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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Brüning, Heinrich, geb. am 26 . 11 . 1885 in Münster (Westf.)
⇒ Reichstag
Zentrum - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 26. November 1885 in Münster (Westf.); katholisch. Besuchte Universitäten München, Straßburg, Bonn. Studium der Geschichte, Philosophie und Staatswissenschaften. 1911 Staatsexamen für das Höhere Lehramt, 1915 Doktorexamen (Nationalökonomie). 1911 bis 1913 Studienreisen in England und Frankreich. 1915 bis 1918 Kriegsteilnehmer (Westfront) Inf.-Regt. 30 und Maschinengewehr-Scharfschützenabteilung 12. Eisernes Kreuz I und II. Klasse, Verwundetenabzeichen. 1919 Referent im Preußischen Wohlfahrtsministerium. 1921 Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbundes.
Zentrum - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 26. November 1885 in Münster (Westf.); katholisch. Besuchte Universitäten München, Straßburg, Bonn. Studium der Geschichte, Philosophie und Staatswissenschaften. 1911 Staatsexamen für das Höhere Lehramt, 1915 Doktorexamen (Nationalökonomie). 1911 bis 1913 Studienreisen in England und Frankreich. 1915 bis 1918 Kriegsteilnehmer (Westfront) Inf.-Regt. 30 und Maschinengewehr-Scharfschützenabteilung 12. Eisernes Kreuz I und II. Klasse, Verwundetenabzeichen. 1919 Referent im Preußischen Wohlfahrtsministerium. 1921 Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbundes. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
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4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 26. November 1885 in Münster (Westf.); katholisch. Besuchte Universitäten München, Straßburg, Bonn. Studium der Geschichte, Philosophie und Staatswissenschaften. 1911 Staatsexamen für das Höhere Lehramt, 1915 Doktorexamen (Nationalökonomie). 1911 bis 1913 Studienreisen in England und Frankreich. 1915 bis 1918 Kriegsteilnehmer (Westfront) Infanterie-Regiment 30 und Maschinengewehr-Scharfschützenabteilung 12. Eisernes Kreuz I und II. Klasse, Verwundetenabzeichen. 1919 Referent im Preußischen Wohlfahrtsministerium. 1921 Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbundes. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Zentrum - Portrait
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 26. November 1885 in Münster (Westf.); katholisch. Besuchte Universitäten München, Straßburg, Bonn. Studium der Geschichte, Philosophie und Staatswissenschaften. 1911 Staatsexamen für das Höhere Lehramt, 1915 Doktorexamen (Nationalökonomie). 1911 bis 1913 Studienreisen in England und Frankreich. 1915 bis 1918 Kriegsteilnehmer (Westfront) Infanterie-Regiment 30 und Maschinengewehr-Scharfschützenabteilung 12. Eisernes Kreuz I und II. Klasse, Verwundetenabzeichen. 1919 Referent im Preußischen Wohlfahrtsministerium. 1921 bis Anfang 1930 Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Am 31. März 1930 zum Reichskanzler ernannt. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Zentrum - Portrait
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 26. November 1885 in Münster (Westf.); katholisch. Besuchte Universitäten München, Straßburg, Bonn. Studium der Geschichte, Philosophie und Staatswissenschaften. 1911 Staatsexamen für das Höhere Lehramt, 1915 Doktorexamen (Nationalökonomie). 1911 bis 1913 Studienreisen in England und Frankreich. 1915 bis 1918 Kriegsteilnehmer (Westfront) Infanterie-Regiment 30 und Maschinengewehr-Scharfschützenabteilung 12. Eisernes Kreuz I und II. Klasse, Verwundetenabzeichen. 1919 Referent im Preußischen Wohlfahrtsministerium. 1921 bis Anfang 1930 Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Vom 31. März 1930 bis 1. Juni 1932 Reichskanzler, außerdem mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Reichsministers des Auswärtigen beauftragt gewesen. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
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7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 26. November 1885 in Münster (Westf.); katholisch. Besuchte Universitäten München, Straßburg, Bonn. Studium der Geschichte, Philosophie und Staatswissenschaften. 1911 Staatsexamen für das Höhere Lehramt, 1915 Doktorexamen (Nationalökonomie). 1911 bis 1913 Studienreisen in England und Frankreich. 1915 bis 1918 Kriegsteilnehmer (Westfront) Infanterie-Regiment 30 und Maschinengewehr-Scharfschützenabteilung 12. Eisernes Kreuz I und II. Klasse, Verwundetenabzeichen. 1919 Referent im Preußischen Wohlfahrtsministerium. 1921 bis Anfang 1930 Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Vom 31. März 1930 bis 1. Juni 1932 Reichskanzler, außerdem mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Reichsministers des Auswärtigen beauftragt gewesen. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
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8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 26. November 1885 in Münster (Westf.); katholisch. Besuchte Universitäten München, Straßburg, Bonn. Studium der Geschichte, Philosophie und Staatswissenschaften. 1911 Staatsexamen für das Höhere Lehramt, 1915 Doktorexamen (Nationalökonomie). 1911 bis 1913 Studienreisen in England und Frankreich. 1915 bis 1918 Kriegsteilnehmer (Westfront) Infanterie-Regiment 30 und Maschinengewehr-Scharfschützenabteilung 12. Eisernes Kreuz I und II. Klasse, Verwundetenabzeichen. 1919 Referent im Preußischen Wohlfahrtsministerium. 1921 bis Anfang 1930 Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Vom 31. März 1930 bis 1. Juni 1932 Reichskanzler, außerdem mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Reichsministers des Auswärtigen beauftragt gewesen. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.