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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

2 Treffer

Trimborn, Carl / Karl, geb. am 02 . 12 . 1854 in Köln a. Rh.
⇒ Reichstag
Zentrum - Kein Portrait
9. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite
Geb. am 2. Dezember 1854 zu Köln; katholisch. Besuchte bis Herbst 1873 das Königliche katholische Gymnasium an St. Aposteln zu Köln; studirte dann an den Universitäten Leipzig, München und Straßburg zunächst Geschichte, dann Rechtswissenschaft. Seit Januar 1882 Rechtsanwalt beim Königlichen Landgericht zu Köln; seit 1894 Stadtverordneter daselbst.
Zentrum - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 2. Dezember 1854 zu Köln a. Rh.; katholisch. Besuchte das Königliche katholische Sankt-Aposteln-Gymnasium zu Köln und die Universitäten Leipzig, München und Straßburg. Juni 1877 Referendarexamen, juristisches Staatsexamen 21. Januar 1882. Stadtverordneter zu Köln. Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses seit 1896 und des Reichtages ebenfalls seit 1896, beides für Köln (Stadt). Fungirte in der 9. Legislaturperiode des Reichstages als Berichterstatter für die Novelle zum Unfallversicherungsgesetz und zur Civilprozeßordnung.
Zentrum - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 2. Dezember 1854 in Cöln a. Rh.; katholisch. Besuchte das Königliche katholische Sankt Aposteln-Gymnasium zu Cöln und die Universitäten Leipzig, München und Straßburg. Juni 1877 Referendarexamen, juristisches Staatsexamen 21. Januar 1882. Stadtverordneter in Cöln. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses seit 1896 und des Reichtags ebenfalls seit 1896, beides für Cöln (Stadt). Fungierte in der 9. Legislaturperiode des Reichstags als Berichterstatter für die Novelle zum Unfallversicherungsgesetz und zur Civilprozeßordnung.
Zentrum - Portrait
12. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 2. Dezember 1854 in Cöln a. Rh.; katholisch. Besuchte das Königliche katholische Sankt-Aposteln-Gymnasium zu Cöln und die Universitäten Leipzig, München und Straßburg. Juni 1877 Referendarexamen, juristisches Staatsexamen 21. Januar 1882. Stadtverordneter in Cöln. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses seit 1896 und des Reichtags ebenfalls seit 1896, beides für Cöln (Stadt). Fungierte in der 9. Legislaturperiode des Reichstags als Berichterstatter für die Novelle zum Unfallversicherungsgesetz und zur Zivilprozeßordnung; 1900 wiederum Berichterstatter zum Unfallversicherungsgesetz; 1905 zum Gesetz betr. Entlastung des Reichsgerichts.
Zentrum - Portrait
13. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite
Geb. am 2. Dezember 1854 in Cöln (Rhein); katholisch. Besuchte das Königl. katholische Aposteln-Gymnasium zu Cöln und die Universitäten Leipzig, München und Straßburg. Juni 1877 Referendarexamen, juristisches Staatsexamen am 21. Januar 1882. Von 1897 bis 1914 Stadtverordneter in Cöln. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses seit 1896 und des Reichtags ebenfalls seit 1896, beides bis 1912 für Cöln (Stadt). Seit 1912 Mitglied des Reichstags für den 5. Wahlkr. des Reg.-Bez. Cöln. Wurde am 24. August 1914 in die Zivilverwaltung für Belgien berufen; bis November 1914 Vertreter des Verwaltungschefs in Stadt und Kreis Verviers, seitdem Generalreferent für geistliche und Unterrichtsangelegenheiten bei der Zentralverwaltung in Brüssel.
Zentrum - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 2. Dezember 1854 zu Cöln; katholisch. Er besuchte die Volksschule, 1864-1873 das Apostelgymnasium zu Cöln, wo er im Jahre 1873 das Abiturientenexamen ablegte. Alsdann besuchte er die Universitäten Leipzig, München und Straßburg; 1877 legte er das Referendarexamen ab. 1882 wurde er Assessor und ließ sich alsdann als Rechtsanwalt in Cöln nieder, wo er bis 1904 tätig war. 1894 wurde er zum Stadtverordneter von Cöln gewählt, welches Amt er bis zum Herbst 1913 innehatte. Seit Januar 1896 Reichstagsabgeordneter bis 1912 für den Wahlkreis Cöln (Stadt), seit März 1912 für den Wahlkreis Sieg-Waldbröl. Seit Februar 1896 bis zur Auflösung 1918 Landtagsabgeordneter für Cöln (Stadt). Im August 1914 wurde er als Mitglied der deutschen Zivilverwaltung für Belgien zunächst als Zivilverwalter nach Verviers und alsdann als Generalreferent für das Unterrichtswesen nach Brüssel berufen, wo er bis August 1917 blieb. Seit Gründung des Volksvereins für das katholische Deutschland (1890) dessen zweiter, seit 1915 dessen erster Vorsitzender. Gab mit Dr. Otto Thissen heraus: "Kommunale Sozialpolitik" 2. Aufl. gedruckt bei J. P. Bachem (Cöln). Ehrenvorsitzender der kommunalpolitischen Vereinigung, Sitz Cöln.
Zentrum - Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 2. Dezember 1854 zu Cöln; katholisch; besuchte die Volksschule, 1864-1873 das Apostelgymnasium zu Cöln, Universitäten Leipzig, München und Straßburg; 1877 Referendarexamen; seit 1882 Rechtsanwalt in Cöln; praktizierte als solcher bis 1904. 1894-1914 Stadtverordneter von Cöln. Seit Januar 1896 Reichstagsabgeordneter bis 1912 für den Wahlkreis Cöln (Stadt), seit März 1912 für den Wahlkreis Sieg-Waldbröl. Seit Februar 1896 bis zur Auflösung 1918 Landtagsabgeordneter für Cöln (Stadt). 1919 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Im August 1914 als Mitglied der deutschen Zivilverwaltung für Belgien zunächst als Zivilverwalter nach Verviers und alsdann als Generalreferent für das Unterrichtswesen nach Brüssel berufen, wo er bis August 1917 blieb. Seit Gründung des Volksvereins für das katholische Deutschland (1890) dessen zweiter, seit 1915 dessen erster Vorsitzender. Ehrenvorsitzender der kommunalpolitischen Vereinigung, Sitz Cöln. Seit Januar 1920 Vorsitzender der deutschen Zentrumspartei. Gab mit Dr. Otto Thissen heraus: "Kommunale Sozialpolitik" 2. Aufl. gedruckt bei J. P. Bachem (Cöln).
Trimborn, Karl, geb. am 02 . 12 . 1854 in Cöln
⇒ Reichstag
Zentrum - Kein Portrait
9. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite
Geb. am 2. Dezember 1854 zu Köln; katholisch. Besuchte bis Herbst 1873 das Königliche katholische Gymnasium an St. Aposteln zu Köln; studirte dann an den Universitäten Leipzig, München und Straßburg zunächst Geschichte, dann Rechtswissenschaft. Seit Januar 1882 Rechtsanwalt beim Königlichen Landgericht zu Köln; seit 1894 Stadtverordneter daselbst.
Zentrum - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 2. Dezember 1854 zu Köln a. Rh.; katholisch. Besuchte das Königliche katholische Sankt-Aposteln-Gymnasium zu Köln und die Universitäten Leipzig, München und Straßburg. Juni 1877 Referendarexamen, juristisches Staatsexamen 21. Januar 1882. Stadtverordneter zu Köln. Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses seit 1896 und des Reichtages ebenfalls seit 1896, beides für Köln (Stadt). Fungirte in der 9. Legislaturperiode des Reichstages als Berichterstatter für die Novelle zum Unfallversicherungsgesetz und zur Civilprozeßordnung.
Zentrum - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 2. Dezember 1854 in Cöln a. Rh.; katholisch. Besuchte das Königliche katholische Sankt Aposteln-Gymnasium zu Cöln und die Universitäten Leipzig, München und Straßburg. Juni 1877 Referendarexamen, juristisches Staatsexamen 21. Januar 1882. Stadtverordneter in Cöln. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses seit 1896 und des Reichtags ebenfalls seit 1896, beides für Cöln (Stadt). Fungierte in der 9. Legislaturperiode des Reichstags als Berichterstatter für die Novelle zum Unfallversicherungsgesetz und zur Civilprozeßordnung.
Zentrum - Portrait
12. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 2. Dezember 1854 in Cöln a. Rh.; katholisch. Besuchte das Königliche katholische Sankt-Aposteln-Gymnasium zu Cöln und die Universitäten Leipzig, München und Straßburg. Juni 1877 Referendarexamen, juristisches Staatsexamen 21. Januar 1882. Stadtverordneter in Cöln. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses seit 1896 und des Reichtags ebenfalls seit 1896, beides für Cöln (Stadt). Fungierte in der 9. Legislaturperiode des Reichstags als Berichterstatter für die Novelle zum Unfallversicherungsgesetz und zur Zivilprozeßordnung; 1900 wiederum Berichterstatter zum Unfallversicherungsgesetz; 1905 zum Gesetz betr. Entlastung des Reichsgerichts.
Zentrum - Portrait
13. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite
Geb. am 2. Dezember 1854 in Cöln (Rhein); katholisch. Besuchte das Königl. katholische Aposteln-Gymnasium zu Cöln und die Universitäten Leipzig, München und Straßburg. Juni 1877 Referendarexamen, juristisches Staatsexamen am 21. Januar 1882. Von 1897 bis 1914 Stadtverordneter in Cöln. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses seit 1896 und des Reichtags ebenfalls seit 1896, beides bis 1912 für Cöln (Stadt). Seit 1912 Mitglied des Reichstags für den 5. Wahlkr. des Reg.-Bez. Cöln. Wurde am 24. August 1914 in die Zivilverwaltung für Belgien berufen; bis November 1914 Vertreter des Verwaltungschefs in Stadt und Kreis Verviers, seitdem Generalreferent für geistliche und Unterrichtsangelegenheiten bei der Zentralverwaltung in Brüssel.
Zentrum - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 2. Dezember 1854 zu Cöln; katholisch. Er besuchte die Volksschule, 1864-1873 das Apostelgymnasium zu Cöln, wo er im Jahre 1873 das Abiturientenexamen ablegte. Alsdann besuchte er die Universitäten Leipzig, München und Straßburg; 1877 legte er das Referendarexamen ab. 1882 wurde er Assessor und ließ sich alsdann als Rechtsanwalt in Cöln nieder, wo er bis 1904 tätig war. 1894 wurde er zum Stadtverordneter von Cöln gewählt, welches Amt er bis zum Herbst 1913 innehatte. Seit Januar 1896 Reichstagsabgeordneter bis 1912 für den Wahlkreis Cöln (Stadt), seit März 1912 für den Wahlkreis Sieg-Waldbröl. Seit Februar 1896 bis zur Auflösung 1918 Landtagsabgeordneter für Cöln (Stadt). Im August 1914 wurde er als Mitglied der deutschen Zivilverwaltung für Belgien zunächst als Zivilverwalter nach Verviers und alsdann als Generalreferent für das Unterrichtswesen nach Brüssel berufen, wo er bis August 1917 blieb. Seit Gründung des Volksvereins für das katholische Deutschland (1890) dessen zweiter, seit 1915 dessen erster Vorsitzender. Gab mit Dr. Otto Thissen heraus: "Kommunale Sozialpolitik" 2. Aufl. gedruckt bei J. P. Bachem (Cöln). Ehrenvorsitzender der kommunalpolitischen Vereinigung, Sitz Cöln.
Zentrum - Portrait
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 2. Dezember 1854 zu Cöln; katholisch; besuchte die Volksschule, 1864-1873 das Apostelgymnasium zu Cöln, Universitäten Leipzig, München und Straßburg; 1877 Referendarexamen; seit 1882 Rechtsanwalt in Cöln; praktizierte als solcher bis 1904. 1894-1914 Stadtverordneter von Cöln. Seit Januar 1896 Reichstagsabgeordneter bis 1912 für den Wahlkreis Cöln (Stadt), seit März 1912 für den Wahlkreis Sieg-Waldbröl. Seit Februar 1896 bis zur Auflösung 1918 Landtagsabgeordneter für Cöln (Stadt). 1919 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Im August 1914 als Mitglied der deutschen Zivilverwaltung für Belgien zunächst als Zivilverwalter nach Verviers und alsdann als Generalreferent für das Unterrichtswesen nach Brüssel berufen, wo er bis August 1917 blieb. Seit Gründung des Volksvereins für das katholische Deutschland (1890) dessen zweiter, seit 1915 dessen erster Vorsitzender. Ehrenvorsitzender der kommunalpolitischen Vereinigung, Sitz Cöln. Seit Januar 1920 Vorsitzender der deutschen Zentrumspartei. Gab mit Dr. Otto Thissen heraus: "Kommunale Sozialpolitik" 2. Aufl. gedruckt bei J. P. Bachem (Cöln).