Verhandlungen des Deutschen Reichstags

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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

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Gröber, Adolf, geb. am 11 . 02 . 1854 in Riedlingen
⇒ Reichstag
Zentrum - Kein Portrait
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 11. Febr. 1854 (kath.). Bes. die Volksschule in Weingarten, das Lyceum in Ravensburg, das Gymnasium in Stuttgart, die Universitäten Tübingen, Leipzig, Straßburg. Seit Novbr. 1878 in richterlicher bzw. staatsanwaltl. Stellung bei den Oberamtsgerichten in Neresheim und Saulgau, Landgericht Hall, Staatsanwaltschaften in Rottweil und Ravensburg.
Zentrum - Kein Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Februar 1854 zu Riedlingen; katholisch. Besuchte die Volksschule in Weingarten, das Lyceum in Ravensburg, das Gymnasium in Stuttgart und die Universitäten zu Tübingen, Leipzig und Straßburg. Seit 1878 in richterlicher und staatsanwaltlicher Stellung bei den Oberamtsgerichten in Neresheim und Saulgau, Staatsanwaltschaften in Rottweil und Ravensburg, Landgerichten in Hall und Heilbronn; seit 1887 Mitglied des Reichstages, seit 1889 Mitglied des Württembergischen Landtags als Abgeordneter des Oberamtsbezirks Riedlingen.
Zentrum - Kein Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Februar 1854 zu Riedlingen; katholisch. Besuchte die Volksschule in Weingarten, das Lyceum in Ravensburg, das Gymnasium in Stuttgart, die Universitäten Tübingen, Leipzig und Straßburg. Seit 1878 in richterlicher und staatsanwaltlicher Stellung bei den Oberamtsgerichten in Neresheim u. Saulgau, bei den Staatsanwaltschaften in Rottweil u. Ravensburg, bei den Landgerichten in Hall und Heilbronn. Seit 1887 Mitglied des Reichstages, seit 1889 Mitglied der zweiten Kammer des Württemb. Landtages als Abgeordneter des Oberamtsbezirks Riedlingen. 1893 Berichterstatter der Militärkommission.
Zentrum - Kein Portrait
9. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Februar 1854 zu Riedlingen; katholisch. Besuchte die Volksschule in Weingarten, das Lyceum in Ravensburg, das Gymnasium in Stuttgart, die Universitäten Tübingen, Leipzig und Straßburg. Seit 1878 in richterlicher und staatsanwaltlicher Stellung bei den Oberamtsgerichten in Neresheim u. Saulgau, bei den Staatsanwaltschaften in Rottweil u. Ravensburg, bei den Landgerichten in Hall und Heilbronn. Seit 1887 Mitglied des Reichstages, seit 1889 Mitglied der zweiten Kammer des Württemb. Landtages als Abgeordneter des Oberamtsbezirks Riedlingen. 1893 Berichterstatter der Militärkommission. Mandat in Folge seiner Ernennung zum Landgerichtsrath am 12. Oktober 1895 niedergelgt; wiedergewählt am 13. Dezember 1895.
Zentrum - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Februar 1854 zu Riedlingen; katholisch. Besuchte die Volksschule in Weingarten, das Lyceum in Ravensburg, das Obergymnasium in Stuttgart, die Universitäten Tübingen, Leipzig und Straßburg. Seit 1878 theils in richterlicher, theils in staatsanwaltlicher Stellung bei den Oberamtsgerichten in Neresheim und Saulgau, bei den Staatsanwaltschaften in Rottweil und Ravensburg, bei den Landgerichten in Hall und Heilbronn. Seit 1887 Mitglied des Reichstages. Seit 1889 Mitglied der Abgeordnetenkammer des württembergischen Landtages als Abgeordneter des Oberamtsbezirks Riedlingen.
Zentrum - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Februar 1854 in Riedlingen; katholisch. Besuchte die Volksschule in Weingarten, das Lyceum in Ravensburg, das Obergymnasium in Stuttgart, die Universitäten Tübingen, Leipzig und Straßburg. Seit 1878 in richterlicher und staatsanwaltlicher Stellung bei den Oberamtsgerichten in Neresheim und Saulgau, bei den Staatsanwaltschaften in Rottweil und Ravensburg, bei den Landgerichten in Hall und Heilbronn. Leutnant der Landwehrinfanterie a. D. Seit 1889 Mitglied der Abgeordnetenkammer des württembergischen Landtags für den Oberamtsbezirk Riedlingen; 1895-99 und 1901-03 Berichterstatter über das Einkommensteuergesetz. Seit 1887 Mitglied des Reichstags; 1893 Berichterstatter über die Militärvorlage.
Zentrum - Portrait
12. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Februar 1854 in Riedlingen; katholisch. Besuchte die Volksschule in Weingarten, das Lyceum in Ravensburg, das Obergymnasium in Stuttgart, die Universitäten Tübingen, Leipzig und Straßburg. Seit 1878 in richterlicher und staatsanwaltlicher Stellung bei den Oberamtsgerichten in Neresheim und Saulgau, bei den Staatsanwaltschaften in Rottweil und Ravensburg, bei den Landgerichten in Hall und Heilbronn. Leutnant der Landwehrinfanterie a.D. Seit 1889 Mitglied der Abgeordnetenkammer des württembergischen Landtags für den Oberamtsbezirk Riedlingen. Seit 1887 Mitglied des Reichstags.
Zentrum - Kein Portrait
12. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Februar 1854 in Riedlingen; katholisch. Besuchte die Volksschule in Weingarten, das Lyceum in Ravensburg, das Obergymnasium in Stuttgart, die Universitäten Tübingen, Leipzig und Straßburg. Seit 1878 in richterlicher und staatsanwaltlicher Stellung bei den Oberamtsgerichten in Neresheim und Saulgau, bei den Staatsanwaltschaften in Rottweil und Ravensburg, bei den Landgerichten in Hall und Heilbronn. Leutnant der Landwehrinfanterie a. D. Seit 1889 Mitglied der Abgeordnetenkammer des württembergischen Landtags für den Oberamtsbezirk Riedlingen. Seit 1887 Mitglied des Reichstags.
Zentrum - Portrait
13. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 11. Februar 1854 in Riedlingen; katholisch. Besuchte die Volksschule in Weingarten, das Lyceum in Ravensburg, das Obergymnasium in Stuttgart, die Universitäten Tübingen, Leipzig und Straßburg. Seit 1878 in richterlicher und staatsanwaltlicher Stellung bei den Oberamtsgerichten in Neresheim und Saulgau, den Staatsanwaltschaften in Rottweil und Ravensburg, den Landgerichten in Hall und Heilbronn. Seit 1889 Mitglied der Zweiten Kammer des württembergischen Landtags für den Oberamtsbezirk Riedlingen. Seit 1887 Mitglied des Reichstags.
Zentrum - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Februar 1854 zu Riedlingen; katholisch. Besuchte Volksschule in Weingarten, Lyzeum in Ravensburg, Obergymnasium in Stuttgart, Universitäten Tübingen, Leipzig und Straßburg. Staatsanwaltliche und richterliche Tätigkeit bei den Amtsgerichten Neresheim und Saulgard, den Landgerichten Rottweil, Hall, Ravensburg und Heilbronn. 1887-1919 Mitglied des Reichstags, 1889-1919 Mitglied der Zweiten Kammer des württembergischen Landtags, 5. Oktober bis 9. November 1918 Staatssekretär im Kabinett des Reichskanzlers Prinz Max von Baden. Mitglied des Vorstandes des Volksvereins für das katholische Deutschland, Mitglied des Zentralkomitees der Generalversammlung der Katholiken Deutschlands.