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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Spahn (Köln), Martin, geb. am 07 . 03 . 1875 in Marienburg (Westpreußen)
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 7. März 1875 in Marienburg (Westpreußen); katholisch. Humanistisches Gymnasium in Marienburg, Bonn, Berlin; Universitäten Bonn, Innsbruck, Berlin. Dr. phil. 1895, Privatdozent für Geschichte an der Universität Berlin 1898, a. o. Professor an der Universität Bonn 1901, Ostern, o. Professor der neueren Geschichte an der Universität Straßburg 1901, Herbst, bis 1918; o. Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie für Zeitungswesen und öffentliche Meinung an der Universität Köln seit Ostern 1920. - Mitglied des Gemeinderats der Stadt Straßburg i. Elsaß 1908 bis 1918. Mitglied des Reichstags 1910 bis 1912 und seit der 2. Wahlperiode 1924.
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 7. März 1875 in Marienburg (Westpreußen); katholisch. Humanistisches Gymnasium in Marienburg, Bonn, Berlin; Universitäten Bonn, Innsbruck, Berlin. Dr. phil. 1895, Privatdozent für Geschichte an der Universität Berlin 1898, a. o. Professor an der Universität Bonn 1901, Ostern, o. Professor der neueren Geschichte an der Universität Straßburg 1901, Herbst, bis 1918; o. Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie für Zeitungswesen und öffentliche Meinung an der Universität Köln seit Ostern 1920. - Mitglied des Gemeinderats der Stadt Straßburg i. Elsaß 1908 bis 1918. Mitglied des Reichstags 1910 bis 1912.
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 7. März 1875 in Marienburg (Westpreußen); katholisch. Humanistisches Gymnasium in Marienburg, Bonn, Berlin; Universitäten Bonn, Innsbruck, Berlin. Dr. phil. 1895, Privatdozent für Geschichte an der Universität Berlin 1898, a. o. Professor an der Universität Bonn 1901, Ostern, o. Professor der neueren Geschichte an der Universität Straßburg 1901, Herbst, bis 1918; o. Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie für Zeitungswesen und öffentliche Meinung an der Universität Köln seit Ostern 1920. - Mitglied des Gemeinderats der Stadt Straßburg i. Elsaß 1908 bis 1918. Mitglied des Reichstags 1910 bis 1912 und seit der 2. Wahlperiode 1924.
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 7. März 1875 in Marienburg (Westpreußen); katholisch. Humanistisches Gymnasium in Marienburg, Bonn, Berlin; Universitäten Bonn, Innsbruck, Berlin. Dr. phil. 1895, Privatdozent für Geschichte an der Universität Berlin 1898, a. o. Professor an der Universität Bonn 1901, Ostern, o. Professor der neueren Geschichte an der Universität Straßburg 1901, Herbst, bis 1918; o. Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie für Zeitungswesen und öffentliche Meinung an der Universität Köln seit Ostern 1920. - Mitglied des Gemeinderats der Stadt Straßburg i. Elsaß 1908 bis 1918. Mitglied des Reichstags 1910 bis 1912 und seit der 2. Wahlperiode 1924.
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 7. März 1875 in Marienburg (Westpreußen); katholisch. Humanistisches Gymnasium in Marienburg, Bonn, Berlin; Universitäten Bonn, Innsbruck, Berlin. Dr. phil. 1895, Privatdozent für Geschichte an der Universität Berlin 1898, a. o. Professor an der Universität Bonn 1901, Ostern, o. Professor der neueren Geschichte an der Universität Straßburg 1901, Herbst, bis 1918; o. Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie für Zeitungswesen und öffentliche Meinung an der Universität Köln seit Ostern 1920. - Mitglied des Gemeinderats der Stadt Straßburg i. Elsaß 1908 bis 1918. Mitglied des Reichstags 1910 bis 1912 und seit der 2. Wahlperiode 1924.
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 7. März 1875 in Marienburg (Westpreußen); katholisch. Humanistisches Gymnasium in Marienburg, Bonn, Berlin; Universitäten Bonn, Innsbruck, Berlin. Dr. phil. 1895, Privatdozent für Geschichte an der Universität Berlin 1898, a. o. Professor an der Universität Bonn 1901, Ostern, o. Professor der neueren Geschichte an der Universität Straßburg 1901, Herbst, bis 1918; o. Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie für Zeitungswesen und öffentliche Meinung an der Universität Köln seit Ostern 1920. - Mitglied des Gemeinderats der Stadt Straßburg i. Elsaß 1908 bis 1918. Mitglied des Reichstags 1910 bis 1912 und seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 7. März 1875 in Marienburg (Westpr.); katholisch. Humanistisches Gymnasium in Marienburg, Bonn, Berlin; Universitäten Bonn, Innsbruck, Berlin. Dr. phil. 1895, Privatdozent für Geschichte an der Universität Berlin 1898, a. o. Professor an der Universität Bonn 1901, Ostern, o. Professor der neueren Geschichte an der Universität Straßburg 1901, Herbst, bis 1918; o. Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie für Zeitungswesen und öffentliche Meinung an der Universität Köln seit Ostern 1920. - Mitglied des Gemeinderats der Stadt Straßburg i. Elsaß 1908 bis 1918. - Mitglied des Reichstags 1910 bis 1912 und seit der 2. Wahlperiode 1924.
Deutschnationale Volkspartei - Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 7. März 1875 in Marienburg (Westpreußen); katholisch. Humanistisches Gymnasium in Marienburg, Bonn, Berlin; Universitäten Bonn, Innsbruck, Berlin. Dr. phil. 1895, Privatdozent für Geschichte an der Universität Berlin 1898, a. o. Professor an der Universität Bonn 1901, Ostern, o. Professor der neueren Geschichte an der Universität Straßburg 1901, Herbst, bis 1918; o. Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie für Zeitungswesen und öffentliche Meinung an der Universität Köln seit Ostern 1920. - Mitglied des Gemeinderats der Stadt Straßburg i. Elsaß 1908 bis 1918. Mitglied des Reichstags 1910 bis 1912 und seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 7. März 1875 in Marienburg (Westpr.); katholisch. Humanistisches Gymnasium in Marienburg, Bonn, Berlin; Universitäten Bonn, Innsbruck, Berlin. Dr. phil. 1895, Privatdozent für Geschichte an der Universität Berlin 1898, a. o. Professor an der Universität Bonn 1901, Ostern, o. Professor der neueren Geschichte an der Universität Straßburg 1901, Herbst, bis 1918; o. Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie für Zeitungswesen und öffentliche Meinung an der Universität Köln seit Ostern 1920, Mitglied des Gemeinderats der Stadt Straßburg i. Elsaß 1908 bis 1918. - Mitglied des Reichstags 1910 bis 1912 und seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 7. März 1875 in Marienburg (Westpr.); katholisch. Humanistisches Gymnasium in Marienburg, Bonn, Berlin; Universitäten Bonn, Innsbruck, Berlin. Dr. phil. 1895, Privatdozent für Geschichte an der Universität Berlin 1898, a. o. Professor an der Universität Bonn 1901, Ostern, o. Professor der neueren Geschichte an der Universität Straßburg 1901, Herbst, bis 1918; o. Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte sowie für Zeitungswesen und öffentliche Meinung an der Universität Köln seit Ostern 1920, Mitglied des Gemeinderats der Stadt Straßburg i. Elsaß 1908 bis 1918. - Mitglied des Reichstags 1910 bis 1912 und seit der 2. Wahlperiode 1924.