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Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Heuber, Wilhelm, geb. am 11 . 02 . 1898 in München
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Februar 1898 in München; evangelisch. Volksschule München, Wilhelms-Gymnasium München, Bayer. Kadetten-Korps bis 1915, ab 1919 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität München, promoviert 1922. 1915 als Fahnenjunker-Unteroffizier beim 4. Bayer. Feldartl.-Regt. "König". Januar 1917 zum Leutnant befördert, Inhaber des E. K. I und II, des Bayer. Militär-Verdienst-Ordens IV. Kl. m. Schw., mit dem Charakter eines Oberleutnants, 1920 aus dem Heeresdienst ausgeschieden. 1922 bis 1925 praktische Tätigkeit in der Industrie und Landwirtschaft, 1926 Syndikus der Frh.-von Hermannschen-Zentralverwaltung Mittenheim, seit 1. März 1930 Mitglied der NSDAP, am 1. Mai 1932 in die Rechtsabteilung Reichsleitung der NSDAP berufen, ab 1. Dezember 1932 Reichsgeschäftsführer des NS-Juristenbundes, seit 19. September zum Amtsleiter ohne Dienstbereich in der Reichsleitung Rechtsabteilung (im Range eines stellvertretenden Reichsleiters) ernannt. Mitarbeit an Zeitschrift "Deutsches Recht" und anderen rechts- und staatswissenschaftlichen Fachzeitschriften.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Februar 1898 in München; evangelisch. Volksschule München, Wilhelms-Gymnasium München, Bayer. Kadetten-Korps bis 1915, ab 1919 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität München, promoviert 1922. 1915 als Fahnenjunker-Unteroffizier beim 4. Bayer. Feldartl.-Regt. "König". Januar 1917 zum Leutnant befördert, Inhaber des E. K. I und II, des Bayer. Militär-Verdienst-Ordens IV. Kl. m. Schw., mit dem Charakter eines Oberleutnants, 1920 aus dem Heeresdienst ausgeschieden. 1922 bis 1925 praktische Tätigkeit in der Industrie und Landwirtschaft, 1926 Syndikus der Frh.-von Hermannschen-Zentralverwaltung Mittenheim, seit 1. März 1930 Mitglied der NSDAP., am 1. Mai 1932 in die Rechtsabteilung Reichsleitung der NSDAP. berufen, ab 1. Dezember 1932 Reichsgeschäftsführer des NS-Juristenbundes, seit 19. September zum Amtsleiter ohne Dienstbereich in der Reichsleitung Rechtsabteilung ernannt. 3. 10. 1933 als Präsidialmitglied in die Akademie für Deutsches recht berufen, 1.1. 1936 Mitglied der Reichsrechtsführung. - Mitglied des Reichstags seit der 9. wahlperiode 1933.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 11. Februar 1898 in München; evangelisch. Volksschule München, Wilhelms-Gymnasium München, Bayer. Kadetten-Korps bis 1915, ab 1919 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität München, promoviert 1922. 1915 als Fahnenjunker-Unteroffizier beim 4. Bayer. Feldartl.-Regt. "König". Januar 1917 zum Leutnant befördert, Inhaber des E. K. I und II, des Bayer. Militär-Verdienst-Ordens IV. Kl. m. Schw., mit dem Charakter eines Oberleutnants, 1920 aus dem Heeresdienst ausgeschieden. 1922 bis 1925 praktische Tätigkeit in der Industrie und Landwirtschaft, 1926 Syndikus der Frh.-von Hermannschen-Zentralverwaltung Mittenheim, seit 1. März 1930 Mitglied der NSDAP. Am 1. Mai 1932 in die Rechtsabteilung Reichsleitung der NSDAP. berufen, ab 1. Dezember 1932 Reichsgeschäftsführer des NS.-Juristenbundes, seit 19. September zum Amtsleiter ohne Dienstbereich in der Reichsleitung Rechtsabteilung ernannt. 3. Oktober 1933 als Präsidialmitglied in die Akademie für Deutsches Recht berufen, 1.Januar 1936 Mitglied der Reichsrechtsführung. - Mitglied des Reichstags seit der 9. wahlperiode 1933.