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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

von Stauß, Emil Georg, geb. am 06 . 10 . 1877 in Friedrichstal in Württemberg
Deutsche Volkspartei - Portrait
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 6. Oktober 1877 in Friedrichstal in Württemberg; evangelisch. Besuchte das Eberhard-Ludwig-Gymnasium in Stuttgart bis Prima und absolvierte seine kaufmännische Lehrzeit bei der damaligen Königlich Württembergischen Hofbank. 1898 trat er in den Dienst der Deutschen Bank und übernahm im Jahre 1906 die Leitung der Petroleuminteressen der Deutschen Bank als Generaldirektor der Europäischen Petroleum-Union und der Deutschen Petroleum-Aktien-Gesellschaft. Januar 1915 erfolgte seine Wahl in den Vorstand der Deutschen Bank. Mitglied der Deutschen Friedens-Delegation in Versailles, Mitglied des Parteivorstandes der Deutschen Volkspartei, Mitglied des Zentralausschusses der Reichsbank. Dr.-Ing. e.h. der Technischen Hochschule Karlsruhe und Dr. der Staatswissenschaften e.h. der Universität Tübingen, Senator der Deutschen Akademie in München, Ehrensenator der Technischen Hochschule Karlsruhe.
Deutsche Volkspartei - Portrait
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 6. Oktober 1877 in Friedrichstal in Württemberg; evangelisch. Besuchte das Eberhard-Ludwig-Gymnasium in Stuttgart bis Prima und absolvierte seine kaufmännische Lehrzeit bei der damaligen Königlich Württembergischen Hofbank. 1898 trat er in den Dienst der Deutschen Bank und übernahm im Jahre 1906 die Leitung der Petroleuminteressen der Deutschen Bank als Generaldirektor der Europäischen Petroleum-Union und der Deutschen Petroleum-Aktien-Gesellschaft. Januar 1915 erfolgte seine Wahl in den Vorstand der Deutschen Bank. - Mitglied der Deutschen Friedens-Delegation in Versailles, Mitglied des Parteivorstandes der Deutschen Volkspartei, Mitglied des Zentralausschusses der Reichsbank. - Dr.-Ing. e.h. der Technischen Hochschule Karlsruhe und Dr. der Staatswissenschaften e.h. der Universität Tübingen, Senator der Deutschen Akademie in München, Ehrensenator der Technischen Hochschule Karlsruhe. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930.
Gast des Reichstags - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 6. Oktober 1877 in Friedrichstal in Württemberg; evangelisch. Besuchte das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart bis Prima und absolvierte seine kaufmännische Lehrzeit bei der damaligen Königlich-Württembergischen Hofbank. 1898 trat er in den Dienst der Deutschen Bank und übernahm im Jahre 1906 die Leitung der Petroleuminteressen der Deutschen Bank als Generaldirektor der Europäischen Petroleum-Union und der Deutschen Petroleum-Aktien-Gesellschaft. Januar 1915 erfolgte seine Wahl in den Vorstand der Deutschen Bank als Nachfolger von Helfferich. Während des Krieges wirtschaftliche und diplomatische Aufgaben in verschiedenen Balkanländern, Verwaltung und Wiederaufbau der von Entente zerstörten Petroleum-Gesellschaft Steaua-Romana in Rumänien. Präsidium der Anatolischen und Bagdad-Eisenbahn-Gesellschaft, Weiterbau der Badgadbahn. Mitarbeiter an der Kriegsfinanzierung und der Petroleum- und Benzinversorgung Deutschlands im Weltkriege. Kriegsgründung der Ufa, Gründer und Präsident der Daimler-Benz A. G. und der Bayerischen Lloyd Schiffahrts-A. G., Mitbegründer der Rhein-Main-Donau A. G. Ferner Präsident der Deutschen Lufthansa, der Bayerischen Stickstoff-Werke, der Vereinigten Glanzstoff-Fabriken, der A. Borsig Maschinenbau A. G., der Bergmann Elektricitäts-Werke, der Bayerischen Motoren Werke, der Berlinischen Boden-Gesellschaft und der Tempelhofer Feld-A. G.; Mitglied des Zentralausschusses der Reichsbank. - Dr.-Ing. e. h. der Technischen Hochschule Karlsruhe und Dr. der Staatswissenschaften e. h. der Universität Tübingen, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht, Senator der Deutschen Akademie in München, Ehrensenator der Technischen Hochschule Karlsruhe, Mitbegründer und Vorsitzender der Darlehenskasse des Deutschen Studentenwerks, Schatzmeister des Deutschen Studentenwerks, Präsident des Deutsch-Europäischen Kulturbundes. Mitglied der Deutschen Friedensdelegation in Versailles, aus der er vor der Annahme des Friedensdiktats zurücktrat. 1932 und 1933 Vorträge im In- und Auslande über Weltwirtschaftskrisis, deutsche Wirtschaftskrisen u. a. - Mitglied des Reichstags während der 5. Wahlperiode 1930 bis 7. Wahlperiode 1932; am 12. Dezember 1933 zum Vizepräsidenten des Reichstags gewählt.
Deutsche Volkspartei - Portrait
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 6. Oktober 1877 in Friedrichstal in Württemberg; evangelisch. Besuchte das Eberhard-Ludwig-Gymnasium in Stuttgart bis Prima und absolvierte seine kaufmännische Lehrzeit bei der damaligen Königlich Württembergischen Hofbank. 1898 trat er in den Dienst der Deutschen Bank und übernahm im Jahre 1906 die Leitung der Petroleuminteressen der Deutschen Bank als Generaldirektor der Europäischen Petroleum-Union und der Deutschen Petroleum-Aktien-Gesellschaft. Januar 1915 erfolgte seine Wahl in den Vorstand der Deutschen Bank. - Mitglied der Deutschen Friedens-Delegation in Versailles, Mitglied des Parteivorstandes der Deutschen Volkspartei, Mitglied des Zentralausschusses der Reichsbank. - Dr.-Ing. e.h. der Technischen Hochschule Karlsruhe und Dr. der Staatswissenschaften e.h. der Universität Tübingen, Senator der Deutschen Akademie in München, Ehrensenator der Technischen Hochschule Karlsruhe. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 6. Oktober 1877 in Friedrichstal in Württemberg; evangelisch. Besuchte das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart bis Prima und absolvierte seine kaufmännische Lehrzeit bei der damaligen Königlich-Württembergischen Hofbank. Trat 1898 in den Dienst der Deutschen Bank und übernahm im Jahre 1906 die Leitung der Petroleuminteressen der Deutschen Bank als Generaldirektor der Europäischen Petroleum-Union und der Deutschen Petroleum-Aktien-Gesellschaft. Januar 1915 erfolgte seine Wahl in den Vorstand der Deutschen Bank als Nachfolger von Helfferich. Während des Krieges wirtschaftliche und diplomatische Aufgaben in verschiedenen Balkanländern, Verwaltung und Wiederaufbau der von Entente zerstörten Petroleum-Gesellschaft Steaua-Romana in Rumänien. Präsidium der Anatolischen und Bagdad-Eisenbahn-Gesellschaft, Weiterbau der Badgadbahn. Mitarbeiter an der Kriegsfinanzierung und der Petroleum- und Benzinversorgung Deutschlands im Weltkriege. Kriegsgründung der UFA, Gründer und Präsident der Daimler-Benz A. G. und der Bayerischer Lloyd Schiffahrts-A. G., Mitbegründer der Rhein-Main-Donau A. G., ferner Präsident der Deutschen Lufthansa, der Bayerischen Stickstoff-Werke, der Mech. Baumwollspinnerei u. -Weberei, Augsburg, der Vereinigten Glanzstoff-Fabriken, der Bergmann-Elektricitäts-Werke, der Bayerischen Motoren- Werke, Mitglied des Zentral-Ausschusses der Reichsbank, Mitglied des Präsidiums der Schultheis-Patzenhofer Brauerei A. G., der Rheinmetall-Borsig A. G., Dr.-Ing. e. h. der Technischen Hochschule Karlsruhe und Dr. der Staatswissenschaften e. h. der Universität Tübingen, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht, Senator der Deutschen Akademie in München, Senator der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Ehrensenator der Technischen Hochschule in Karlsruhe, Mitglied der Deutschen Friedensdelegation in Versailles, aus der er vor der Annahme des Friedensdiktates zurücktrat. Ehrenvorsitzender der Deutsch-Französischen Gesellschaft. 1932 und 1933 Vorträge im In- und Auslande über Weltwirtschaftskrisis, deutsche Wirtschaftskrisen u. a. - Mitglied des Reichstags während der 5. Wahlperiode 1930 bis 7. Wahlperiode 1932 und seit der 9. Wahlperiode 1933; am 12. Dezember 1933 zum Vizepräsidenten des Reichstags gewählt.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 6. Oktober 1877 in Friedrichstal in Württemberg; evangelisch. Besuchte das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart bis Prima und absolvierte seine kaufmännische Lehrzeit bei der damaligen Königlich-Württembergischen Hofbank. Trat 1898 in den Dienst der Deutschen Bank und übernahm im Jahre 1906 die Leitung der Petroleuminteressen der Deutschen Bank als Generaldirektor der Europäischen Petroleum-Union und der Deutschen Petroleum-Aktien-Gesellschaft. Januar 1915 erfolgte seine Wahl in den Vorstand der Deutschen Bank als Nachfolger von Helfferich. Während des Krieges wirtschaftliche und diplomatische Aufgaben in verschiedenen Balkanländern, Verwaltung und Wiederaufbau der von Entente zerstörten Petroleum-Gesellschaft Steaua-Romana in Rumänien. Präsidium der Anatolischen und Bagdad-Eisenbahn-Gesellschaft, Weiterbau der Badgadbahn. Mitarbeiter an der Kriegsfinanzierung und der Petroleum- und Benzinversorgung Deutschlands im Weltkriege. Kriegsgründung der UFA, Gründer und Präsident der Daimler-Benz A. G. und der Bayerischer Lloyd Schiffahrts-A. G., Mitbegründer der Rhein-Main-Donau A. G., ferner Präsident der Deutschen Lufthansa, der Bayerischen Stickstoff-Werke, der Mech. Baumwollspinnerei u. -Weberei, Augsburg, der Vereinigten Glanzstoff-Fabriken, der Bergmann-Elektricitäts-Werke, der Bayerischen Motoren- Werke, Mitglied des Zentral-Ausschusses der Reichsbank, Mitglied des Präsidiums der Schultheis-Patzenhofer Brauerei A. G., der Rheinmetall-Borsig A. G., Dr.-Ing. e. h. der Technischen Hochschule Karlsruhe und Dr. der Staatswissenschaften e. h. der Universität Tübingen, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht, Senator der Deutschen Akademie in München, Senator der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Ehrensenator der Technischen Hochschule in Karlsruhe, Mitglied der Deutschen Friedensdelegation in Versailles, aus der er vor der Annahme des Friedensdiktates zurücktrat. Ehrenvorsitzender der Deutsch-Französischen Gesellschaft. 1932 und 1933 Vorträge im In- und Auslande über Weltwirtschaftskrisis, deutsche Wirtschaftskrisen u. a. - Mitglied des Reichstags während der 5. Wahlperiode 1930 bis 7. Wahlperiode 1932 und seit der 9. Wahlperiode 1933; am 12. Dezember 1933 zum Vizepräsidenten des Reichstags gewählt.