Verhandlungen des Deutschen Reichstags

MDZ Startseite


MDZ Suchen

MDZ Protokolle (Volltext)
MDZ Register
MDZ Jahr/Datum
MDZ Abgeordnete


MDZ Blättern

Protokolle/Anlagen:
MDZ 1867 - 1895
MDZ 1895 - 1918
MDZ 1918 - 1942

MDZ Handbücher


MDZ Informieren

MDZ Projekt
MDZ Technisches
MDZ Impressum
MDZ Datenschutzerklärung

Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

2 Treffer

Davidsohn, Georg, geb. am 20 . 08 . 1872 in Gnesen
⇒ Reichstag
Sozialdemokratische Partei - Portrait
13. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 20. August 1872 in Gnesen; mosaisch. Besuchte die jüdische Gemeindeknabenschule, das Leibnitz- und Humboldtgymnasium, die Universität in Berlin. Als Student Uebersetzer und Mitarbeiter an verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Seit 1903 Schriftleiter der Zeitschrift "Der abstinente Arbeiter". 1905-10 Redakteur am "Vorwärts". 1911 Korrespondent des Brüsseler "Peuple" usw. Diente 1897/98 beim 2. Gren.-Regt. (Stettin), jetzt Landsturm. 1896: "Fritz Friedmann über Wilhelm II., die Franzosen, das bißchen Strafgesetzbuch, sich selbst usw.". 1907: "Alkoholismus und soziale Frage", aus dem Französischen (Vandervelde) übersetzt. 1910: "Das Braukapital und seine Knappen" u. a. m. Mitglied des Reichstags seit 1912.
Sozialdemokratische Partei - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 20. August 1872 zu Gnesen, Provinz Posen; Jude. Jüdische Gemeindeknabenschule, Gymnasium, Universität Berlin. Als Student Privatlehrer und Mitarbeiter (Übersetzer) an verschiedenen Zeitschriften, Sachredakteur usw. Seit 1903 Schriftleiter des Blattes "Der abstinente Arbeiter" nebst Kinderbeilage "Der klare Quell", 1905-1910 Redakteur am "Vorwärts", 1911 Korrespondent des Brüsseler "Peuple" usw. Schuf im Kriege zusammen mit den Leitungen der betreffenden Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände das "Syndikat der Verbände deutscher Lederhandschuhfabrikanten und Lederarbeiter". Diente 1897-1898 bei den 2. Grenadieren (Stettin), wurde am 30. November 1914 eingezogen, war von Mai 1915 bis August 1916 im Felde, zweimal verwundet. Reichstagsabgeordneter 1912-1918, Vorstandsmitglied im Reichsbund der Kriegsbeschädigten und ehemaligen Kriegsteilnehmer, desgleichen im Deutschen Arbeiterabstinentenbund. "Fritz Friedmann", "Alkoholismus und soziale Frage" (aus dem Französischen des Vandervelde), "Das Braukapital und seine Knappen", "Deutsch-Französisch" (Sprachbüchlein für Feldsoldaten), "Die Geschäftsordnung der Nationalversamlung."
Davidsohn, Georg, geb. am 20 . 08 . 1872 in Gnesen, Provinz Posen
⇒ Reichstag
Sozialdemokratische Partei - Portrait
13. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. am 20. August 1872 in Gnesen; mosaisch. Besuchte die jüdische Gemeindeknabenschule, das Leibnitz- und Humboldtgymnasium, die Universität in Berlin. Als Student Uebersetzer und Mitarbeiter an verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Seit 1903 Schriftleiter der Zeitschrift "Der abstinente Arbeiter". 1905-10 Redakteur am "Vorwärts". 1911 Korrespondent des Brüsseler "Peuple" usw. Diente 1897/98 beim 2. Gren.-Regt. (Stettin), jetzt Landsturm. 1896: "Fritz Friedmann über Wilhelm II., die Franzosen, das bißchen Strafgesetzbuch, sich selbst usw.". 1907: "Alkoholismus und soziale Frage", aus dem Französischen (Vandervelde) übersetzt. 1910: "Das Braukapital und seine Knappen" u. a. m. Mitglied des Reichstags seit 1912.
Sozialdemokratische Partei - Portrait
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite
Geboren am 20. August 1872 zu Gnesen, Provinz Posen; Jude. Jüdische Gemeindeknabenschule, Gymnasium, Universität Berlin. Als Student Privatlehrer und Mitarbeiter (Übersetzer) an verschiedenen Zeitschriften, Sachredakteur usw. Seit 1903 Schriftleiter des Blattes "Der abstinente Arbeiter" nebst Kinderbeilage "Der klare Quell", 1905-1910 Redakteur am "Vorwärts", 1911 Korrespondent des Brüsseler "Peuple" usw. Schuf im Kriege zusammen mit den Leitungen der betreffenden Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände das "Syndikat der Verbände deutscher Lederhandschuhfabrikanten und Lederarbeiter". Diente 1897-1898 bei den 2. Grenadieren (Stettin), wurde am 30. November 1914 eingezogen, war von Mai 1915 bis August 1916 im Felde, zweimal verwundet. Reichstagsabgeordneter 1912-1918, Vorstandsmitglied im Reichsbund der Kriegsbeschädigten und ehemaligen Kriegsteilnehmer, desgleichen im Deutschen Arbeiterabstinentenbund. "Fritz Friedmann", "Alkoholismus und soziale Frage" (aus dem Französischen des Vandervelde), "Das Braukapital und seine Knappen", "Deutsch-Französisch" (Sprachbüchlein für Feldsoldaten), "Die Geschäftsordnung der Nationalversamlung."