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Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

2 Treffer

Fehrenbach, Constantin, geb. am 11 . 01 . 1852 in Wellendingen, Amt Bonndorf
⇒ Reichstag
Zentrum - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Januar 1852 in Wellendingen, Bez.-Amt Bonndorf, katholisch. Besuchte das Gymnasium in Freiburg (Breisgau) und die Universität daselbst. Studierte katholische Theologie und Rechtswissenschaft 1871-74 und 1875-78. Seit 1882 Rechtsanwalt. 1874/75 Einjährig-Freiwilliger beim 5. Badischen Inf.-Regt. Nr. 113 in Freiburg i. B.; 1879 Leutnant der Reserve bei demselben Regiment. 1884-95 stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, seit 1895 Stadtrat in Freiburg i. B.; Kreisabgeordneter; 1885-87 und seit 1901 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur Zweiten Badischen Ständekammer; seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden.
Zentrum - Portrait
12. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Januar 1852 in Wellendingen, Bez.-Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte das Gymnasium in Freiburg (Breisgau) und die Universität daselbst. Studierte katholische Theologie und Rechtswissenschaft 1871-74 und 1875-78. Seit 1882 Rechtsanwalt. 1874/75 Einjährig-Freiwilliger beim 5. Badischen Inf.-Regt. Nr. 113 in Freiburg i. B.; 1879 Leutnant der Reserve bei demselben Regiment. 1884-95 stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, seit 1895 Stadtrat in Freiburg i. B.; Kreisabgeordneter; 1885-87 und seit 1901 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur Zweiten Badischen Ständekammer; seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden. Seit 1903 Mitglied des Reichstags.
Zentrum - Portrait
13. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Januar 1852 in Wellendingen, Bez.-Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte das Gymnasium in Freiburg (Breisgau) und die Universität daselbst. Studierte katholische Theologie und Rechtswissenschaft 1871-74 und 1875-78. Seit 1882 Rechtsanwalt. 1874/75 Einjährig-Freiwilliger beim 5. Badischen Inf.-Regt. Nr. 113 in Freiburg i. B.; 1879 Leutnant der Reserve bei demselben Regiment. 1884-95 stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, seit 1895 Stadtrat in Freiburg i. B.; Kreisabgeordneter; 1885-87 und seit 1901 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur Zweiten Badischen Ständekammer; seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden. Seit 1903 Mitglied des Reichstags. - Ritterkreuz I. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen.
Zentrum - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Januar 1852 zu Wellendingen, Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte Gymnasium und Universität Freiburg i. Br. Seit 1882 Rechtsanwalt in Freiburg i. Br. 1884-95 Stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, seit 1895 Stadtrat in Freiburg i. Br., Kreisabgeordneter, 1885-1887 und 1901-1913 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur zweiten badischen Ständekammer, 1907-1909 deren Präsident, seit 1903 Mitglied des Reichstags, von August 1917 bis Juni 1918 Vorsitzender des Haushaltsausschusses, am 8. Juni 1918 zum Präsidenten gewählt, seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden, Präsident des Freiburger Münsterbauvereins.
Zentrum - Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Januar 1852 zu Wellendingen, Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte Gymnasium und Universität Freiburg i. Br. Seit 1882 Rechtsanwalt in Freiburg i. Br. 1884-95 Stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, seit 1895 Stadtrat in Freiburg i. Br., Kreisabgeordneter, 1885-1887 und 1901-1913 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur zweiten badischen Ständekammer, 1907-1909 deren Präsident, seit 1903 Mitglied des Reichstags, von August 1917 bis Juni 1918 Vorsitzender des Haushaltsausschusses, am 8. Juni 1918 zum Präsidenten gewählt. Präsident der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden, Präsident des Freiburger Münsterbauvereins.
Zentrum - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Januar 1852 in Wellendingen, Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte Gymnasium und Universität Freiburg i. Br. Seit 1882 Rechtsanwalt in Freiburg i. Br. - 1884 bis 1895 stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, von 1895 bis 1920 Stadtrat in Freiburg i. Br.; Kreisabgeordneter; 1885 bis 1887 und 1901 bis 1913 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur Zweiten badischen Ständekammer, 1907 bis 1909 deren Präsident; von 1903 bis 1918 Mitglied des Reichstags; von August 1917 bis Juni 1918 Vorsitzender des Haushaltsausschusses, am 8. Juni 1918 zum Präsidenten des Reichstags gewählt; Präsident der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung; seit 1920 wieder Mitglied des Reichstags. - Juni 1920 bis Mai 1921 Reichskanzler; seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden; Präsident des Freiburger Münsterbauvereins; Ehrenbürger der Stadt Freiburg i. Br.

Verstorben III. Wahlperiode.
Ersatz April 1926: Philip (Baden), Klara.
Zentrum - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Januar 1852 in Wellendingen, Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte Gymnasium und Universität Freiburg i. Br. Seit 1882 Rechtsanwalt in Freiburg i. Br. - 1884 bis 1895 stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, von 1895 bis 1920 Stadtrat in Freiburg i. Br.; Kreisabgeordneter; 1885 bis 1887 und 1901 bis 1913 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur Zweiten badischen Ständekammer, 1907 bis 1909 deren Präsident; von 1903 bis 1918 Mitglied des Reichstags; von August 1917 bis Juni 1918 Vorsitzender des Haushaltsausschusses, am 8. Juni 1918 zum Präsidenten des Reichstags gewählt; Präsident der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung; seit 1920 wieder Mitglied des Reichstags; Juni 1920 bis Mai 1921 Reichskanzler; seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden; Präsident des Freiburger Münsterbauvereins; Ehrenbürger der Stadt Freiburg i. Br.
Fehrenbach, Constantin, geb. am 11 . 01 . 1852 in Wellendingen
⇒ Reichstag
Zentrum - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Januar 1852 in Wellendingen, Bez.-Amt Bonndorf, katholisch. Besuchte das Gymnasium in Freiburg (Breisgau) und die Universität daselbst. Studierte katholische Theologie und Rechtswissenschaft 1871-74 und 1875-78. Seit 1882 Rechtsanwalt. 1874/75 Einjährig-Freiwilliger beim 5. Badischen Inf.-Regt. Nr. 113 in Freiburg i. B.; 1879 Leutnant der Reserve bei demselben Regiment. 1884-95 stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, seit 1895 Stadtrat in Freiburg i. B.; Kreisabgeordneter; 1885-87 und seit 1901 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur Zweiten Badischen Ständekammer; seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden.
Zentrum - Portrait
12. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Januar 1852 in Wellendingen, Bez.-Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte das Gymnasium in Freiburg (Breisgau) und die Universität daselbst. Studierte katholische Theologie und Rechtswissenschaft 1871-74 und 1875-78. Seit 1882 Rechtsanwalt. 1874/75 Einjährig-Freiwilliger beim 5. Badischen Inf.-Regt. Nr. 113 in Freiburg i. B.; 1879 Leutnant der Reserve bei demselben Regiment. 1884-95 stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, seit 1895 Stadtrat in Freiburg i. B.; Kreisabgeordneter; 1885-87 und seit 1901 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur Zweiten Badischen Ständekammer; seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden. Seit 1903 Mitglied des Reichstags.
Zentrum - Portrait
13. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Januar 1852 in Wellendingen, Bez.-Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte das Gymnasium in Freiburg (Breisgau) und die Universität daselbst. Studierte katholische Theologie und Rechtswissenschaft 1871-74 und 1875-78. Seit 1882 Rechtsanwalt. 1874/75 Einjährig-Freiwilliger beim 5. Badischen Inf.-Regt. Nr. 113 in Freiburg i. B.; 1879 Leutnant der Reserve bei demselben Regiment. 1884-95 stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, seit 1895 Stadtrat in Freiburg i. B.; Kreisabgeordneter; 1885-87 und seit 1901 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur Zweiten Badischen Ständekammer; seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden. Seit 1903 Mitglied des Reichstags. - Ritterkreuz I. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen.
Zentrum - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Januar 1852 zu Wellendingen, Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte Gymnasium und Universität Freiburg i. Br. Seit 1882 Rechtsanwalt in Freiburg i. Br. 1884-95 Stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, seit 1895 Stadtrat in Freiburg i. Br., Kreisabgeordneter, 1885-1887 und 1901-1913 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur zweiten badischen Ständekammer, 1907-1909 deren Präsident, seit 1903 Mitglied des Reichstags, von August 1917 bis Juni 1918 Vorsitzender des Haushaltsausschusses, am 8. Juni 1918 zum Präsidenten gewählt, seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden, Präsident des Freiburger Münsterbauvereins.
Zentrum - Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Januar 1852 zu Wellendingen, Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte Gymnasium und Universität Freiburg i. Br. Seit 1882 Rechtsanwalt in Freiburg i. Br. 1884-95 Stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, seit 1895 Stadtrat in Freiburg i. Br., Kreisabgeordneter, 1885-1887 und 1901-1913 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur zweiten badischen Ständekammer, 1907-1909 deren Präsident, seit 1903 Mitglied des Reichstags, von August 1917 bis Juni 1918 Vorsitzender des Haushaltsausschusses, am 8. Juni 1918 zum Präsidenten gewählt. Präsident der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden, Präsident des Freiburger Münsterbauvereins.
Zentrum - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Januar 1852 in Wellendingen, Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte Gymnasium und Universität Freiburg i. Br. Seit 1882 Rechtsanwalt in Freiburg i. Br. - 1884 bis 1895 stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, von 1895 bis 1920 Stadtrat in Freiburg i. Br.; Kreisabgeordneter; 1885 bis 1887 und 1901 bis 1913 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur Zweiten badischen Ständekammer, 1907 bis 1909 deren Präsident; von 1903 bis 1918 Mitglied des Reichstags; von August 1917 bis Juni 1918 Vorsitzender des Haushaltsausschusses, am 8. Juni 1918 zum Präsidenten des Reichstags gewählt; Präsident der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung; seit 1920 wieder Mitglied des Reichstags. - Juni 1920 bis Mai 1921 Reichskanzler; seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden; Präsident des Freiburger Münsterbauvereins; Ehrenbürger der Stadt Freiburg i. Br.

Verstorben III. Wahlperiode.
Ersatz April 1926: Philip (Baden), Klara.
Zentrum - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Januar 1852 in Wellendingen, Amt Bonndorf; katholisch. Besuchte Gymnasium und Universität Freiburg i. Br. Seit 1882 Rechtsanwalt in Freiburg i. Br. - 1884 bis 1895 stellvertretender Obmann des Stadtverordnetenvorstandes, von 1895 bis 1920 Stadtrat in Freiburg i. Br.; Kreisabgeordneter; 1885 bis 1887 und 1901 bis 1913 Abgeordneter der Stadt Freiburg zur Zweiten badischen Ständekammer, 1907 bis 1909 deren Präsident; von 1903 bis 1918 Mitglied des Reichstags; von August 1917 bis Juni 1918 Vorsitzender des Haushaltsausschusses, am 8. Juni 1918 zum Präsidenten des Reichstags gewählt; Präsident der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung; seit 1920 wieder Mitglied des Reichstags; Juni 1920 bis Mai 1921 Reichskanzler; seit 1900 Präsident der katholischen Kirchensteuervertretung für Baden; Präsident des Freiburger Münsterbauvereins; Ehrenbürger der Stadt Freiburg i. Br.