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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Most, Otto, geb. am 13 . 09 . 1881 in Markranstädt
⇒ Reichstag
Deutsche Volkspartei - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 13. September 1881 zu Markranstädt; evangelisch. Besuchte lateinische Hauptschule der Frankeschen Stiftungen Halle a. S., Abiturientenexamen 1899, studierte Staatswissenschaften in Halle und Prag, promovierte 1903. Nach vorübergehender Tätigkeit an zwei Handelskammern und in einer Redaktion sowie im Reichsstatistischen Am 1905-1907 Direktor des Statistischen Amts der Stadt Posen, 1907-1911 gleiche Stellung in Düsseldorf, 1911-1915 besoldeter Beigeordneter der Stadt Düsseldorf, 1. Januar 1916 Bürgermeister, seit 1917 Oberbürgermeister der Stadt Sterkrade, im Nebenamt seit 1906 Dozent für Staats- und Kommunalwissenschaften, nacheinander an der Kgl. Akademie Posen, an der Universität Bonn, an der Hochschule für kommunale Verwaltung Düsseldorf. 1916-1917 Mitglied des Kreistags, auch Kreisausschußmitglied des Kreises Dinslaken 1917 zum Mitglied des Rheinischen Provinziallandtags als Vertreter des Stadtkreises Sterkrade gewählt, Presbyter. Mitarbeiter mehrerer Zeitungen und Zeitschriften. In Buchform herausgegeben u. a.: "Die Schuldenwirtschaft der deutschen Städte" (auch russisch und französisch erschienen) 1909, "Das Problem der Arbeitslosenversicherung in Deutschland" (englisch) 1910, "Die deutsche Stadt und ihre Verwaltung" 3 Bände, 1913, "Bevölkerungswissenschaft" 1913, mit Brix, Lindemann, Preuß und Südekum Herausgeber des Handwörterbuchs der Kommunalwissenschaften, 4 Bände (Band 1 abgeschlossen). Ausschußmitglied des Vereins für Sozialpolitik sowie des Vereins für Kommunalwirtschaft und Kommunalpolitik.
Deutsche Volkspartei - Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 13. September 1881 zu Markranstedt (Kgr. Sachsen); evangelisch. Lateinische Hauptschule der Frankeschen Stiftungen Halle a. S., Abiturientenexamen 1899. Studium der Staatswissenschaften Halle, Prag, Promotion 1903. Vorübergehende Tätigkeit an zwei Handelskammern und in einer Redaktion sowie im Reichsstatistischen Amt 1903-1905. Direktor des Statistischen Amts der Stadt Posen 1905-1907. Direktor des Statistischen Amts der Stadt Düsseldorf 1907-1911. Besoldeter Beigeordneter der Stadt Düsseldorf 1911 bis 1915. Bürgermeister der Stadt Sterkrade 1916-1919, seit 1918 Oberbürgermeister. Im heutigen Amt seit 1. Januar 1920. Im Nebenamt 1906-1919 Dozent für Staats- und Kommunalwissenschaften nacheinander an der Kgl. Akademie Posen, an der Universität Bonn, an der Hochschule für kommunale Verwaltung Düsseldorf. Kreistags-, auch Kreisausschußmitglied des Kreises Dinslaken 1916-1917. Mitglied des Rheinischen Provinziallandtags seit 1917. Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919-1920. Verfaßte in Buchform u. a.: "Die Schuldenwirtschaft der deutschen Städte" (auch russisch und französisch erschienen) 1909, "Das Problem der Arbeitslosenversicherung in Deutschland" (englisch) 1910, "Die deutsche Stadt und ihre Verwaltung" 3 Bände, 1913, "Bevölkerungswissenschaft" 1913, mit Brix, Lindemann, Preuß und Südekum Herausgeber des Handwörterbuchs der Kommunalwissenschaften, 4 Bände (Band 1 abgeschlossen). Häufiger Mitarbeiter an den Schriften des Vereins für Sozialpolitik.
Deutsche Volkspartei - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 13. September 1881 zu Markranstedt (Kgr. Sachsen); evangelisch. Lateinische Hauptschule der Frankeschen Stiftungen, Halle a. S., Abiturientenexamen 1899. Studium der Staatswissenschaften Halle, Prag, Promotion 1903. Vorübergehende Tätigkeit an zwei Handelskammern und in einer Redaktion sowie im Kaiserl. Statistischen Amt 1903 bis 1905. Direktor des Statistischen Amts der Stadt Posen 1905 bis 1907. Direktor des Statistischen Amts der Stadt Düsseldorf 1907 bis 1911. Besoldeter Beigeordneter der Stadt Düsseldorf 1911 bis 1915. Bürgermeister der Stadt Sterkrade 1916, seit 1918 Oberbürgermeister. Im heutigen Amt seit 1. Januar 1920. - m Nebenamt 1906 bis 1919 Dozent für Staats- und Kommunalwissenschaften nacheinander an der Kgl. Akademie Posen, an der Universität Bonn, an der Hochschule für kommunale Verwaltung Düsseldorf. Verfaßte in Buchform: "Die Schuldenwirtschaft der deutschen Städte" (auch russisch und französisch erschienen) 1909, "Das Problem der Arbeitslosenversicherung in Deutschland" (englisch) 1910, "Die deutsche Stadt und ihre Verwaltung" 3 Bände, 1913, "Bevölkerungswissenschaft" 1913, "Geschichte der Stadt Düsseldorf während der preußischen Herrschaft bis zur Einführung der Rheinischen Städteordnung", 1922, mit Brix, Lindemann, Preuß und Südekum Herausgeber des Handwörterbuchs der Kommunalwissenschaften, 4 Bände, 1920 bis 1924. - Kreistags- und Kreisausschußmitglied des Kreises Dinslaken 1916 bis 1917. Mitglied des Rheinischen Provinziallandtages 1917 bis 1920. Mitglied der verfassungsgebenden Deutschen Nationalversammlung 1919/20, des Reichstags seit 1920.
Deutsche Volkspartei - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 13. September 1881 zu Markranstedt (Kgr. Sachsen); evangelisch. Lateinische Hauptschule der Frankeschen Stiftungen Halle a. S., Abiturientenexamen 1899. Studium der Staatswissenschaften Halle, Prag, Promotion 1903. Vorübergehende Tätigkeit an zwei Handelskammern und in einer Redaktion sowie im Reichsstatistischen Amt 1903-1905. Direktor des Statistischen Amts der Stadt Posen 1905-1907. Direktor des Statistischen Amts der Stadt Düsseldorf 1907-1911. Besoldeter Beigeordneter der Stadt Düsseldorf 1911 bis 1915. Bürgermeister der Stadt Sterkrade 1916-1919, seit 1918 Oberbürgermeister. Im heutigen Amt seit 1. Januar 1920. Im Nebenamt 1906-1919 Dozent für Staats- und Kommunalwissenschaften nacheinander an der Kgl. Akademie Posen, an der Universität Bonn, an der Hochschule für kommunale Verwaltung Düsseldorf. Kreistags-, auch Kreisausschußmitglied des Kreises Dinslaken 1916-1917. Mitglied des Rheinischen Provinziallandtags seit 1917. Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919-1920. Verfaßte in Buchform u. a.: "Die Schuldenwirtschaft der deutschen Städte" (auch russisch und französisch erschienen) 1909, "Das Problem der Arbeitslosenversicherung in Deutschland" (englisch) 1910, "Die deutsche Stadt und ihre Verwaltung" 3 Bände, 1913, "Bevölkerungswissenschaft" 1913, "Geschichte der Stadt Düsseldorf während der preußischen Herrschaft bis zur Einführung der Rheinischen Städteordnung", 1922, mit Brix, Lindemann, Preuß und Südekum Herausgeber des Handwörterbuchs der Kommunalwissenschaften, 4 Bände, 1920-1924. Kreistags- und Kreisausschußmitglied des Kreises Dinslaken 1916-1917. Mitglied des Rheinischen Provinziallandtages 1917 bis 1920. Mitglied der verfassungsgebenden Deutschen Nationalversammlung 1919/20, des Reichstags seit 1920.