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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Graf von Merveldt, Felix, geb. am 23 . 10 . 1862 in Salzkotten, Kreis Büren i. W.
⇒ Reichstag
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. Oktober 1862 in Salzkotten, Kreis Büren i. W.;katholisch. Besuchte das Gymnasium in Münster i. W., die Universitäten Göttingen und Leipzig. 1886 Gerichtsreferendar, 1888 Regierungsreferendar, 1891 Regierungsassessor, zunächst Hilfsarbeiter beim Landrat in Lingen, von Dezember 1891 bis Juli 1893 beim Polizeipräsidium in Magdeburg, zugleich Stellvertreter des Polizeipräsidenten. Vom Juli 1893 bis Mai 1894 kommissarischer Landrat in Recklinghausen i. W., von Mai 1894 Landrat in Recklinghausen. 1. Dezember 1913 Regierungspräsident in Münster i. W. Vom August bis Ende November 1914 Leiter der Zivilverwaltung in Russisch-Polen. Im Juli 1922 zur Disposition gestellt. - Stellvertretendes Mitglied des Landes-Eisenbahnrates Hannover. Kommissar des Ministers für Kunst, Wissenschaft u. Volksbildung und Vorsitzender des Prüfungsamts für Diplom-Volkswirte an der Universität in Münster i. W. Wintersemester 1919/20 Vorlesungen an der Universität Münster über wirtschaftliche Fragen. Provinzial-Landtagsabgeordneter von 1897 bis 1919. Längere Jahre stellvertretendes Mitglied des Provinzial-Ausschusses.
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 23. Oktober 1862 in Salzkotten, Kreis Büren i. W.;katholisch. Besuchte das Gymnasium in Münster i. W., die Universitäten Göttingen und Leipzig. 1886 Gerichtsreferendar, 1888 Regierungsreferendar, 1891 Regierungsassessor, zunächst Hilfsarbeiter beim Landrat in Lingen, von Dezember 1891 bis Juli 1893 beim Polizeipräsidium in Magdeburg, zugleich Stellvertreter des Polizeipräsidenten. Vom Juli 1893 bis Mai 1894 kommissarischer Landrat in Recklinghausen i. W., von Mai 1894 Landrat in Recklinghausen. 1. Dezember 1913 Regierungspräsident in Münster i. W. Vom August bis Ende November 1914 Leiter der Zivilverwaltung in Russisch-Polen. Im Juli 1922 zur Disposition gestellt. - Stellvertretendes Mitglied des Landes-Eisenbahnrates Hannover. Kommissar des Ministers für Kunst, Wissenschaft u. Volksbildung und Vorsitzender des Prüfungsamts für Diplom-Volkswirte an der Universität in Münster i. W. Wintersemester 1919/20 Vorlesungen an der Universität Münster über wirtschaftliche Fragen. Provinzial-Landtagsabgeordneter von1897 bis 1919. Längere Jahre stellvertretendes Mitglied des Provinzial-Ausschusses. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.

Verstorben III. Wahlperiode.
Ersatz Oktober 1926: Sauer (Westfalen), Ewald.