; evangelisch. Besuchte das Maximilians-Gymnasium in München bis 1912, dann das Kgl. Bayer. Kadettenkorps bis 1916; Juli 1916 als Fahnenjunker zum Bayer. 1. Fußart.-Regt., Juli 1917 Leutnant; August 1917 schwer verwundet. E. K. II, Bayer. M. V.-O. 4. Kl. m. Schw., Verwundeten-Abzeichen. 1919/20 vier Semester Philosophie an der Universität München. Ab November 1921 im Verlage des "Völkischen Beobachters", seit September 1922 als 2. Geschäftsführer in Hauptgeschäftsstelle der NSDAP. 1924 Geschäftsführer der "Großdeutschen" Volksgemeinschaft". Seit Wiederbestehen der NSDAP (Februar 1925) bis Oktober 1934 deren Rechtsgeschäftsführer. Mit Verfügung des Führers vom 2. Juni 1933 zum Reichsleiter ernannt. Im Oktober 1934 vom Führer als Chef der Kanzlei des Führers der NSDAP. nach Berlin berufen. Seit 16. April 1934 Vorsitzender der Parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des nat.-soz. Schrifttums. Seit 20. April 1933 SS.-Gruppenführer, als solcher seit 4. April 1935 Mitglied der O. N. S. (Oberste Nationale Sportbehörde für die Deutsche Kraftfahrt) zur Vertretung der motorsportlichen Belange der SS. Am 19. September 1934 zum Mitglied der Akademie für Deutsches Recht ernannt. Seit 30. Januar 1936 SS.-Obergruppenführer. - Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode 1933.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. September 1899 in München; gottgläubig. Besuchte das Maximilians-Gymnasium in München bis 1912; dann das Kgl. Bayer. Kadettenkorps bis 1916; Juli 1916 als Fahnenjunker zum Bayer. 1. Fußart.-Regt., Juli 1917 Leutnant; August 1917 schwer verwundet. E. K. II, Bayer. M. V.-O. 4. Kl. m. Schw., Verwundeten-Abzeichen. 1919/20 vier Semester Philosophie an der Universität München. Ab November 1921 im Verlage des "Völkischen Beobachters", seit September 1922 als 2. Geschäftsführer in Hauptgeschäftsstelle der NSDAP. 1924 Geschäftsführer der "Großdeutschen Volksgemeinschaft". Seit Wiederbestehen der NSDAP (Februar 1925) bis Oktober 1934 deren Rechtsgeschäftsführer. Mit Verfügung des Führers vom 2. Juni 1933 zum Reichsleiter ernannt. Im Oktober 1934 vom Führer als Chef der Kanzlei des Führers der NSDAP. nach Berlin berufen. Seit 16. April 1934 Vorsitzender der Parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des nat.-soz. Schrifttums. Seit 20. April 1933 SS.-Gruppenführer, als solcher seit 4. April 1935 Mitglied der O. N. S. (Oberste Nationale Sportbehörde für die Deutsche Kraftfahrt) zur Vertretung der motorsportlichen Belange der SS. Am 19. September 1934 zum Mitglied der Akademie für Deutsches Recht ernannt. Seit 30. Januar 1936 SS.-Obergruppenführer. Am 4. April 1936 in den Reichskultursenat berufen. - Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode 1933.