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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Keppler, Wilhelm, geb. am 14 . 12 . 1882 in Heidelberg
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Dezember 1882 in Heidelberg; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Heidelberg und Rastatt, dort Reifeprüfung. Studium des Maschinenbaues. 1901 bis 1905 an der Technischen Hochschule in Karlsruhe, 1905 bis 1910 an der Technischen Hochschule in Danzig. 1903/04 Einjährig-Freiwilliger; 1910 Leutnant der Reserve des 2. Badischen Feldartl.-Regt. 30. Ab 1911 als Ingenieur in der chemischen Industrie, später als Leiter industrieller Unternehmungen tätig. Beauftragter des Führers für Wirtschaftsfragen. - Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Dezember 1882 in Heidelberg; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Heidelberg und Rastatt, dort Reifeprüfung. Studium des Maschinenbaues. 1901 bis 1905 an der Technischen Hochschule in Karlsruhe; 1905 bis 1910 an der Technischen Hochschule in Danzig. 1903/04 Einj.-Freiwilliger; 1910 Leutnant der Reserve des 2. Badischen Feld-Art.-Regt. 30. 1911 als Ingenieur in der Chemischen Industrie, ab 192 als Leiter industrieller Unternehmung tätig. - Mitglied der Handelskammer Heidelberg.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Dezember 1882 in Heidelberg; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Heidelberg und Rastatt, dort Reifeprüfung. Studium des Maschinenbaues. 1901 bis 1905 an der Technischen Hochschule in Karlsruhe, 1905 bis 1910 an der Technischen Hochschule in Danzig. 1903/04 Einjährig-Freiwilliger; 1910 Leutnant der Reserve des 2. Badischen Feldartl.-Regt. 30. Ab 1911 als Ingenieur in der chemischen Industrie, später als Leiter industrieller Unternehmungen tätig. Beauftragter des Führers und Reichskanzlers für Wirtschaftsfragen. - Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 14. Dezember 1882 in Heidelberg. Besuchte das Gymnasium in Heidelberg und Rastatt, dort Reifeprüfung. Studium des Maschinenbaues 1901 bis 1905 an der Technischen Hochschule in Karlsruhe, 1905 bis 1910 an der Technischen Hochschule in Danzig. 1903/04 Einjährig-Freiwilliger; 1910 Leutnant der Reserve des 2. Badischen Feldartl.-Regt. 30. Ab 1911 als Ingenieur in der chemischen Industrie, später als Leiter industrieller Unternehmungen tätig. Beauftragter des Führers und Reichskanzlers für Wirtschaftsfragen. - Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode.