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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Neuhaus, Agnes, geb. am 24 . 03 . 1854 in Dortmund
⇒ Reichstag
Zentrum - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 24. März 1854 zu Dortmund; katholisch. Besuchte Volksschule, dann Töchterschule in Dortmund. 1866-1869 die Pension der Ursulinen in Haselünne, Prov. Hannover, 1869-1870 Pension in Carignan (Frankreich), Studium abgebrochen durch den Deutschfranzösischen Krieg. 1877-1878, bis zur Verheiratung Kgl. Hochschule für Musik in Berlin. Seit 1899 tätig auf dem Gebiet der Jugendfürsorge und der Fürsorge für sittlich gefährdete und schon gescheiterte Mädchen und Frauen. Gründerin und Vorsitzende des "Katholischen Fürsorgevereins für Mädchen, Frauen und Kinder" mit etwa 130 Ortsgruppen. Vorstandsmitglied des "Deutschen Vereins für Armenpflege und Wohltätigkeit", des "Archivs deutscher Berufsvormünder", des "Deutschen Verbandes für Einzelvormundschaft" und der Zentrale des Katholischen Frauenbundes Deutschlands, Mitglied der Rechtskommission des "Allgemeinen Fürsorge-Erziehungstages".
Zentrum - Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 24. März 1854 zu Dortmund; katholisch. Besuchte Volksschule, dann Töchterschule in Dortmund, Pension der Ursulinen in Haselünne, Prov. Hannover, Pension in Carignan (Frankreich), Kgl. Hochschule für Musik in Berlin. Seit 1899 tätig auf dem Gebiet der Jugendfürsorge und der Fürsorge für sittlich gefährdete und schon gescheiterte Mädchen und Frauen. Vorsitzende des "Katholischen Fürsorgevereins für Mädchen, Frauen und Kinder" mit etwa 140 Ortsgruppen. Vorstandsmitglied des "Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge", des "Archiv deutscher Berufsvormünder" des "Deutschen Verbandes für Einzelvormundschaft" und der Zentrale des "Kath. Frauenbundes Deutschlands", Mitglied der Rechtskommission des "Allgemeinen Fürsorge-Erziehungstages". Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919-1920.
Zentrum - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 24. März 1854 in Dortmund; katholisch. Besuchte die Volksschule, dann Töchterschule in Dortmund. - Pension der Ursulinerinnen in Haselünne, Prov. Hannover. - Pension in Carignan (Frankreich). - Kgl. Hochschule für Musik in Berlin. Seit 1899 tätig auf dem Gebiet der Jugendfürsorge und der Fürsorge für sittlich gefährdete und schon gescheiterte Mädchen und Frauen. Vorsitzende des "Katholischen Fürsorgevereins für Mädchen, Frauen und Kinder" mit über 200 Ortsgruppen. Vorsitzende der "Deutschen Zentrale für freie Jugendwohlfahrt", Vorstandsmitglied des "Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge", des "Archiv deutscher Berufsvormünder", des "Deutschen Verbandes für Einzelvormundschaft" und der Zentrale des "Kath. Frauenbundes Deutschlands", Mitglied der Rechtskommission des "Allgemeinen Fürsorge-Erziehungstages". - Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919/20, des Reichstags seit 1920.
Zentrum - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 24. März 1854 in Dortmund; katholisch. Besuchte Volksschule, dann Töchterschule in Dortmund. Pension der Ursulinen in Haselünne, Prov. Hannover. Pension in Carignan (Frankreich). Kgl. Hochschule für Musik in Berlin. Seit 1899 tätig auf dem Gebiet der Jugendfürsorge und der Fürsorge für sittlich gefährdete und schon gescheiterte Mädchen und Frauen. Vorsitzende des "Katholischen Fürsorgevereins für Mädchen, Frauen und Kinder" mit über 200 Ortsgruppen. Vorsitzende der "Deutschen Zentrale für freie Jugendwohlfahrt", Vorstandsmitglied des "Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge", des "Archiv deutscher Berufsvormünder", des "Deutschen Verbandes für Einzelvormundschaft" und der Zentrale des "Kath. Frauenbundes Deutschlands", Mitglied der Rechtskommission des "Allgemeinen Fürsorge-Erziehungstages". Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919-1920, des Reichstags seit 1920.
Zentrum - Portrait
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 24. März 1854 in Dortmund; katholisch. Besuchte Volksschule, dann Töchterschule in Dortmund. Pension der Ursulinen in Haselünne, Prov. Hannover. Pension in Carignan (Frankreich). Kgl. Hochschule für Musik in Berlin. Seit 1899 tätig auf dem Gebiet der Jugendfürsorge und der Fürsorge für sittlich gefährdete und schon gescheiterte Mädchen und Frauen. Vorsitzende des "Katholischen Fürsorgevereins für Mädchen, Frauen und Kinder" mit über 400 Ortsgruppen, Mitglied des Zentralvorstandes des "Kath. Deutschen Frauenbundes", des Zentralvorstandes des "Deutschen Caritasverbandes", Vorstandsmitglied des "Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge", des "Archiv deutscher Berufsvormünder", des "Deutschen Verbandes für Einzelvormundschaft", stellvertretende Präsidentin des "Deutschen Reichszusammenschlusses für Gerichtshilfe, Gefangenen- und Entlassenenfürsorge der freien Wohlfahrtspflege". Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 1919/20, des Reichstags seit 1920.