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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Frick, Wilhelm, geb. am 12 . 03 . 1877 in Alsenz
⇒ Reichstag
Nationalsozialistische Freiheitspartei - Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 12. März 1877 in Alsenz; protestantisch. Besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Kaiserslautern, studierte Rechtswissenschaft in München, Göttingen und Berlin 1896 bis 1900, bayerischer Rechtspraktikant in Kaiserslautern 1900 bis 1903, Regierungsakzessist bei der Regierung von Oberbayern und Amtsanwalt bei der Polizeidirektion München von 1904 bis 1907, Bezirksamtsassessor in Pirmasens 1907 bis 1917, Regierungsassessor und Oberamtmann bei der Polizeidirektion München seit 1917. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Freiheitspartei - Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 12. März 1877 in Alsenz; protestantisch. Besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Kaiserslautern, studierte Rechtswissenschaft in München, Göttingen und Berlin 1896 bis 1900, bayerischer Rechtspraktikant in Kaiserslautern 1900 bis 1903, Regierungsakzessist bei der Regierung von Oberbayern und Amtsanwalt bei der Polizeidirektion München von 1904 bis 1907, Bezirksamtsassessor in Pirmasens 1907 bis 1917, Regierungsassessor und Oberamtmann bei der Polizeidirektion München seit 1917.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 12. März 1877 in Alsenz; protestantisch. Besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Kaiserslautern, studierte Rechtswissenschaft in München, Göttingen und Berlin 1896 bis 1900, bayerischer Rechtspraktikant in Kaiserslautern 1900 bis 1903, Regierungsakzessist bei der Regierung von Oberbayern und Amtsanwalt bei der Polizeidirektion München von 1904 bis 1907, Bezirksamtsassessor in Pirmasens 1907 bis 1917, Regierungsassessor und Oberamtmann bei der Polizeidirektion München seit 1917. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 12. März 1877 in Alsenz; protestantisch. Besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Kaiserslautern, studierte Rechtswissenschaft in München, Göttingen und Berlin 1896 bis 1900, promovierte 1901 in Heidelberg zum Dr. jur., bayerischer Rechtspraktikant in Kaiserslautern 1900 bis 1903, Regierungsakzessist bei der Regierung von Oberbayern und Amtsanwalt bei der Polizeidirektion München 1904 bis 1907, Bezirksamtsassessor in Pirmasens 1907 bis 1917, Regierungsassessor und Oberamtmann bei der Polizeidirektion München 1917 bis 1925, 1926 bis 1930 beim Oberversicherungsamt München. Seit 23. Januar 1930 thür. Innen- und Volksbildungsminister. Am 1. April 1924 vom Volksgericht München wegen Beteiligung an der nationalen Erhebung vom November 1923 zu 5/4 Jahr Festung verurteilt. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 12. März 1877 in Alsenz; protestantisch. Besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Kaiserslautern, studierte Rechtswissenschaft in München, Göttingen und Berlin 1896 bis 1900, bayerischer Rechtspraktikant in Kaiserslautern 1900 bis 1903, Regierungsakzessist bei der Regierung von Oberbayern und Amtsanwalt bei der Polizeidirektion München von 1904 bis 1907, Bezirksamtsassessor in Pirmasens 1907 bis 1917, Regierungsassessor und Oberamtmann bei der Polizeidirektion München 1917-1925, 1926-1930 beim Oberversicherungsamt München. Vom 23. Januar 1930 bis 1. Pril 1931 thür. Innen- und Volksbildungsminister. Seit 1. Januar 1932 Regierungsrat beim Oberversicherungsamt München. Am 1. April 1924 vom Volksgericht München wegen Beteiligung an der nationalen Erhebung vom November 1923 zu 5/4 Jahr Festungshaft verurteilt. . Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 12. März 1877 in Alsenz; protestantisch. Besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Kaiserslautern, studierte Rechtswissenschaft in München, Göttingen und Berlin 1896 bis 1900, promovierte 1901 in Heidelberg zum Dr. jur., bayerischer Rechtspraktikant in Kaiserslautern 1900 bis 1903, Regierungsakzessist bei der Regierung von Oberbayern und Amtsanwalt bei der Polizeidirektion München von 1904 bis 1907, Bezirksamtsassessor in Pirmasens 1907 bis 1917, Regierungsassessor und Oberamtmann bei der Polizeidirektion München 1917-1925, 1926-1930 beim Oberversicherungsamt München. Vom 23. Januar 1930 bis 1. Pril 1931 thür. Innen- und Volksbildungsminister. Seit 1. Januar 1932 Regierungsrat beim Oberversicherungsamt München. Am 1. April 1924 vom Volksgericht München wegen Beteiligung an der nationalen Erhebung vom November 1923 zu 5/4 Jahr Festungshaft verurteilt. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 12. März 1877 in Alsenz; protestantisch. Besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Kaiserslautern, studierte Rechtswissenschaft in München, Göttingen und Berlin 1896 bis 1900, promovierte 1901 in Heidelberg zum Dr. jur., bayerischer Rechtspraktikant in Kaiserslautern 1900 bis 1903, Regierungsakzessist bei der Regierung von Oberbayern und Amtsanwalt bei der Polizeidirektion München von 1904 bis 1907, Bezirksamtsassessor in Pirmasens 1907 bis 1917, Regierungsassessor und Oberamtmann bei der Polizeidirektion München 1917-1925, 1926-1930 beim Oberversicherungsamt München. Vom 23. Januar 1930 bis 1. Pril 1931 thür. Innen- und Volksbildungsminister. Seit 1. Januar 1932 Regierungsrat beim Oberversicherungsamt München. Am 1. April 1924 vom Volksgericht München wegen Beteiligung an der nationalen Erhebung vom November 1923 zu 5/4 Jahr Festungshaft verurteilt. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 12. März 1877 in Alsenz; protestantisch. Besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Kaiserslautern, studierte Rechtswissenschaft in München, Göttingen und Berlin 1896 bis 1900, promovierte 1901 in Heidelberg zum Dr. jur., bayerischer Rechtspraktikant in Kaiserslautern 1900 bis 1903, Regierungsakzessist bei der Regierung von Oberbayern und Amtsanwalt bei der Polizeidirektion München von 1904 bis 1907, Bezirksamtsassessor in Pirmasens 1907 bis 1917, Regierungsassessor und Oberamtmann bei der Polizeidirektion München 1917-1925, 1926-1930 beim Oberversicherungsamt München. Vom 23. Januar 1930 bis 1. Pril 1931 thür. Innen- und Volksbildungsminister. Seit 1. Januar 1932 Regierungsrat beim Oberversicherungsamt München. Am 1. April 1924 vom Volksgericht München wegen Beteiligung an der nationalen Erhebung vom November 1923 zu 5/4 Jahr Festungshaft verurteilt. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 12. März 1877 in Alsenz; protestantisch. Besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Kaiserslautern, studierte Rechtswissenschaft in München, Göttingen und Berlin 1896 bis 1900, promovierte 1901 in Heidelberg zum Dr. jur., bayerischer Rechtspraktikant in Kaiserslautern 1900 bis 1903, Regierungsakzessist bei der Regierung von Oberbayern und Amtsanwalt bei der Polizeidirektion München von 1904 bis 1907, Bezirksamtsassessor in Pirmasens 1907 bis 1917, Regierungsassessor und Oberamtmann bei der Polizeidirektion München 1917-1925, 1926-1930 beim Oberversicherungsamt München. Vom 23. Januar 1930 bis 1. April 1931 thür. Innen- und Volksbildungsminister. Seit 1. Januar 1932 Regierungsrat beim Oberversicherungsamt München. Am 1. April 1924 vom Volksgericht München wegen Beteiligung an der nationalen Erhebung vom November 1923 zu 5/4 Jahr Festungshaft verurteilt. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924. Führer der NS-Reichstagsfraktion
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 12. März 1877 in Alsenz; protestantisch. Besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Kaiserslautern, studierte Rechtswissenschaft in München, Göttingen und Berlin 1896 bis 1900, promovierte 1901 in Heidelberg zum Dr. jur., bayerischer Rechtspraktikant in Kaiserslautern 1900 bis 1903, Regierungsakzessist bei der Regierung von Oberbayern und Amtsanwalt bei der Polizeidirektion München von 1904 bis 1907, Bezirksamtsassessor in Pirmasens 1907 bis 1917, Regierungsassessor und Oberamtmann bei der Polizeidirektion München 1917 bis 1925, 1926-1930 beim Oberversicherungsamt München. Vom 23. Januar 1930 bis 1. April 1931 thür. Innen- und Volksbildungsminister. Seit 1. Januar 1932 Regierungsrat beim Oberversicherungsamt München, seit 30. Januar 1933 Reichsminister des Innern. Am 1. April 1924 vom Volksgericht München wegen Beteiligung an der nationalen Erhebung vom November 1923 zu 5/4 Jahr Festung verurteilt. - Mitglied des Reichstags seit der 2. Wahlperiode 1924. Führer der NS.-Reichstagsfraktion.