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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Schnee, Heinrich, geb. am 04 . 02 . 1871 in Neuhaldensleben
⇒ Reichstag
Deutsche Volkspartei - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 4. Februar 1871 in Neuhaldensleben; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Nordhausen, die Universitäten Heidelberg, Kiel, Berlin, 1892 Referendar, 1897 Regierungsassessor, trat 1897 in das Auswärtige Amt, Kolonialabteilung, 1898 Richter in Deutsch-Neuguinea, 1900 Bezirksamtmann in Samoa, 1904 Legationsrat im Auswärtigen Amt, Kolonialabteilung, 1905 der Botschaft in London als Kolonialbeirat zugeteilt, 1906 Wirklicher Legationsrat und Vortragender Rat in der Kolonialabteilung, 1907 Dirigent, 1911 Ministerialdirektor im Reichskolonialamt, 1912 bis 1919 Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. - Verfaßte koloniale und politische Schriften, u. a.: Bilder aus der Südsee, Berlin 1904, Unsere Kolonien, Leipzig 1908, Deutsch-Ostafrika im Weltkrieg, Leipzig 1919, Herausgeber des Deutschen Koloniallexikons, 3. Bände, Leipzig 1920, Niederbruch und Aufstieg, Leipzig 1921, Weltpolitik vor, in und nach dem Kriege, Leipzig 1923, Die koloniale Schuldlüge, München, 5. Aufl. 1924 (Januarheft der Südd. Monatshefte). - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Deutsche Volkspartei - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 4. Februar 1871 in Neuhaldensleben; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Nordhausen, die Universitäten Heidelberg, Kiel, Berlin, 1892 Referendar, 1897 Regierungsassessor, trat 1897 in das Auswärtige Amt, Kolonialabteilung, 1898 Richter in Deutsch-Neuguinea, 1900 Bezirksamtmann in Samoa, 1904 Legationsrat im Auswärtigen Amt, Kolonialabteilung, 1905 der Botschaft in London als Kolonialbeirat zugeteilt, 1906 Wirklicher Legationsrat und Vortragender Rat in der Kolonialabteilung, 1907 Dirigent, 1911 Ministerialdirektor im Reichskolonialamt, 1912 bis 1919 Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. - Verfaßte koloniale und politische Schriften, u. a.: Bilder aus der Südsee, Berlin 1904, Unsere Kolonien, Leipzig 1908, Deutsch-Ostafrika im Weltkrieg, Leipzig 1919, Herausgeber des Deutschen Koloniallexikons, 3. Bände, Leipzig 1920, Niederbruch und Aufstieg, Leipzig 1921, Weltpolitik vor, in und nach dem Kriege, Leipzig 1923, Die koloniale Schuldlüge, München, 4. Aufl. 1924 (Januarheft der Südd. Monatshefte).
Deutsche Volkspartei - Portrait
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 4. Februar 1871 in Neuhaldensleben; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Nordhausen, die Universitäten Heidelberg, Kiel, Berlin, 1892 Referendar, 1897 Regierungsassessor, trat 1897 in das Auswärtige Amt, Kolonialabteilung, 1898 Richter in Deutsch-Neuguinea, 1900 Bezirksamtmann in Samoa, 1904 Legationsrat im Auswärtigen Amt, Kolonialabteilung, 1905 der Botschaft in London als Kolonialbeirat zugeteilt, 1906 Wirklicher Legationsrat und Vortragender Rat in der Kolonialabteilung, 1907 Dirigent, 1911 Ministerialdirektor im Reichskolonialamt, 1912 bis 1919 Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. Erhielt 1919 die goldene Leibniz-Medaille von der Preußischen Akademie der Wissenschaften. 1925 Senator der Deutschen Akademie in München. Seit 1925 Präsident des Arbeitsausschusses deutscher Verbände, seit 1926 Präsident des Bundes der Auslandsdeutschen. - Verfaßte koloniale und politische Schriften, u. a.: Bilder aus der Südsee, Berlin 1904, Unsere Kolonien, Leipzig 1908, Deutsch-Ostafrika im Weltkrieg, Leipzig 1919, Herausgeber des Deutschen Koloniallexikons, 3 Bände, Leipzig 1920, Niederbruch und Aufstieg, Leipzig 1921, Weltpolitik vor, in und nach dem Kriege, Leipzig 1923, Die koloniale Schuldlüge, München, 11. Aufl. 1928, Nationalismus und Imperialismus, Berlin 1928. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Deutsche Volkspartei - Portrait
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 4. Februar 1871 in Neuhaldensleben; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Nordhausen, die Universitäten Heidelberg, Kiel, Berlin, 1892 Referendar, 1897 Regierungsassessor, trat 1897 in das Auswärtige Amt, Kolonialabteilung, 1898 Richter in Deutsch-Neuguinea, 1900 Bezirksamtmann in Samoa, 1904 Legationsrat im Auswärtigen Amt, Kolonialabteilung, 1905 der Botschaft in London als Kolonialbeirat zugeteilt, 1906 Wirklicher Legationsrat und Vortragender Rat in der Kolonialabteilung, 1907 Dirigent, 1911 Ministerialdirektor im Reichskolonialamt, 1912 bis 1919 Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. Erhielt 1919 die goldene Leibnitz-Medaille von der Preußischen Akademie der Wissenschaften. 1925 Senator der Deutschen Akademie in München. Seit 1925 Präsident des Arbeitsausschusses deutscher Verbände, seit 1926 Präsident des Bundes der Auslandsdeutschen. - Verfaßte koloniale und politische Schriften, u. a.: Bilder aus der Südsee, Berlin 1904, Unsere Kolonien, Leipzig 1908, Deutsch-Ostafrika im Weltkrieg, Leipzig 1919, Herausgeber des Deutschen Koloniallexikons, 3 Bände, Leipzig 1920, Niederbruch und Aufstieg, Leipzig 1921, Weltpolitik vor, in und nach dem Kriege, Leipzig 1923, Die koloniale Schuldlüge, München, 11. Aufl. 1928, auch in englischer, französischer und spanischer Übersetzung erschienen, Nationalismus und Imperialismus, Berlin 1928. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 4. Februar 1871 in Neuhaldensleben; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Nordhausen, die Universitäten Heidelberg, Kiel, Berlin, 1892 Referendar, 1897 Regierungsassessor, trat 1897 in das Auswärtige Amt, Kolonialabteilung, 1898 Richter in Deutsch-Neuguinea, 1900 Bezirksamtmann in Samoa, 1904 Legationsrat im Auswärtigen Amt, Kolonialabteilung, 1905 der Botschaft in London als Kolonialbeirat zugeteilt, 1906 Wirklicher Legationsrat und Vortragender Rat in der Kolonialabteilung, 1907 Dirigent, 1911 Ministerialdirektor im Reichskolonialamt, 1912 bis 1919 Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. 1932 Mitglied der Mandschureikommission des Völkerbundes im Fernen Osten. Erhielt 1919 die goldene Leibniz-Medaille von der Preußischen Akademie der Wissenschaften. 1925 Senator der Deutschen Akademie in München. Seit 1925 Präsident des Arbeitsausschusses deutscher Verbände, von 1926 bis 1933 Präsident des Bundes der Auslandsdeutschen, seit 1930 Präsident der Deutschen Kolonialgesellschaft und seit 1933 des Reichskolonialbundes, ferner 1933 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Völkerbundfragen sowie der Deutschen Weltwirtschaftlichen Gesellschaft. - Verfaßte koloniale und politische Schriften, u. a.: Bilder aus der Südsee, Berlin 1904, Unsere Kolonien, Leipzig 1908, Deutsch-Ostafrika im Weltkrieg, Leipzig 1919, Herausgeber des Deutschen Koloniallexikons, 3 Bände, Leipzig 1920, Niederbruch und Aufstieg, Leipzig 1921, Weltpolitik vor, in und nach dem Kriege, Leipzig 1923, Die koloniale Schuldlüge, München, 11. Aufl. 1928, auch in englischer, französischer, italienischer und spanischer Übersetzung erschienen, Nationalismus und Imperialismus, Berlin 1928, Völker und Mächte im Fernen Osten, Berlin 1933. - Mitglied des Reichstags während der 2. Wahlperiode 1924 bis zur 5. Wahlperiode 1930.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 4. Februar 1871 in Neuhaldensleben; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Nordhausen, die Universitäten Heidelberg, Kiel, Berlin, 1892 Referendar, 1897 Regierungsassessor, trat 1897 in das Auswärtige Amt, Kolonialabteilung, 1898 Richter in Deutsch-Neuguinea, 1900 Bezirksamtmann in Samoa, 1904 Legationsrat im Auswärtigen Amt, Kolonialabteilung, 1905 der Botschaft in London als Kolonialbeirat zugeteilt, 1906 Wirklicher Legationsrat und Vortragender Rat in der Kolonialabteilung, 1907 Dirigent, 1911 Ministerialdirektor im Reichskolonialamt, 1912 bis 1919 Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. 1932 Mitglied der Mandschureikommission des Völkerbundes im Fernen Osten. Erhielt 1919 die goldene Leibniz-Medaille von der Preußischen Akademie der Wissenschaften. 1925 Senator der Deutschen Akademie in München. Seit 1925 Präsident des Arbeitsausschusses deutscher Verbände, von 1926 bis 1933 Präsident des Bundes der Auslandsdeutschen, seit 1930 Präsident der Deutschen Kolonialgesellschaft und seit 1933 des Reichskolonialbundes, ferner 1933 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Völkerbundfragen sowie der Deutschen Weltwirtschaftlichen Gesellschaft. - Verfaßte koloniale und politische Schriften, u. a.: Bilder aus der Südsee, Berlin 1904, Unsere Kolonien, Leipzig 1908, Deutsch-Ostafrika im Weltkrieg, Leipzig 1919, Herausgeber des Deutschen Koloniallexikons, 3 Bände, Leipzig 1920, Niederbruch und Aufstieg, Leipzig 1921, Weltpolitik vor, in und nach dem Kriege, Leipzig 1923, Die koloniale Schuldlüge, München, 11. Aufl. 1928, auch in englischer, französischer, italienischer und spanischer Übersetzung erschienen, Nationalismus und Imperialismus, Berlin 1928, Völker und Mächte im Fernen Osten, Berlin 1933. Die deutschen Kolonien vor, in und nach dem Weltkrieg, 2. Aufl. Leipzig 1935. - Mitglied des Reichstags während der 2. Wahlperiode 1924 bis zur 5. Wahlperiode 1930 und seit der 9. Wahlperiode 1933.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 4. Februar 1871 in Neuhaldensleben; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Nordhausen, die Universitäten Heidelberg, Kiel, Berlin, 1892 Referendar, 1897 Regierungsassessor, trat 1897 in das Auswärtige Amt, Kolonialabteilung, 1898 Richter in Deutsch-Neuguinea, 1900 Bezirksamtmann in Samoa, 1904 Legationsrat im Auswärtigen Amt, Kolonialabteilung, 1905 der Botschaft in London als Kolonialbeirat zugeteilt, 1906 Wirklicher Legationsrat und Vortragender Rat in der Kolonialabteilung, 1907 Dirigent, 1911 Ministerialdirektor im Reichskolonialamt, 1912 bis 1919 Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. 1932 Mitglied der Mandschureikommission des Völkerbundes im Fernen Osten. Erhielt 1919 die goldene Leibniz-Medaille von der Preußischen Akademie der Wissenschaften. 1925 Senator der Deutschen Akademie in München. Seit 1925 Präsident des Arbeitsausschusses deutscher Verbände, von 1926 bis 1933 Präsident des Bundes der Auslandsdeutschen, seit 1930 Präsident der Deutschen Kolonialgesellschaft und seit 1933 des Reichskolonialbundes, ferner 1933 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Völkerbundfragen sowie der Deutschen Weltwirtschaftlichen Gesellschaft. - Verfaßte koloniale und politische Schriften, u. a.: Bilder aus der Südsee, Berlin 1904, Unsere Kolonien, Leipzig 1908, Deutsch-Ostafrika im Weltkrieg, Leipzig 1919, Herausgeber des Deutschen Koloniallexikons, 3 Bände, Leipzig 1920, Niederbruch und Aufstieg, Leipzig 1921, Weltpolitik vor, in und nach dem Kriege, Leipzig 1923, Die koloniale Schuldlüge, München, 11. Aufl. 1928, auch in englischer, französischer, italienischer und spanischer Übersetzung erschienen, Nationalismus und Imperialismus, Berlin 1928, Völker und Mächte im Fernen Osten, Berlin 1933. Die deutschen Kolonien vor, in und nach dem Weltkrieg, 2. Aufl. Leipzig 1935. - Mitglied des Reichstags während der 2. Wahlperiode 1924 bis zur 5. Wahlperiode 1930 und seit der 9. Wahlperiode 1933.