Verhandlungen des Deutschen Reichstags

MDZ Startseite


MDZ Suchen

MDZ Protokolle (Volltext)
MDZ Register
MDZ Jahr/Datum
MDZ Abgeordnete


MDZ Blättern

Protokolle/Anlagen:
MDZ 1867 - 1895
MDZ 1895 - 1918
MDZ 1918 - 1942

MDZ Handbücher


MDZ Informieren

MDZ Projekt
MDZ Technisches
MDZ Impressum
MDZ Datenschutzerklärung

Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

von Tschammer und Osten, Hans, geb. am 25 . 10 . 1887 in Dresden
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 25. Oktober 1887 in Dresden. Kadettenkorps Dresden, 1907 Abiturium. Fähnrich im 6. Königl. Sächs. Infanterie-Regiment Nr. 105, Straßburg, bei Kriegsausbruch als Adjutant bei dieser Truppe. Verwundung am 4. Oktober 1914, schwerer Unterarmschuß, dauernde Lähmung der rechten Hand. Weitere Verwundung in Belgien als Adjutant des Kreischefs Hasselt, Anfang 1916 Adjutant des Gouvernements der Provinz Limburg, Mitte 1916 Ordonnanzoffizier beim Stabe des Armee-Oberkommandos 3. 1. Oktober 1917 Großes Hauptquartier als Nachrichtenoffizier z.B. V. im Stabe des Chefs des Generalstabes. Kriegsauszeichnungen: E.K. I. und II. Kl., Sächsischer Verdienstorden II. Kl. mit Schwertern, Sächsischer Albrechtsorden II. Kl. mit Schwertern, Württembergischer Friedrichsorden II. Kl. mit Schwertern. Nach dem Kriege bis Mitte 1919 im Sächsischen Kriegsministerium tätig. 1920 Rittergut Klein-Dehsa bei Löbau zur Selbstbewirtschaftung aus der Pacht übernommen, 1926 neu verpachtet. In der nationalen Bewegung seit 1922 (Jungdeutscher Orden) tätig. Trat Ende 1929 in die NSDAP ein, SA-Führer in Dresden im Stabe der Gruppe Mitte. Übernahm Januar 1931 die Standarte 103 (sächsische Lausitz) bis 1. März 1932, seitdem mit der Führung der neugebildeten Gruppe Mitte beauftragt. Vor dem Kriege englisches und französisches Dolmetscherexamen gemacht und mehrfach im Ausland (England) gewesen.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 25. Oktober 1887 in Dresden; evangelisch-lutherisch. Kadettenkorps Dresden, 1907 Abiturium. Fähnrich im 6. Königl. Sächs. Inf.-Regt. 105, Straßburg, bei Kriegsausbruch als Adjutant bei dieser Truppe. Vor dem Kriege eng. und franz. Dolmetscherexamen gemacht und mehrfach im Ausland (England) gewesen. Verwundung am 4. Oktober 1914, schwerer Unterarmschuß, dauernde Lähmung der rechten Hand. Weitere Verwendung in Belgien als Adjutant des Kreischefs Hasselt, Anfang 1916 Adjutant des Gouvernements der Provinz Limburg, Mitte 1916 Ordonnanzoffizier beim Stabe des Armee-Oberkommandos 3. 1. Oktober 1917 Großes Hauptquartier als Nachrichtenoffizier z. b. V. im Stabe des Chefs des Generalstabes. Kriegsauszeichnungen: E. K. I. und II. Kl., Sächsischer Verdienstorden II. Kl. mit Schwertern, Sächsischer Albrechtsorden II. Kl. mit Schwertern, Württembergischer Friedrichsorden II. Kl. mit Schwertern. Nach dem Kriege bis Mitte 1919 im Sächsischen Kriegsministerium tätig. 1920 Rittergut Klein-Dehsa bei Löbau zur Selbstbewirtschaftung aus der Pacht übernommen, 1926 neu verpachtet. In der nationalen Bewegung seit 1922 (Jungdeutscher Orden) tätig. Trat Ende 1929 in die NSDAP ein, SA-Führer in Dresden im Stabe der Gruppe Mitte. Übernahm Januar 1931 die Standarte 103 (sächsische Lausitz) bis 1. März 1932, von da ab bis 1. April 1933 Führer der SA-Gruppe Mitte (Dessau). Vom 1. April bis 25. April Sonderkommissar der Obersten SA-Führung zur Einrichtung der Hilfspolizei ins Preuß. Innenministerium unter Beibehalt der Führung der Gruppe Mitte berufen. Am 29. April 1933 ins Reichsinnenministerium als Reichssportkommissar und zum Stab der Obersten SA-Führung versetzt. Am 19. Juli 1933 zum Reichssportführer ernannt. - Mitglied des Reichstags seit der 6. Wahlperiode 1932.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 25. Oktober 1887 in Dresden; evangelisch-lutherisch. Kadettenkorps Dresden, 1907 Abiturium. Fähnrich im 6. Königl.-Sächs. Infanterie-Regiment Nr. 105, Straßburg, bei Kriegsausbruch als Adjutant bei dieser Truppe. Verwundung am 4. Oktober 1914, schwerer Unterarmschuß, dauernde Lähmung der rechen Hand. Weitere Verwundung in Belgien als Adjutant des Kreischefs Hasselt, Anfang 1916 Adjutant des Gouvernements der Provinz Limburg, Mitte 1916 Ordonanzoffizier beim Stabe des Armee-Oberkommandos 3. 1. Oktober 1917 Großes Hauptquartier als Nachrichtenoffizier z. b. V. im Stabe des Chefs des Generalstabes. Kriegsauszeichnungen: E. K. I. und II. Kl., Sächsischer Verdienstorden II. Kl. mit Schwertern, Sächsischer Albrechtsorden II. Kl. Mit Schwertern, Württembergischer Friedrichsorden II. Kl. Mit Schwertern. Nach dem Kriege bis Mitte 1919 im Sächsischen Kriegsministerium tätig. 1920 Rittergut Klein-Dehsa bei Löbau zur Selbstbewirtschaftung aus der Pacht übernommen, 1926 neu verpachtet. In der nationalen Bewegung seit 1922 (Jungdeutscher Orden) tätig. Trat Ende 1929 in die NSDAP ein, SA-Führer in Dresden im Stabe der Gruppe Mitte. Übernahm Januar 1931 die Standarte 103 (sächsische Lausitz) bis 1. März 1932, seitdem mit der Führung der neugebildeten Gruppe Mitte beauftragt. Vor dem Kriege englisches und französisches Dolmetscherexamen gemacht und mehrfach im Ausland (England) gewesen. - Mitglied des Reichstags seit der 6. Wahlperiode 1932.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 25. Oktober 1887 in Dresden; evangelisch-lutherisch. Kadettenkorps Dresden, 1907 Abiturium. Fähnrich im 6. Königl. Sächs. Infanterie-Regiment Nr. 105, Straßburg, bei Kriegsausbruch als Adjutant bei dieser Truppe. Verwundung am 4. Oktober 1914, schwerer Unterarmschuß, dauernde Lähmung der rechten Hand. Weitere Verwendung in Belgien als Adjutant des Kreischefs Hasselt, Anfang 1916 Adjutant des Gouvernements der Provinz Limburg, Mitte 1916 Ordonnanzoffizier beim Stabe des Armee-Oberkommandos 3. 1. Oktober 1917 Großes Hauptquartier als Nachrichtenoffizier z. b. V. im Stabe des Chefs des Generalstabes. Kriegsauszeichnungen: E. K. I. und II. Kl., Sächsischer Verdienstorden II. Kl. mit Schwertern, Sächsischer Albrechtsorden II. Kl. mit Schwertern, Württembergischer Friedrichsorden II. Kl. mit Schwertern. Nach dem Kriege bis Mitte 1919 im Sächsischen Kriegsministerium tätig. 1920 Rittergut Klein-Dehsa bei Löbau zur Selbstbewirtschaftung aus der Pacht übernommen, 1926 neu verpachtet. In der nationalen Bewegung seit 1922 (Jungdeutscher Orden) tätig. Trat Ende 1929 in die NSDAP ein, SA-Führer in Dresden im Stabe der Gruppe Mitte. Übernahm Januar 1931 die Standarte 103 (sächsische Lausitz) bis 1. März 1932, seitdem mit der Führung der neugebildeten Gruppe Mitte beauftragt. Vor dem Kriege englisches und französisches Dolmetscherexamen gemacht und mehrfach im Ausland (England) gewesen. - Mitglied des Reichstags seit der 6. Wahlperiode 1932.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 25. Oktober 1887 in Dresden; evangelisch-lutherisch. Kadettenkorps Dresden, 1907 Abiturium. Fähnrich im 6. Kgl. Sächs. Inf.-Regt. 105, Straßburg, bei Kriegsausbruch als Adjutant bei dieser Truppe. Vor dem Kriege eng. und franz. Dolmetscherexamen gemacht und mehrfach im Ausland (England) gewesen. Verwundung am 4. Oktober 1914, schwerer Unterarmschuß, dauernde Lähmung der rechten Hand. Weitere Verwendung in Belgien als Adjutant des Kreischefs Hasselt, Anfang 1916 Adjutant des Gouvernements der Provinz Limburg, Mitte 1916 Ordonnanzoffizier beim Stabe des Armee-Oberkommandos 3. 1. Oktober 1917 Großes Hauptquartier als Nachrichtenoffizier z. b. V. im Stabe des Chefs des Generalstabes. Kriegsauszeichnungen: E. K. I. und II. Kl., Sächsischer Verdienstorden II. Kl. mit Schwertern, Sächsischer Albrechtsorden II. Kl. mit Schwertern, Württembergischer Friedrichsorden II. Kl. mit Schwertern. Nach dem Kriege bis Mitte 1919 im Sächsischen Kriegsministerium tätig. 1920 Rittergut Klein-Dehsa bei Löbau zur Selbstbewirtschaftung aus der Pacht übernommen. In der nationalen Bewegung seit 1922 (Jungdeutscher Orden) tätig. Trat Ende 1929 in die NSDAP. ein, SA.-Führer in Dresden im Stabe der Gruppe Mitte. Übernahm Januar 1931 die Standarte 103 (sächsische Lausitz) bis 1. März 1932, von da ab bis 1. April 1933 Führer der SA.-Gruppe Mitte (Dessau). Vom 1. April bis 25. April Sonderkommissar der Obersten SA.-Führung zur Einrichtung der Hilfspolizei ins Preuß. Innenministerium unter Beibehalt der Führung der Gruppe Mitte berufen. Am 29. April 1933 ins Reichsinnenministerium als Reichssportkommissar und zum Stab der Obersten SA.-Führung versetzt. Am 19. Juli 1933 zum Reichssportführer ernannt. Mitglied des Reichsverkehrsrates, Mitglied der reichsarbeitskammer, Sportreferent der Obersten SA.-Führung, Leiter der NS.-Gem. Kraft durch Freude Sportamt. Präsident des Deutschen Olympischen Ausschusses, am 23. April 1936 zum Leiter des reichssportamts ernannt. - Mitglied des Reichstags seit der 6. Wahlperiode 1932.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 25. Oktober 1887 in Dresden; evangelisch-lutherisch. Kadettenkorps Dresden, 1907 Abiturium. Fähnrich im 6. Kgl. Sächs. Inf.-Regt. 105, Straßburg, bei Kriegsausbruch als Adjutant bei dieser Truppe. Vor dem Kriege eng. und franz. Dolmetscherexamen gemacht und mehrfach im Ausland (England) gewesen. Verwundung am 4. Oktober 1914, schwerer Unterarmschuß, dauernde Lähmung der rechten Hand. Weitere Verwendung in Belgien als Adjutant des Kreischefs Hasselt, Anfang 1916 Adjutant des Gouvernements der Provinz Limburg, Mitte 1916 Ordonnanzoffizier beim Stabe des Armee-Oberkommandos 3. 1. Oktober 1917 Großes Hauptquartier als Nachrichtenoffizier z. b. V. im Stabe des Chefs des Generalstabes. Kriegsauszeichnungen: E. K. I. und II. Kl., Sächsischer Verdienstorden II. Kl. mit Schwertern, Sächsischer Albrechtsorden II. Kl. mit Schwertern, Württembergischer Friedrichsorden II. Kl. mit Schwertern. Nach dem Kriege bis Mitte 1919 im Sächsischen Kriegsministerium tätig. 1920 Rittergut Klein-Dehsa bei Löbau zur Selbstbewirtschaftung aus der Pacht übernommen. In der nationalen Bewegung seit 1922 (Jungdeutscher Orden) tätig. Trat Ende 1929 in die NSDAP. ein, SA.-Führer in Dresden im Stabe der Gruppe Mitte. Übernahm Januar 1931 die Standarte 103 (sächsische Lausitz) bis 1. März 1932, von da ab bis 1. April 1933 Führer der SA.-Gruppe Mitte (Dessau). Vom 1. April bis 25. April Sonderkommissar der Obersten SA.-Führung zur Einrichtung der Hilfspolizei ins Preuß. Innenministerium unter Beibehalt der Führung der Gruppe Mitte berufen. Am 29. April 1933 ins Reichsinnenministerium als Reichssportkommissar und zum Stab der Obersten SA.-Führung versetzt. Am 19. Juli 1933 zum Reichssportführer ernannt. Mitglied des Reichsverkehrsrates, Mitglied der reichsarbeitskammer, Sportreferent der Obersten SA.-Führung, Leiter der NS.-Gem. Kraft durch Freude Sportamt. Präsident des Deutschen Olympischen Ausschusses, am 23. April 1936 zum Leiter des reichssportamts ernannt. - Mitglied des Reichstags seit der 6. Wahlperiode 1932.