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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Scholz, Ernst, geb. am 03 . 05 . 1874 in Wiesbaden
⇒ Reichstag
Deutsche Volkspartei - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 3. Mai 1874 in Wiesbaden; evangelisch. Besuchte das Gymnasium zu Wiesbaden, die Universitäten Freiburg i. Breisgau und Marburg. 1895 Referendar und Dr. jur., 1899 Gerichtsassessor. 1900 bis 1901 Erster Sekretär des Allgemeinen Genossenschaftsverbandes. 1901 Magistratsassessor in Frankfurt (Main), 1902 bis 1909 Beigeordneter und Kämmerer in Wiesbaden, 1909 bis 1912 in gleicher Eigenschaft in Düsseldorf. 1912 Oberbürgermeister in Cassel, 1913 bis 1920 Oberbürgermeister in Charlottenburg. 1920 bis 1921 Reichswirtschaftsminister. Vorsitzender des Reichsbundes der höheren Beamten, des Berufsvereins der höheren Kommunalbeamten Deutschlands, des Vereins für Kommunalwirtschaft und Kommunalpolitik, des Vereins "Landaufenthalt für Stadtkinder", des Deutschen Sparkassen-Verbandes, des Verwaltungsrats der Deutschen Giro-Zentrale. Mitglied des Hauptvorstandes des Vaterländischen Frauenvereine. Literarische Tätigkeit: "Reichshypothekenrecht", "Rechtsbuch für Genossenschaften", "Das Gemeindesteuersystem in Preußen" und eine Reihe von Schriften und Aufsätzen über kommunale und finanzielle Fragen. Teilnehmer am Feldzug als Kompanie-, später Bataillonsführer. Verwundet 1914 bei Tremblois. Eisernes Kreuz II. und I. Klasse. Major d. R. a.D. - Von 1912 bis 1919 Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Seit 1920 Mitglied des Reichswirtschaftsrats, Stadtverordneter in Berlin, Bezirksverordneter in Charlottenburg. Von 1916 bis 1920 Mitglied des Provinzial-Ausschusses der Provinz Brandenburg, zuletzt dessen Vorsitzender. Mitglied des Provinzialrats und Provinzial-Landtagsabgeordneter. 1911 bis 1921 Vorstandsmitglied des Deutschen, 1912 bis 1921 des Preußischen Städtetages. Seit 1921 Mitglied des Reichstags.
Deutsche Volkspartei - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 3. Mai 1874 in Wiesbaden; evangelisch. Besuchte das Gymnasium zu Wiesbaden, die Universitäten Freiburg i. Breisgau und Marburg. 1895 Referendar und Dr. jur., 1899 Gerichtsassessor. 1900 bis 1901 Erster Sekretär des Allgemeinen Genossenschaftsverbandes. 1901 Magistratsassessor in Frankfurt (Main), 1902 bis 1909 Beigeordneter und Kämmerer in Wiesbaden, 1909 bis 1912 in gleicher Eigenschaft in Düsseldorf. 1912 Oberbürgermeister in Kassel, 1913 bis 1920 Oberbürgermeister in Charlottenburg. 1920 bis 1921 Reichswirtschaftsminister. Vorsitzender des Berufsvereins der höheren Kommunalbeamten Deutschlands, des Deutschen Sparkassen-Verbandes, Mitglied des Hauptvorstandes des Vaterländischen Frauenvereins. Literarische Tätigkeit: "Reichshypothekenrecht", "Rechtsbuch für Genossenschaften", "Das Gemeindesteuersystem in Preußen" und eine Reihe von Schriften und Aufsätzen über kommunale und finanzielle Fragen. Teilnehmer am Feldzug als Kompanie-, später Bataillonsführer. Verwundet 1914 bei Tremblois. Eisernes Kreuz II. und I. Klasse. Major d. R. a.D. - Von 1912 bis 1919 Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Seit 1920 Mitglied des Reichswirtschaftsrats, Bezirksverordneter in Charlottenburg. Von 1916 bis 1920 Mitglied des Provinzial-Ausschusses der Provinz Brandenburg, zuletzt dessen Vorsitzender. Mitglied des Provinzialrats und Provinzial-Landtagsabgeordneter. 1911 bis 1921 Vorstandsmitglied des Deutschen, 1912 bis 1921 des Preußischen Städtetages. Seit 1921 Mitglied des Reichstags.
Deutsche Volkspartei - Portrait
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 3. Mai 1874 in Wiesbaden; evangelisch. Besuchte das Gymnasium zu Wiesbaden, die Universitäten Freiburg i. Breisgau und Marburg. 1895 Referendar und Dr. jur., 1899 Gerichtsassessor. 1900 bis 1901 Erster Sekretär des Allgemeinen Genossenschaftsverbandes. 1901 Magistratsassessor in Frankfurt (Main), 1902 bis 1909 Beigeordneter und Kämmerer in Wiesbaden, 1909 bis 1912 in gleicher Eigenschaft in Düsseldorf. 1912 Oberbürgermeister in Kassel, 1913 bis 1920 Oberbürgermeister in Charlottenburg. 1920 bis 1921 Reichswirtschaftsminister. Vorsitzender des Berufsvereins der höheren Kommunalbeamten Deutschlands, des Deutschen Sparkassen-Verbandes, Mitglied des Hauptvorstandes des Vaterländischen Frauenvereins. Literarische Tätigkeit: "Reichshypothekenrecht", "Rechtsbuch für Genossenschaften", "Das Gemeindesteuersystem in Preußen" und eine Reihe von Schriften und Aufsätzen über kommunale und finanzielle Fragen. Teilnehmer am Feldzug als Kompagnie-, später Bataillonsführer. Verwundet 1914 bei Tremblois. Eisernes Kreuz II. und I. Klasse. Major d. R. a.D. - Von 1912 bis 1919 Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Seit 1920 Mitglied des Reichswirtschaftsrats, Bezirksverordneter in Charlottenburg. Von 1916 bis 1920 Mitglied des Provinzial-Ausschusses der Provinz Brandenburg, zuletzt dessen Vorsitzender. Mitglied des Provinzialrats und Provinzial-Landtagsabgeordneter. 1911 bis 1921 Vorstandsmitglied des Deutschen, 1912 bis 1921 des Preußischen Städtetages. Seit 1921 Mitglied des Reichstags.
Deutsche Volkspartei - Portrait
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 3. Mai 1874 in Wiesbaden; evangelisch. Besuchte das Gymnasium zu Wiesbaden, die Universitäten Freiburg i. Breisgau und Marburg. 1895 Referendar und Dr. jur., 1899 Gerichtsassessor. 1900 bis 1901 Erster Sekretär des Allgemeinen Genossenschaftsverbandes. 1901 Magistratsassessor in Frankfurt (Main), 1902 bis 1909 Beigeordneter und Kämmerer in Wiesbaden, 1909 bis 1912 in gleicher Eigenschaft in Düsseldorf. 1912 Oberbürgermeister in Kassel, 1913 bis 1920 Oberbürgermeister in Charlottenburg. 1920 bis 1921 Reichswirtschaftsminister. Vorsitzender des Berufsvereins der höheren Kommunalbeamten Deutschlands, des Deutschen Sparkassen-Verbandes, Mitglied des Hauptvorstandes des Vaterländischen Frauenvereins. Literarische Tätigkeit: "Reichshypothekenrecht", "Rechtsbuch für Genossenschaften", "Das Gemeindesteuersystem in Preußen" und eine Reihe von Schriften und Aufsätzen über kommunale und finanzielle Fragen. Teilnehmer am Feldzug als Kompanie-, später Bataillonsführer. Verwundet 1914 bei Tremblois. Eisernes Kreuz II. und I. Klasse. Major d. R. a.D. - Von 1912 bis 1919 Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Seit 1920 Mitglied des Reichswirtschaftsrats, Bezirksverordneter in Charlottenburg. Von 1916 bis 1920 Mitglied des Provinzial-Ausschusses der Provinz Brandenburg, zuletzt dessen Vorsitzender. Mitglied des Provinzialrats und Provinzial-Landtagsabgeordneter. 1911 bis 1921 Vorstandsmitglied des Deutschen, 1912 bis 1921 des Preußischen Städtetages. Seit 1921 Mitglied des Reichstags.