Verhandlungen des Deutschen Reichstags

MDZ Startseite


MDZ Suchen

MDZ Protokolle (Volltext)
MDZ Register
MDZ Jahr/Datum
MDZ Abgeordnete


MDZ Blättern

Protokolle/Anlagen:
MDZ 1867 - 1895
MDZ 1895 - 1918
MDZ 1918 - 1942

MDZ Handbücher


MDZ Informieren

MDZ Projekt
MDZ Technisches
MDZ Impressum
MDZ Datenschutzerklärung

Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Dörrenberg (Köln), Otto, geb. am 09 . 06 . 1888 in Eckenhagen-Lepperhof
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 9. Juni 1888 in Eckenhagen-Lepperhof; evangelisch. Besuchte Volksschule, landwirtschaftliche Schule. Seit Juli 1911 selbständiger Landwirt. Aktive Militärzeit als zweijährig Freiwilliger beim 5. Westfäl. Inf. Regt. 53 Köln-Kalk von 1908 bis 1910. Kriegsdienst vom 4. August 1914 bis 9. März 1916. Eintritt in die NSDAP am 1. Oktober 1929. Eintritt in die SA der NSDAP am 26. August 1930. Seit 10. März 1931 Sturmführer, seit 15. September 1931 Sturmbannführer des Sturmbanns I/65. - Mitglied des Gemeinderates, Kreistages und der Landwirtschaftskammer Bonn des Provinziallandtages. Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode 1933.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 9. Juni 1888 in Eckenhagen-Lepperhof; evangelisch. Besuchte Volksschule, landwirtschaftliche Schule. Seit Juli 1911 selbständiger Landwirt. Aktive Militärzeit als zweijährig Freiwilliger beim 5. Westf. Inf. Regt. 53 Köln-Kalk von 1908 bis 1910. Kriegsdienst vom 4. August 1914 bis 9. März 1916. Eintritt in die NSDAP am 1. Oktober 1929. Eintritt in die SA der NSDAP am 26 August 1930. Seit 10. März 1931 Sturmführer, seit 15. September 1931 Sturmbannführer des Sturmbanns I/65. - Mitglied des Gemeinderates, Kreistages und der Landwirtschaftskammer Bonn.
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geboren am 9. Juni 1888 in Eckenhagen-Lepperhof; evangelisch. Besuchte Volksschule, landwirtschaftliche Schule. Seit Juli 1911 selbständiger Landwirt. Aktive Militärzeit als zweijährig Freiwilliger beim 5. Westfäl. Inf. Regt. 53 Köln-Kalk von 1908 bis 1910. Kriegsdienst vom 4. August 1914 bis 9. März 1916. Eintritt in die NSDAP. am 1. Oktober 1929. Eintritt in die SA. der NSDAP. am 26. August 1930. 10. März 1931 Sturmführer, 15. September 1931 Sturmbannführer des Sturmbanns I/65, jetzt Obersturmbannfüher. - Mitglied des Gemeinderates, Kreistages, des Provinziallandtages. - Mitglied des Reichstags seit der 8. Wahlperiode 1933.