Verhandlungen des Deutschen Reichstags

MDZ Startseite


MDZ Suchen

MDZ Protokolle (Volltext)
MDZ Register
MDZ Jahr/Datum
MDZ Abgeordnete


MDZ Blättern

Protokolle/Anlagen:
MDZ 1867 - 1895
MDZ 1895 - 1918
MDZ 1918 - 1942

MDZ Handbücher


MDZ Informieren

MDZ Projekt
MDZ Technisches
MDZ Impressum
MDZ Datenschutzerklärung

Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten
Basis: Parlamentsalmanache/Reichstagshandbücher 1867 - 1938

1 Treffer

Berger, Louis Constanz, geb. am 28 . 08 . 1829 in Witten
Deutsche Fortschrittspartei - Kein Portrait
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 28. Aug. 1829 zu Witten (Kr. Bochum); besuchte das Progymnasium in Mörs, widmete sich früh der metallurgischen Industrie und machte große Reisen durch die europäischen Länder. Stadtverordn. und Kreistagsdeputirter. Mitgl. des Abg.-H. für Solingen-Lennep 1865-66 und (wiedergewählt) 1866-67; sodann für seinen heimathlichen Wahlbezirk Bochum-Dortmund von 1868 bis jetzt. Arbeitet vorzugsweise in Berg-, Hütten- und Eisenbahnwesen.
Deutsche Fortschrittspartei - Kein Portrait
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 28. Aug. 1829 zu Witten (evangelisch); besuchte das Progymnasium zu Mörs, widmete sich früh der metallurgischen Industrie und machte große Reisen durch die europäischen Länder. Stadtverordneter und Kreistagsdeputirter. Mitgl. des Abg.-H. für Solingen-Lennep 1865-66 und (wiedergewählt) 1866-67; sodann für seinen heimathlichen Wahlbezirk Bochum-Dortmund von 1868 an. 1874 für den Kreis Dortmund zum erstenmal in den Reichstag gewählt, trat er in Folge der Abstimmung über das Militärgesetz aus der Fortschrittsfraktion aus und legte sein Mandat nieder, wurde aber Oktober 1874 mit großer Mehrheit wiedergewählt. 1877 für den nämlichen Bezirk zum drittenmal gewählt. Referent im Eisenbahn-, Post- und Bergwesen. Arbeitet vorzugsweise im Berg-, Hütten- und Eisenbahnwesen.
fraktionslos - Kein Portrait
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite
Geb. 28. Aug. 1829 zu Witten (evangel.); besuchte das Progymnasium zu Mörs, widmete sich früh der metallurgischen Industrie und machte große Reisen durch die europäischen Staaten. Mitgl. des preußischen Abg.-Hauses für den Wahlbezirk Solingen-Lennep 1865-66 und (wiedergewählt) 1866-67; sodann für seinen heimathlichen Wahlbezirk Bochum-Dortmund seit 1868 ununterbrochen nach viermaliger Wiederwahl. 1874 vom Kreise Dortmund auch in den Reichstag gewählt, trat er mit Löwe (Calbe) in Folge seiner Abstimmung für das Militärgesetz aus der Fortschritts-Fraktion aus und legte sein Mandat nieder, wurde aber im Oktober 1874 mit großer Mehrheit wiedergewählt; desgleichen 1877. Am 30. Juli 1878 gegen vier Gegner zum viertenmal mit 17134 Stimmen gewählt. Referent im Eisenbahn- und Postwesen.