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Bender, Carl Ludwig, geb. am 09 . 02 . 1811 in 3. Gumbinnen, Gumbinnen-Insterburg |
Liberale Reichspartei - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 I - 2. Febr. 1867 - Abb. der Originalseite |
Geb. 9. Febr. 1811. Stud. 1830-34 in Königsberg Philol. u. Gesch., w. Lehrer an d. Löbenichtschen höh. Stadtsch. u. Oberlehrer am Altstädt. Stadtgymnas. in Königsberg. Seit 1851 Gutsbes. 1847 bis 1851 Stadtverordn. in Königsberg, 1848 bis 1850 Mitarb. an der "Neuen Königsberger Ztg." 1855 gründete er mit Freunden d. landwirthschaftl. Zweigverein zu Gr. Lauth-Uderwangen, dessen Vorsteher u. Leiter er unausgesetzt gewesen. Seit 1861 f. Insterburg-GUMBINNEN Vertr. im Preuß. Landtage. |
Bernhardi, Adolf, geb. am 30 . 03 . 1808 in 1. Gumbinnen, Tilsit-Niederung |
Deutsche Fortschrittspartei - Kein Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 30. März 1808 (evangelisch). Erhielt seine Schulbildung auf dem altstädtischen Gymnasium zu Königsberg in Preußen, stud. 1831-32 auf der Universität in Berlin, machte später Reisen durch ganz Deutschland, Tyrol, Schweiz, Belgien, Frankreich, England. Uebernahm 1838 die privilegirte Falken-Apotheke in Tilsit käuflich; 1846-50 Stadtverordneten-Vorsteher. Von 1856-70 Mitglied d. Prov.-Landtags. 1858 zum ersten Male zum Stadtrath gewählt, aber von der Kgl. Regierung nicht bestätigt, welche Wahl und Nichbestätigung sich noch dreimal wiederholte; endlich unter der neuen Aera bestätigt. 1866 wieder zweimal einstimmig gewählt und beide Male nicht bestätigt, worauf 1867 nach neuer Wahl bestätigt und seitdem Stadtrath. 1870 zum Abg. des 1. Wahlbez. des Reg.-Bez. GUMBINNEN (Tilsit-Niederung) gewählt und 1873 für denselben Wahlbezirk wieder gewählt und zwar für das Abg.-H. und den Reichstag. |
Deutsche Fortschrittspartei - Kein Portrait |
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 30. März 1808 (evang.). Erhielt seine Schulbildung auf dem altstädtischen Gymnasium zu Königsberg in Preußen, stud. 1831-32 auf der Universität in Berlin, machte später Reisen durch ganz Deutschland, Tyrol, Schweiz, Belgien, Frankreich, England. Uebernahm 1848 die privilegirte Falken-Apotheke in Tilsit käuflich; 1846-50 Stadtverordneten-Vorsteher. Von 1856-70 Mitglied d. Prov.-Landtags. 1858 zum ersten Male zum Stadtrath gewählt, aber von der Kgl. Regierung nicht bestätigt, welche Wahl und Nichtbestätigung sich noch dreimal wiederholte; endlich unter der neuen Aera bestätigt. 1866 wieder zweimal einstimmig gewählt und beide Male nicht bestätigt, worauf 1867 nach neuer Wahl bestätigt und seither Stadtrath. Seit 1870 Abg. des 1. Wahlbez. d. Reg.-Bez. GUMBINNEN (Tilsit-Niederung) für das Abg.-H. und den Reichstag. |
von Bockum-Dolffs, Florens Heinrich, geb. am 19 . 02 . 1802 in 7. Arnsberg, Hamm-Soest |
⇒ Reichstag |
Liberale Reichspartei - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 II - 28.Febr.1867 - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Febr. 1802. Stud. in Heidelberg u. Berlin. 1847-48 Mitgl. des vereinigten Landtags, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, 1852-67 Mitgl. des Abg.-Hauses. |
Liberale Reichspartei - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 I - 2. Febr. 1867 - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Febr. 1802. Stud. in Heidelberg u. Berlin. 1847-48 Mitgl. des vereinigten Landtags, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, 1852-67 Mitgl. des Abg.-Hauses. |
Freisinnige Vereinigung - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 V - 20. Sept. 1867 - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Febr.1802. Stud. in Heidelberg u. Berlin. Im J. 1849 als Landwehr-Rittmeister eine Zeit lang Commandeur des stellvertr. Stabes des 1. Bat. 16. Landw.-Reg. zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kreise Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im activen Dienst" u. am 14. dess. Monats seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Coblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittieren u. die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. v. B. war 1847-48 Mitgl. des vereinigten Landtags, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, 1852-67 Mitgl. des Abg.-H. Mitglied des const. Reichstags (für die Verf.) |
Freisinnige Vereinigung - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 VI - 20. Oct. 1867 - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Febr. 1802. Stud. in Heidelberg u. Berlin. Im J. 1849 als Landwehr-Rittmeister eine Zeit lang Commandeur des stellvertr. Stabes des 1. Bat. 16. Landw.-Reg. zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kreise Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im activen Dienst" u. am 14. dess. Monats seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Coblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittieren u. die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. v. B. war 1847-48 Mitgl. des vereinigten Landtags, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, 1852-67 Mitgl. des Abg.-H. Mitglied des const. Reichstags (für die Verf.) |
Liberale Reichspartei - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 III - 03. Apr. 1867 - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Febr. 1802. Stud. in Heidelberg u. Berlin. Im J. 1849 als Landwehr-Rittmeister eine Zeit lang Commandeur des stellvertr. Stabes des 1. Bat. 16. Landw-Reg. zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kreise Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im activen Dienst" u. am 14. dess. Monats seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Coblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittiren u. die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. v. B. war 1847-48 Mitgl. des vereinigten Landtags, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, 1852-67 Mitgl. des Abg.-H. |
Freie Vereinigung - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 IV - 29. Apr. 1867 - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Febr. 1802. Stud. in Heidelberg u. Berlin. Im J. 1849 als Landwehr-Rittmeister eine Zeit lang Commandeur des stellvertr. Stabes des 1. Bat. 16. Landw-Reg. zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kreise Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im activen Dienst" u. am 14. dess. Monats seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Coblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittiren u. die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. v. B. war 1847-48 Mitgl. des vereinigten Landtags, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, 1852-67 Mitgl. des Abg.-H. |
Freisinnige Vereinigung - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1868 VII - 06. Mai 1868 - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Febr. 1802. Stud. in Heidelberg u. Berlin. Im J. 1849 als Landwehr-Rittmeister eine Zeit lang Commandeur des stellvertr. Stabes des 1. Bat. 16. Landw.-Reg. zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kreise Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im activen Dienst" u. am 14. dess. Monats seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Coblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittieren u. die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. v. B. war 1847-48 Mitgl. des vereinigten Landtags, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, seit 1852 ununterbrochen Mitgl. des Abg.-H. Mitglied des const. Reichstags (für die Verf.) |
Freisinnige Vereinigung - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1869 VIII - 15. Apr. 1869 - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Febr. 1802. Stud. in Heidelberg u. Berlin. Im J. 1849 als Landwehr-Rittmeister eine Zeit lang Commandeur des stellvertr. Stabes des 1. Bat. 16. Landw.-Reg. zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kreise Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im activen Dienst" u. am 14. dess. Monats seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Coblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittieren und die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. v. B. war 1847-48 Mitgl. des vereinigten Landtags, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, seit 1852 ununterbrochen Mitgl. des Abg.-H. Mitglied des const. Reichstags. |
- Kein Portrait |
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Februar 1802. Stud. in Heidelberg und Berlin. Im J. 1849 als Landwehr-Rittmeister eine Zeit lang Commandeur des Stellvertr. Stabes des 1. Bat. 16. Landw.-Reg. zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kr. Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im activen Dienst" und am 14. dess. Monats seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Coblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittiren und die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. v. B. war 1847-48 Mitgl. des vereinigten Landtages, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, seit 1852 ununterbrochen Mitgl. des Abg.-H. Mitgl. des const. und ordentl. Nordd. Reichstags. |
Liberale Reichspartei - Kein Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Februar 1802 (evangelisch). Stud. in Heidelberg und Berlin. Im J. 1849 als Landwehr-Rittmeister eine Zeit lang Commandeur des Stellvertr. Stabes des 1. Bat. 16. Landw.-Reg. zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kr. Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im activen Dienst" und am 14. dess. Monats seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Coblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittiren und die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. v. B. war 1847-48 Mitgl. des vereinigten Landtages, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, seit 1852 ununterbrochen Mitgl. des Abg.H. Mitgl. des const. und ordentl. Nordd. und des I. Deutschen Reichstags. |
Liberale Reichspartei - Kein Portrait |
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Februar 1802 (evangel.). Stud. in Heidelberg und Berlin. Im J. 1849 als Landw.-Rittm. Eine Zeit lang Commandeur des Stellvertr. Stabes des 1. Bat. 16. Landw.-Reg. zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kr. Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im activen Dienst" und am 14. dess. M. seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Coblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittiren und die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. v. B. war 1847-48 Mitglied des vereinigten Landtages, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, seit 1852 ununterbrochen Mitgl. des Abg.H. Mitgl. des Reichstags in allen Legislaturperioden. |
liberal, keiner Fraktion angehörig - Kein Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Februar 1802 (evangel.). Stud. In Heidelberg und Berlin. Im J. 1849 als Landw.-Rittm. Eine Zeit lang Commandeur des stellvertr. Stabes des 1. Bat. 16. Landw.-Reg. Zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kr. Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im aktiven Dienst" und am 14. dess. M. seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Koblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittiren und die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. V. B. war 1847-48 Mitglied des vereinigten Landtages, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer, seit 1852 ununterbrochen Mitgl. des Abg.-H., Mitgl. d. Reichstags in allen Legislaturperioden. |
Liberale Reichspartei - Kein Portrait |
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 19. Februar 1802 (evangel.). Stud. in Heidelberg und Berlin. Im J. 1849 als Landw.-Rittm. eine Zeit lang Kommandeur des stellvertr. Stabes des I. Bat. 16. Landw.-Reg. zu Soest; führte als Landrath i. J. 1851 die Kreisordnung vom 11. März 1850 im Kr. Soest (dem einzigen im Staate, dem sie zu Theil geworden) ein, worauf er am 8. Okt. 1852 die Denkmünze "für bewiesene Treue im aktiven Dienst" und am 14. dess. M. seine Dispositionsstellung "im Interesse des Dienstes" erhielt. 1859 als Ober-Reg.-Rath nach Koblenz berufen, wurde er 1862 nach GUMBINNEN versetzt, wodurch er 1865 sich veranlaßt fand, den Staatsdienst aus Gesundheitsrücksichten zu quittiren und die Bewirthschaftung seines Gutes zu übernehmen. v. B. war 1847-48 Mitglied des vereinigten Landtages, 1849-51 Mitgl. der I. Kammer , seit 1852 ununterbrochen Mitgl. des Abg.-H., Mitgl. d. Reichstages in allen Legislaturperioden. |
Boetel, Erich, geb. am 05 . 10 . 1904 in Heide (Holstein) 1 (Ostpreußen) |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 5. Oktober 1904 in Heide (Holstein); evangelisch. Besuchte 1911 bis 1921 die Oberrealschule in Heide. Banklehrling bei der Westholsteinischen Bank in Heide von 1921 bis 1923. Als Angestellter von 1924 bis 1928 bei der Deutschen Bank in Berlin tätig. 1928 bis 1. November 1933 Kassierer bei der Westholsteinischen Bank in Rendsburg. Seit dem 1. November 1933 als Standartenführer in Itzehoe tätig. Kreistagsabgeordneter in Kreise Rendsburg seit März 1933. Eintritt in die NSDAP und SA am 1. Mai 1928 |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait |
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 5. Oktober 1904 in Heide (Holstein); evangelisch. Besuchte 1911 bis 1921 die Oberrealschule in Heide. Bankfach erlernt von 1921 bis 1923 bei der Westholsteinischen Bank in Heide. Bis 31. Oktober 1933 bei verschiedenen Banken tätig. Zuletzt Bankkassierer bei der Westholsteinischen Bank in Rendsburg. Leutnant d. R. im Inf.-Regt. 22, GUMBINNEN. Seit dem 1. November 1933 hauptamtlicher SA.-Führer, SA.-Oberführer und Führer der SA.-Brigade 1. Eintritt in die NSDAP. und SA. am 1. Mai 1928, Mitglieds-Nr. 88 580. - Mitglied des Reichtags seit der 9. Wahlperiode 1933. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait |
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 5. Oktober 1904 in Heide (Holstein). Besuchte von 1911 bis 1921 die Oberrealschule in Heide. Bankfach erlernt von 1921 bis 1923 bei der Westholsteinischen Bank in Heide. Bis 31. Oktober 1933 bei verschiedenen Banken tätig. Zuletzt Bankkassierer bei der Westholsteinischen Bank in Rendsburg. Eintritt in die NSDAP. und SA. am 1. Mai 1928, Mitglieds-Nr. 88 580 (Ehrenzeichenträger). Seit dem 1. November 1933 hauptamtlicher SA.-Führer, SA.-Brigadeführer und Chef des Amtes Personalien der Obersten SA.-Führung. Leutnant d. Res. - Mitglied des Reichtags seit der 9. Wahlperiode 1933. |
von Boetticher, Carl Heinrich, geb. am 06 . 01 . 1833 in Stettin 2. Schleswig-Holstein, Apenrade-Flensburg |
⇒ Reichstag |
Deutsche Reichspartei - Kein Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 6. Januar 1833 in Stettin (evang.). Stud. In Würzburg u. Berlin. 1860 Ger.-Assess., bis 1862 Hülfsarbeiter beim Kammerger., 1862-65 Justituarius bei den Reg. In GUMBINNEN, Danzig, Stralsund und Potsdam, 1865 Hülfsarbeiter im Handels-Minist., 1865 Senator in Stralsund, 1869 Hülfsarbiter im Minist. des Innern, 1872 Geh. Regierungs- u. vortragender Rath in demselben, 1873 Landdrost in Hannover, 1876 Regierungs-Präsident in Schleswig, Landtags-Abg. von 1867-70. |
von Corswant, Walther, geb. am 10 . 04 . 1886 in Gumbinnen 6 (Pommern) |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. April 1886 in GUMBINNEN; evangelisch. Einj.-Freiw.-Zeugnis. Kolonial-Schule Witzenhausen a.D. Werra 6 Semester, Pflanzer zuerst Kamerun (2 1/2 Jahre), dann Neu-Guinea (2 1/2 Jahre). Landwirtschaftliche Hochschule Jena 1 Semester, 1 Jahr landwirtschaftlicher Volontär, dann Übernahme des väterlichen Gutes Rittergut Cuntzow, Kreis Greifswald (Fideikommiß) und politische Betätigung. - Seit 1927 Leiter des Gaues Pommern der N.S.D.A.P. Seit 1929 Fraktionsvorsitzender der Provinzial-Landtagsfraktion der N.S.D.A.P. der Provinz Pommern auch gleichzeitig stellvertr. Mitglied des Provinzial-Ausschusses sowie des Preußischen Staatsrats. - Schriftstellerische Tätigkeit: 2 Broschüren früher Bodung-Verlag, Erfurt, jetzt durch Verfasser zu beziehen: 1. "Die Not der schaffenden deutschen Wirtschaft und die Zinsknechtschaft des Leihkapitals", 2. "Währung und Wirtschaft im Völkischen Zukunftstaat". |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. April 1886 in GUMBINNEN; evangelisch. Einj.-Freiw.-Zeugnis. Kolonialschule Witzenhausen a.D. Werra sechs Semester, Pflanzer zuerst Kamerun, dann Neu-Guinea. Krankheitshalber die Tropen verlassen. Nach Wiederherstellung der Gesundheit ein Semester Landw. Hochschule in Jena und ein Jahr Tätigkeit als landwirtschaftl. Volontär, dann Übernahme des väterlichen Gutes Rittergut Cuntzow, Kr. Greifswald (Fideikommiß). Bei Beginn des Krieges Eintritt als Kriegsfreiwilliger im II. G.-R. z. F. Später bei Wiederausbruch des alten in den Tropen zugezogenen chronischen Magenleidens wieder aus dem Heeresdienst entlassen und zurück zur Landwirtschaft. Seit 1923 politische Betätigung für die NSDAP. Zunächst Bezirksleiter für Vorpommern, ab 1927 Leiter des Gaues Pommern bis zur Verlegung dieser Zentrale am 1. April nach Stettin. Von dann ab Mitglied der "Wirtschaftspolitischen Abteilung der Reichsleitung der NSDAP" und Beauftragter dieser Abteilung. Seit 1929 Fraktionsvorsitzender der nationalsozialistischen Fraktion im Pommerschen Provinzial-Landtag, auch gleichzeitig stellv. Mitglied des Provinzial-Ausschusses. Schriftstellerische Tätigkeit: zwei Broschüren, früher Bodung-Verlag, Erfurt, jetzt durch Verfasser zu beziehen: 1. "Die Not der schaffenden deutschen Wirtschaft und die Zinsknechtschaft des Leihkapitals", 2. "Währung und Wirtschaft im Völkischen Zukunftstaat". - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. April 1886 in GUMBINNEN; evangelisch. Einjährig-Freiwilligen-Zeugnis. Kolonialschule Witzenhausen a.D. Werra sechs Semester, Pflanzer zuerst Kamerun, dann Neu-Guinea. Krankheitshalber die Tropen verlassen. Nach Wiederherstellung der Gesundheit ein Semester Landw. Hochschule in Jena und ein Jahr Tätigkeit als landwirtschaftl. Volontär, dann Übernahme des väterlichen Gutes Rittergut Cuntzow, Kr. Greifswald (Fideikommiß). Bei Beginn des Krieges Eintritt als Kriegsfreiwilliger im II. Garde-Regiment zu Fuß. Später bei Wiederausbruch des alten in den Tropen zugezogenen chronischen Magenleidens wieder aus dem Heeresdienst entlassen und zurück zur Landwirtschaft. Seit 1923 politische Betätigung für die NSDAP. Zunächst Bezirksleiter für Vorpommern, ab 1927 Leiter des Gaues Pommern bis zur Verlegung dieser Zentrale am 1. April 1931 nach Stettin. Von dann ab Mitglied der "Wirtschaftspolitischen Abteilung der Reichsleitung der NSDAP" und Beauftragter dieser Abteilung. Seit 1929 Fraktionsvorsitzender der nationalsozialistischen Fraktion im Pommerschen Provinzial-Landtag, auch gleichzeitig Mitglied des Provinzial-Ausschusses. Schriftstellerische Tätigkeit: zwei Broschüren, früher Bodung-Verlag, Erfurt, jetzt durch Verfasser zu beziehen: 1. "Die Not der schaffenden deutschen Wirtschaft und die Zinsknechtschaft des Leihkapitals", 2. "Währung und Wirtschaft im Völkischen Zukunftstaat". - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. April 1886 in GUMBINNEN; evangelisch. Einj.-Freiw.-Zeugnis. Kolonialschule Witzenhausen a.D. Werra sechs Semester, Pflanzer zuerst Kamerun, dann Neu-Guinea. Krankheitshalber die Tropen verlassen. Nach Wiederherstellung der Gesundheit ein Semester Landw. Hochschule in Jena und ein Jahr Tätigkeit als landwirtschaftl. Volontär, dann Übernahme des väterlichen Gutes Rittergut Cuntzow, Kr. Greifswald (Fideikommiß). Bei Beginn des Krieges Eintritt als Kriegsfreiwilliger im II. G.-R. z. F. Später bei Wiederausbruch des alten in den Tropen zugezogenen chronischen Magenleidens wieder aus dem Heeresdienst entlassen und zurück zur Landwirtschaft. Seit 1923 politische Betätigung für die NSDAP. Zunächst Bezirksleiter für Vorpommern, ab 1927 Leiter des Gaues Pommern bis zur Verlegung dieser Zentrale am 1. April 1931 nach Stettin. Von dann ab Mitglied der "Wirtschaftspolitischen Abteilung der Reichsleitung der NSDAP" und Beauftragter dieser Abteilung. Seit 1929 Fraktionsvorsitzender der nationalsozialistischen Fraktion im Pommerschen Provinzial-Landtag, auch gleichzeitig stellv. Mitglied des Provinzial-Ausschusses. Schriftstellerische Tätigkeit: zwei Broschüren, früher Bodung-Verlag, Erfurt, jetzt durch Verfasser zu beziehen: 1. "Die Not der schaffenden deutschen Wirtschaft und die Zinsknechtschaft des Leihkapitals", 2. "Währung und Wirtschaft im Völkischen Zukunftstaat". - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. April 1886 in GUMBINNEN; evangelisch. Einj.-Freiw.-Zeugnis. Kolonialschule Witzenhausen a.D. Werra sechs Semester, Pflanzer zuerst Kamerun, dann Neu-Guinea. Krankheitshalber die Tropen verlassen. Nach Wiederherstellung der Gesundheit ein Semester Landw. Hochschule in Jena und ein Jahr Tätigkeit als landwirtschaftl. Volontär, dann Übernahme des väterlichen Gutes Rittergut Cuntzow, Kr. Greifswald (Fideikommiß). Bei Beginn des Krieges Eintritt als Kriegsfreiwilliger im II. G.-R. z. F. Später bei Wiederausbruch des alten in den Tropen zugezogenen chronischen Magenleidens wieder aus dem Heeresdienst entlassen und zurück zur Landwirtschaft. Seit 1923 politische Betätigung für die NSDAP. Zunächst Bezirksleiter für Vorpommern, ab 1927 Leiter des Gaues Pommern bis zur Verlegung dieser Zentrale am 1. April nach Stettin. Von da ab Mitglied der "Wirtschaftspolitischen Abteilung der Reichsleitung der NSDAP" und Beauftragter dieser Abteilung. Seit 1929 Fraktionsvorsitzender der nationalsozialistischen Fraktion im Pommerschen Provinzial-Landtag, auch gleichzeitig stellv. Mitglied des Provinzial-Ausschusses. Schriftstellerische Tätigkeit: zwei Broschüren, früher Bodung-Verlag, Erfurt, jetzt durch Verfasser zu beziehen: 1. "Die Not der schaffenden deutschen Wirtschaft und die Zinsknechtschaft des Leihkapitals", 2. "Währung und Wirtschaft im Völkischen Zukunftstaat". - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait |
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. April 1886 in GUMBINNEN; evangelisch. Einjährig-Freiwilligen-Zeugnis. Kolonialschule Witzenhausen a.D. Werra. Sechs Semester, Pflanzer, zuerst Kamerun, dann Neu-Guinea. Krankheitshalber die Tropen verlassen. Nach Wiederherstellung der Gesundheit ein Semester Landwirtschaftiche Hochschule in Jena und ein Jahr Tätigkeit als landwirtschaftlicher Volontär, dann Übernahme des väterlichen Gutes Rittergut Cuntzow, Kreis Greifswald (Fideikommiß). Bei Beginn des Krieges Eintritt als Kriegsfreiwilliger im 2. Garde-Regiment zu Fuß. Später bei Wiederausbruch des alten in den Tropen zugezogenen chronischen Magenleidens wieder aus dem Heeresdienst entlassen und zurück zur Landwirtschaft. Seit 1923 politische Betätigung für die NSDAP. Zunächst Bezirksleiter für Vorpommern, ab 1927 Leiter des Gaues Pommern bis zur Verlegung dieser Zentrale am 1. April 1931 nach Stettin. Von dann ab Mitglied der "Wirtschaftspolitischen Abteilung der Reichsleitung der NSDAP." und Beauftragter dieser Abteilung. Seit 1929 Fraktionsvorsitzender der nationalsozialistischen Fraktion im Pommerschen Provinzial-Landtag, auch gleichzeitig Mitglied des Provinzial-Ausschusses. Mitglied des Provinzialrates seit 1935. Mit Wirkung 1. Oktober 1935 Mitglied des Reichsbauernrates. Ab Februar 1936 Landrat des Landkreises Greifswald. Seit 23. April 1936 Mitglied des Obersten Ehren- und Disziplinarhofes der DAJ. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait |
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. April 1886 in GUMBINNEN; evangelisch. Einjährig-Freiwilligen-Zeugnis. Kolonialschule Witzenhausen a.D. Werra. Sechs Semester, Pflanzer, zuerst Kamerun, dann Neu-Guinea. Krankheitshalber die Tropen verlassen. Nach Wiederherstellung der Gesundheit ein Semester Landwirtschaftiche Hochschule in Jena und ein Jahr Tätigkeit als landwirtschaftlicher Volontär, dann Übernahme des väterlichen Gutes Rittergut Cuntzow, Kreis Greifswald (Fideikommiß). Bei Beginn des Krieges Eintritt als Kriegsfreiwilliger im 2. Garde-Regiment zu Fuß. Später bei Wiederausbruch des alten in den Tropen zugezogenen chronischen Magenleidens wieder aus dem Heeresdienst entlassen und zurück zur Landwirtschaft. Seit 1923 politische Betätigung für die NSDAP. Zunächst Bezirksleiter für Vorpommern, ab 1927 Leiter des Gaues Pommern bis zur Verlegung dieser Zentrale am 1. April 1931 nach Stettin. Von dann ab Mitglied der "Wirtschaftspolitischen Abteilung der Reichsleitung der NSDAP." und Beauftragter dieser Abteilung bis zu deren Auflösung nach der Machtergreifung. Seit 1929 Fraktionsvorsitzender der nationalsozialistischen Fraktion im Pommerschen Provinzial-Landtag, auch gleichzeitig Mitglied des Provinzial-Ausschusses. Mitglied des Provinzialrates seit 1935. Mit Wirkung vom 1. Oktober 1935 Mitglied des Reichsbauernrates. Ab Februar 1936 Landrat des Landkreises Greifswald. Seit 23. April 1936 Mitglied des Obersten Ehren- und Disziplinarhofes der DAJ. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Dirichlet, Walter Arnold Abraham Lejeune, geb. am 02 . 07 . 1833 in 7. Liegnitz, Landeshut-Lauer-Bolkenhain |
⇒ Reichstag |
Deutsche Fortschrittspartei - Kein Portrait |
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Mitglied des Preuß. Abg.-Hauses. |
Deutsch-freisinnige Partei - Kein Portrait |
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 2. Juli 1833 (evang.). Bes. das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium und die Universität zu Berlin (Jura), widmete sich später der Landwirthschaft. Seit 1857 Besitzer des Gutes Kl.-Bretschkehmen, Kreis Darkehmen. Mitglied des Provinziallandtages von Ostpreußen, des Bezirksrathes von GUMBINNEN, des Kreisausschusses von Darkehmen. Mitglied des Preuß. Abgeordnetenhauses, des Reichstages von 1881-84 für Sensburg-Ortelsburg. |
Dodillet, Gustav, geb. am 24 . 06 . 1820 in Gut Angerburg (Kreis Angerburg, O.-Pr.) 3. Gumbinnen, Gumbinnen-Insterburg |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 24. Juni 1820 auf Gut Angerburg, Kreis Angerburg (O.-Pr.); evangelisch. Besuchte das Gymnasium zu GUMBINNEN und die Universität Königsberg, machte das Examen als Regierungs-Referendar in GUMBINNEN, 1846 das Staatsexamen in Berlin, wurde zur Bekämpfung des Nothstandes in GUMBINNEN als Assessor beschäftigt, Oktober 1847 der Generalkommission in Breslau überwiesen, verwaltete von September 1848 bis Januar 1852 das Landrathsamt in Pillkallen, war dann Landrath in Insterburg bis 1. Februar 1871; dann Regierungsrath in GUMBINNEN; seit 1. Oktober 1873 Ober-Regierungsrath und Dirigent der Kirchen- und Schulabtheilung. Seit Errichtung des Verwaltungsgerichts Vorsitzender des V.-G. zu GUMBINNEN bis 1878. Landtagsabgeordneter für den Kreis Insterburg-GUMBINNEN 1867-69. Reichstagsabgeordneter für Insterburg GUMBINNEN 1888 bis Febr. 1890. |
Fernow, Friedrich, geb. am 10 . 11 . 1818 in Gumbinnen 2. Königsberg, Labiau-Wehlau |
keine Angabe - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 I - 2. Febr. 1867 - Abb. der Originalseite |
Geb. 10. Novbr. 1818, stud. Jura in Königsberg u. machte das 2. jur. Examen. Deputirter des Wehlau-Labiauer Kr. zur preuß. II. Kammer 1852-55. |
National-liberal - Kein Portrait |
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 10. November 1818 in GUMBINNEN (Protestant). Studirte Jura. Von 1852 bis 1855 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses. |
National-liberal - Kein Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 10. Nov. 1818 in GUMBINNEN (Protestant). Studirte Jura. Von 1852-55 Mitgl. des Preuß. Abg.-H. Mitgl. des I. Deutschen Reichstags. |
National-liberal - Kein Portrait |
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 10. Nov. 1818 in GUMBINNEN (protest.). Stud. Jura. Von 1852-55 Mitgl. des Preuß. Abg.-H. Mitgl. des Reichstags seit 1871. |
von Goßler, Gustav, geb. am 13 . 04 . 1838 in Naumburg a. S. 4. Gumbinnen, Stallupönen-Goldap-Darkehmen |
keine Angabe - Kein Portrait |
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. den 13. April 1838 zu Naumburg a. S. (evang.). Besuchte die Gymnasien zu Potsdam und Königsberg i. Pr., Universitäten Berlin, Heidelberg, Königsberg. 1859 Auscultator , 1861 Referendarius in Königsberg i. Pr., 1864 Gerichts-Assessor bei den Kreisgerichten in Insterburg und GUMBINNEN und den Staatsanwaltschaften zu Tilsit und Insterburg, 1865 Landrath des Kreises Darkehmen, R.-B. GUMBINNEN, seit 1874 als zeitiger Hülfsarbeiter im Ministerium des Innern beschäftigt. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. den 13. April 1838 zu Naumburg a. S. (evang.). Besuchte die Gymnasien zu Potsdam und Königsberg i. Pr., Universitäten Berlin, Heidelberg, Königsberg. 1859 Auscultator, 1861 Referendarius in Königsberg i. Pr., 1864 Gerichts-Assessor bei den Kreisgerichten in Insterburg und GUMBINNEN und den Staatsanwaltschaften zu Tilsit und Insterburg, 1865 Landrath des Kreises Darkehmen, R.-B. GUMBINNEN, 1874 Hülfsarbeiter im Ministerium des Innern, 1878 Oberverwaltungsgerichtsrath. Seit 1877 Mitgl. des Reichstags. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. den 13. April 1838 zu Naumburg a. S. (evang.). Besuchte die Gymnasien zu Potsdam Königsberg i. Pr., Universitäten Berlin, Heidelberg, Königsberg. 1859 Auskultator , 1861 Referendarius in Königsberg i. Pr., 1864 Gerichts-Assessor bei den Kreisgerichten in Insterburg und GUMBINNEN und den Staatsanwaltschaften zu Tilsit und Insterburg, 1865 Landrath des Kreises Darkehmen, Reg.-Bez. GUMBINNEN, 1874 Hülfsarbeiter im Ministerium des Inneren, 1878 Oberverwaltungsgerichtsrath, 1879 Unter-Staatssekretär im Ministerium der geistlichen etc. Angelegenheiten, 1881 Minister der geistlichen etc. Angelegenheiten. Seit 1877 Mitglied des Reichstages, in der ersten Session 1881 Präsident. |
Hellwig (Ostpreußen), Kurt, geb. am 05 . 06 . 1890 in Culmsee, Kr. Thorn 1 (Ostpreußen) |
Deutschnationale Volkspartei - Portrait |
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 5. Juni 1890 in Culmsee, Kr. Thorn; evangelisch. Besuchte vom 7. bis 14. Lebensjahr die Volksschule in Culmsee, Kr. Thorn. 1904 bis 1907 Tischlerlehrling. Besuch der Meisterschule GUMBINNEN. 1910 bis 1912 Militärdienst bei Pionier-Batl. 17 in Thorn. 1913 Meisterprüfung in Danzig. Feldzug 1914/1918 bei 3. Feld-Komp. Pionier-Batl. 17. Einmal verwundet. E. K. I und II. Offiz.-Stellvertr. Grenzschutz Ost. 1922 durch Polen verdrängt. Existenzneugründung in Riesenburg 1922. - Stadtverordneter, Kreistagsabgeordneter Kreis Rosenberg (Westpr.). Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Elbing. |
Deutschnationale Volkspartei - Portrait |
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 5. Juni 1890 in Culmsee, Kr. Thorn; evangelisch. Besuchte vom 7. bis 14. Lebensjahr die Volksschule in Culmsee, Kr. Thorn. 1904 bis 1907 Tischlerlehrling. Besuch der Meisterschule GUMBINNEN. 1910 bis 1912 Militärdienst bei Pionier-Batl. 17 in Thorn. 1913 Meisterprüfung in Danzig. Feldzug 1914/1918 bei 3. Feld-Komp. Pionier-Batl. 17. Einmal verwundet. E. K. I und II. Offiz.-Stellvertr. Grenzschutz Ost. 1922 durch Polen verdrängt. Existenzneugründung in Riesenburg 1922. - Stadtverordneter, Kreistagsabgeordneter Kreis Rosenberg (Westpr.). Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Elbing. |
Hoffmann, Hermann Theodor, geb. am 20 . 10 . 1836 in Königsberg i. Pr. 3. Königsberg, Stadt Königsberg |
Liberale Reichspartei - Kein Portrait |
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 20. Oktober 1836 (evang.). Bes. das Realgymnasium, Lateingymnasium, Albertus-Universität zu Königsberg. Auskultator, Regierungs-Referendarius in Königsberg i./Pr.; Regierungs-Assessor von November 1863 bis April 1866 zuerst in Königsberg, dann in GUMBINNEN. Von Mai 1866 bis März 1872 Stadtkämmerer von Stettin, von April 1872 bis April 1884 Stadtkämmerer von Königsberg, seit April 1884 zweiter Bürgermeister von Königsberg i./Pr. |
Kreth, Hermann, geb. am 16 . 02 . 1860 in Althof-Insterburg 4. Gumbinnen, Stallupönen-Goldap-Darkehmen |
⇒ Reichstag |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 16. Februar 1860 in Althof-Insterburg; evangelisch. Besuchte das Gymnasium zu Tilsit, 1878-83 die Universitäten in Königsberg, Göttingen und Berlin. 1894-99 Landrat in GUMBINNEN; 1899 Landrat z. D. (vom 26. Aug bis 31. Dezbr.); 1900-1903 Regierungsrat in Potsdam; seit 1. Oktober 1903 Verbandsdirektor. Rittmeister der Reserve des Litthauisches Ulanen-Regiments Nr. 12. 1899 und seit der letzten Wahl Mitglied des Hauses der Abgeordneten für GUMBINNEN 6 (Oletzko-Lyck-Johannisburg). |
Deutsch-konservativ - Portrait |
12. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 16. Februar 1860 in Althof-Insterburg; evangelisch. Besuchte das Gymnasium zu Tilsit, 1878-83 die Universitäten in Königsberg, Göttingen und Berlin. 1894-1899 Landrat in GUMBINNEN; 1899 Landrat z. D. (vom 26. August bis 31. Dezember); 1900-1903 Regierungsrat in Potsdam; seit 1. Oktober 1903 Verbandsdirektor. Rittmeister der Reserve des Litauisches Ulanen-Regiments Nr.12. 1899 Mitglied des Hauses der Abgeordneten für GUMBINNEN 3 (GUMBINNEN-Insterburg), seit der letzten Wahl für GUMBINNEN 6 (Oletzko-Lyck-Johannisburg). Mitglied des Reichstags seit 1903. |
Deutsch-konservativ - Portrait |
13. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 16. Februar 1860 in Althof-Insterburg; evangelisch. Besuchte das Gymnasium zu Tilsit, 1878-83 die Universitäten in Königsberg, Göttingen und Berlin. 1894-99 Landrat in GUMBINNEN; 1899 Landrat z. D. (vom 26. August bis 31. Dezember); 1900-03 Regierungsrat in Potsdam; vom 1. Oktober 1903 bis 1. Oktober 1909 Verbandsdirektor des Verbandes ländlicher Genossenschaften Raiffeisenscher Organisation für Brandenburg, Pommern und beide Mecklenburg; seitdem Geschäftsführer der Spiritus-Zentrale. Rittmeister der Reserve a. D. (Litauisches Ulanen-Regiment Nr. 12). 1899 Mitglied des Hauses der Abgeordneten für 3 GUMBINNEN (GUMBINNEN-Insterburg), seit 1903 für 6 GUMBINNEN (Oletzko-Lyck-Johannisburg), seit 1908 für 4 GUMBINNEN (Stallupönen-Goldap-Darkehmen). Mitglied des Reichstags seit 1903. |
Lucke, Carl, geb. am 13 . 10 . 1840 in Danzig 13. Baden, Bretten-Sinsheim-Eppingen-Wiesloch-Phillipsburg-Kronau |
⇒ Reichstag |
fraktionslos - Kein Portrait |
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 13. Oktober 1840 zu Danzig; lutherisch. Besuchte das Gymnasium in Danzig 1850-58. 1870 und 1871 Kgl. preuß. Administrator der Kgl. Domäne Lawken in Kreise Loetzen (Reg.-Bez. GUMBINNEN), seitdem Gutspächter bis 1878 in Ostpreußen, von 1879 in Patershausen im Großherzogthum Hessen. 1884-85 Staatskommissar für die Erhebungen über die Lage der Landwirthschaft im Großherzogtum Hessen, Kreis Offenbach a. M. Schriften: Die berechtigten Forderungen der deutschen Landwirthschaft, 1884-85. 2 Auflagen, Selbstverlag. 2. Die deutschen Ansiedelungen in Westpreußen und Posen, 1891. Verlag von Paul Parey. Im Jahre 1888 Mitglied der Kommission, welche von dem Reichskanzler berufen wurde im Reichs-Gesundheitsamt, behufs Einführung des § 4 des Branntweinsteuergesetzes vom 24. Juni 1887. |
Mentz, Julius, geb. am 29 . 01 . 1845 in Brakupönen 3. Gumbinnen, Gumbinnen-Insterburg |
konservativ - Kein Portrait |
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 29. Januar 1845 zu Brakupönen; evangelisch. Besuchte das Gymnasium zu Insterburg. Von 1868-70 Studium der Landwirthschaft in Jena und Berlin. Seit 1863 praktischer Landwirth. Seit 1875 Pächter der Königl. Domäne Kampischkehmen. Vorsitzender des landwirthschaftlichen Kreisvereins GUMBINNEN, Amtsvorsteher. Von 1879-91 Standesbeamter. |
konservativ - Kein Portrait |
9. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite |
Geb. am 29. Januar 1845 zu Brakupönen; evangelisch. Besuchte das Gymnasium zu Insterburg. Von 1868-70 Studium der Landwirthschaft in Jena und Berlin. Seit 1863 praktischer Landwirth. Seit 1875 Pächter der Königl. Domäne Kampischkehmen. Vorsitzender des landwirthschaftlichen Kreisvereins GUMBINNEN, Amtsvorsteher. Von 1879-91 Standesbeamter. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 29. Januar 1845 zu Brakupönen, Kreis GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Insterburg 1858-63. Studirte die Landwirthschaft in Jena und Berlin 1868-71. Seit 1864 praktischer Landwirth. Seit 1875 Pächter der Königl. Domäne Kampischkehmen. Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses seit 1893. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 29. Januar 1845 in Brakupönen, Kreis GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Insterburg 1858-63. Studierte die Landwirtschaft in Jena und Berlin 1868-71. Seit 1864 praktischer Landwirt. Seit 1875 Pächter der Königl. Domäne Kampischkehmen. Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses seit 1893. |
Deutsch-konservativ - Portrait |
12. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 29. Januar 1845 in Brakupönen, Kreis GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Insterburg 1858-63. Studierte die Landwirtschaft in Jena und Berlin 1868-71. Seit 1864 praktischer Landwirt. Von 1875-1905 Pächter der Königl. Domäne Kampischkehmen. Mitglied des Reichstags und preußischen Abgeordnetenhauses seit 1893. |
Pfundtner, Otto, geb. am 13 . 11 . 1844 in Abschruten in Ostpreußen 6. Breslau, Breslau-Ost |
Freisinnige Volkspartei - Portrait |
12. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 13. November 1844 in Abschruten in Ostpreußen; evangelisch. Besuchte die ländliche Volksschule, das Friedrichsgymnasium in GUMBINNEN und die Universität zu Königsberg. Wurde 1866-67 zum Doktor promoviert und legte die Staatsprüfung pro facultate docendi ab. Zunächst Hilfslehrer am Friedrichscollegium and am Kneiphöfischen Gymnasium in Königsberg; an letzter Schule als Oberlehrer festangestellt; 1882 in Königsberg (Pr.) zum Stadtschulrate und Mitgliede des Magistrats gewählt; seit 1885 in der gleichen Stellung in Breslau. Mitglied des Reichstags seit 1907. |
von Puttkamer, Robert Victor, geb. am 05 . 05 . 1828 in Frankfurt a. O. 6. Gumbinnen, Oletzko-Lyck-Johannisburg |
keine Angabe - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 I - 2. Febr. 1867 - Abb. der Originalseite |
Schweigt. |
Conservative Fraktion - Kein Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 5. Mai 1828 (evangelisch). Besuchte das Gymnasuim zum Grauen Kloster und das Cölnische Realgymnasium zu Berlin, die Universitäten Heidelberg, Genf und Berlin. 1850 Auscultator, 1854 Reg.-Assessor, 1861 Landrath des Kreises Demmin, von 1867-71 vortragender Rath im Bundeskanzler-Amt in Berlin, seitdem Reg.-Präsident in GUMBINNEN. |
Conservative Fraktion - Kein Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 5. Mai 1828 in Frankfurt a. O. (evang.). Bes. Kölnisches Realgymnasium zu Berlin. Stud. Heidelberg, Genf, Berlin. 14. April 1850 Auscultator beim Stadt- und Kreisgericht zu Danzig, 1854 Reg.-Assessor, Hülfsarbeiter im Handelsministerium, später beim Oberpräsidium zu Coblenz, 1860 Landrath des Demminer Kreises, 1866 Civil-Commissarius für Mähren in Brünn, 1867 Geh. Reg.-Rath u. vortragender Rath im Bundeskanzleramt, 1871 Reg.-Präsid. zu GUMBINNEN, 1874-77 Bez.-Präsident von Lothringen in Metz, 1873 Abgeordn. für Lyck-Oletzko, 1875 Sensburg-Ortelsburg. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 5. Mai 1828 in Frankfurt a. O. (evang.). Besuchte das Kölnische Realgymnasium zu Berlin. Studirte in Heidelberg, Genf, Berlin. 14. April 1850 Auskultator beim Stadt- und Kreisgericht zu Danzig, 1854 Reg.-Assessor, Hilfsarbeiter im Handelsministerium, später beim Oberpräsidium zu Koblenz, 1860 Landrath des Demminer Kreises, 1866 Zivil-Kommissarius für Mähren in Brünn, 1867 Geh. Reg.-Rath und vortragender Rath im Bundeskanzleramt, 1871 Reg.-Präsid. zu GUMBINNEN, 1874-1877 Bez.-Präsident von Lothringen in Metz, 1878-1879 Oberpräsident von Schlesien, 1879 Kultusminister, seit 1881 Staatsminister des Innern. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 5. Mai 1828 zu Frankfurt a. O.; evangelisch. Besuchte das Köln. Real-Gymnasium zu Berlin, die Universitäten Heidelberg und Berlin. Reg.-Assessor 1854, Landrath 1860, Geh. Reg.-Rath im Bundeskanzleramt 1867, Reg.-Präsident in GUMBINNEN 1871, Bezirks-Präsident in Metz 1874, Oberpräsident in Schlesien 1877, Cultusminister 1879, Minister des Innern und Vizepräsident des Staatsministeriums 1881, ausgeschieden am 7. Juni 1888. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
8. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite |
Geb. am 5. Mai 1828 zu Frankfurt a. O.; evangelisch. Besuchte das Köln. Real-Gymnasium zu Berlin, die Universitäten Heidelberg und Berlin. Reg.-Assessor 1854, Landrath 1860, Geh. Reg.-Rath im Bundeskanzleramt 1867, Reg.-Präsident in GUMBINNEN 1871, Bezirks-Präsident in Metz 1874, Oberpräsident in Schlesien 1877, Cultusminister 1879, Minister des Innern und Vizepräsident des Staatsministeriums 1881, ausgeschieden am 7. Juni 1888.Mandat am 5. Juli 1891 in Folge seiner Ernennung zum Oberpräsidenten der Provinz Pommern niedergelegt. |
von Puttkamer, Robert Victor, geb. am 05 . 05 . 1828 in Frankfurt a. O. 1. Köslin, Stolp-Lauenburg |
keine Angabe - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 I - 2. Febr. 1867 - Abb. der Originalseite |
Schweigt. |
Conservative Fraktion - Kein Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 5. Mai 1828 (evangelisch). Besuchte das Gymnasuim zum Grauen Kloster und das Cölnische Realgymnasium zu Berlin, die Universitäten Heidelberg, Genf und Berlin. 1850 Auscultator, 1854 Reg.-Assessor, 1861 Landrath des Kreises Demmin, von 1867-71 vortragender Rath im Bundeskanzler-Amt in Berlin, seitdem Reg.-Präsident in GUMBINNEN. |
Conservative Fraktion - Kein Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 5. Mai 1828 in Frankfurt a. O. (evang.). Bes. Kölnisches Realgymnasium zu Berlin. Stud. Heidelberg, Genf, Berlin. 14. April 1850 Auscultator beim Stadt- und Kreisgericht zu Danzig, 1854 Reg.-Assessor, Hülfsarbeiter im Handelsministerium, später beim Oberpräsidium zu Coblenz, 1860 Landrath des Demminer Kreises, 1866 Civil-Commissarius für Mähren in Brünn, 1867 Geh. Reg.-Rath u. vortragender Rath im Bundeskanzleramt, 1871 Reg.-Präsid. zu GUMBINNEN, 1874-77 Bez.-Präsident von Lothringen in Metz, 1873 Abgeordn. für Lyck-Oletzko, 1875 Sensburg-Ortelsburg. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 5. Mai 1828 in Frankfurt a. O. (evang.). Besuchte das Kölnische Realgymnasium zu Berlin. Studirte in Heidelberg, Genf, Berlin. 14. April 1850 Auskultator beim Stadt- und Kreisgericht zu Danzig, 1854 Reg.-Assessor, Hilfsarbeiter im Handelsministerium, später beim Oberpräsidium zu Koblenz, 1860 Landrath des Demminer Kreises, 1866 Zivil-Kommissarius für Mähren in Brünn, 1867 Geh. Reg.-Rath und vortragender Rath im Bundeskanzleramt, 1871 Reg.-Präsid. zu GUMBINNEN, 1874-1877 Bez.-Präsident von Lothringen in Metz, 1878-1879 Oberpräsident von Schlesien, 1879 Kultusminister, seit 1881 Staatsminister des Innern. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 5. Mai 1828 zu Frankfurt a. O.; evangelisch. Besuchte das Köln. Real-Gymnasium zu Berlin, die Universitäten Heidelberg und Berlin. Reg.-Assessor 1854, Landrath 1860, Geh. Reg.-Rath im Bundeskanzleramt 1867, Reg.-Präsident in GUMBINNEN 1871, Bezirks-Präsident in Metz 1874, Oberpräsident in Schlesien 1877, Cultusminister 1879, Minister des Innern und Vizepräsident des Staatsministeriums 1881, ausgeschieden am 7. Juni 1888. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
8. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite |
Geb. am 5. Mai 1828 zu Frankfurt a. O.; evangelisch. Besuchte das Köln. Real-Gymnasium zu Berlin, die Universitäten Heidelberg und Berlin. Reg.-Assessor 1854, Landrath 1860, Geh. Reg.-Rath im Bundeskanzleramt 1867, Reg.-Präsident in GUMBINNEN 1871, Bezirks-Präsident in Metz 1874, Oberpräsident in Schlesien 1877, Cultusminister 1879, Minister des Innern und Vizepräsident des Staatsministeriums 1881, ausgeschieden am 7. Juni 1888.Mandat am 5. Juli 1891 in Folge seiner Ernennung zum Oberpräsidenten der Provinz Pommern niedergelegt. |
von Puttkamer, Robert Victor, geb. am 05 . 05 . 1828 in Frankfurt a. O. 5. Liegnitz, Löwenberg |
keine Angabe - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 I - 2. Febr. 1867 - Abb. der Originalseite |
Schweigt. |
Conservative Fraktion - Kein Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 5. Mai 1828 (evangelisch). Besuchte das Gymnasuim zum Grauen Kloster und das Cölnische Realgymnasium zu Berlin, die Universitäten Heidelberg, Genf und Berlin. 1850 Auscultator, 1854 Reg.-Assessor, 1861 Landrath des Kreises Demmin, von 1867-71 vortragender Rath im Bundeskanzler-Amt in Berlin, seitdem Reg.-Präsident in GUMBINNEN. |
Conservative Fraktion - Kein Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 5. Mai 1828 in Frankfurt a. O. (evang.). Bes. Kölnisches Realgymnasium zu Berlin. Stud. Heidelberg, Genf, Berlin. 14. April 1850 Auscultator beim Stadt- und Kreisgericht zu Danzig, 1854 Reg.-Assessor, Hülfsarbeiter im Handelsministerium, später beim Oberpräsidium zu Coblenz, 1860 Landrath des Demminer Kreises, 1866 Civil-Commissarius für Mähren in Brünn, 1867 Geh. Reg.-Rath u. vortragender Rath im Bundeskanzleramt, 1871 Reg.-Präsid. zu GUMBINNEN, 1874-77 Bez.-Präsident von Lothringen in Metz, 1873 Abgeordn. für Lyck-Oletzko, 1875 Sensburg-Ortelsburg. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 5. Mai 1828 in Frankfurt a. O. (evang.). Besuchte das Kölnische Realgymnasium zu Berlin. Studirte in Heidelberg, Genf, Berlin. 14. April 1850 Auskultator beim Stadt- und Kreisgericht zu Danzig, 1854 Reg.-Assessor, Hilfsarbeiter im Handelsministerium, später beim Oberpräsidium zu Koblenz, 1860 Landrath des Demminer Kreises, 1866 Zivil-Kommissarius für Mähren in Brünn, 1867 Geh. Reg.-Rath und vortragender Rath im Bundeskanzleramt, 1871 Reg.-Präsid. zu GUMBINNEN, 1874-1877 Bez.-Präsident von Lothringen in Metz, 1878-1879 Oberpräsident von Schlesien, 1879 Kultusminister, seit 1881 Staatsminister des Innern. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 5. Mai 1828 zu Frankfurt a. O.; evangelisch. Besuchte das Köln. Real-Gymnasium zu Berlin, die Universitäten Heidelberg und Berlin. Reg.-Assessor 1854, Landrath 1860, Geh. Reg.-Rath im Bundeskanzleramt 1867, Reg.-Präsident in GUMBINNEN 1871, Bezirks-Präsident in Metz 1874, Oberpräsident in Schlesien 1877, Cultusminister 1879, Minister des Innern und Vizepräsident des Staatsministeriums 1881, ausgeschieden am 7. Juni 1888. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
8. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite |
Geb. am 5. Mai 1828 zu Frankfurt a. O.; evangelisch. Besuchte das Köln. Real-Gymnasium zu Berlin, die Universitäten Heidelberg und Berlin. Reg.-Assessor 1854, Landrath 1860, Geh. Reg.-Rath im Bundeskanzleramt 1867, Reg.-Präsident in GUMBINNEN 1871, Bezirks-Präsident in Metz 1874, Oberpräsident in Schlesien 1877, Cultusminister 1879, Minister des Innern und Vizepräsident des Staatsministeriums 1881, ausgeschieden am 7. Juni 1888.Mandat am 5. Juli 1891 in Folge seiner Ernennung zum Oberpräsidenten der Provinz Pommern niedergelegt. |
Reinhard (Spandau), Wilhelm, geb. am 18 . 03 . 1869 in Oberförsterei Lutau Reichswahlvorschlag |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait |
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 18. März 1869 in der Oberförsterei Lutau; evangelisch. Kadettenkorps Kulm und Lichterfelde; Kriegsschule Metz. 1888 Fähnrich im Inf.-Regt. Herzog Friedr. Wilhelm v. Braunschweig (Ostfries.) Nr. 78. 1889 Leutnant, Bataillons- und Regiments-Adjutant. 17. Januar 1901 Adjutant der 38. Infanterie-Brigade in Hannover. 1902 Hauptmann. 1904 Kompaniechef im Füsilier-Regt. Graf Roon (Ostpr.) Nr. 33 in GUMBINNEN. 1907 Kompaniechef im Schlesw.-Holst. Inf.-Regt. 163 in Neumünster. 1911 Major beim Stabe des 5. Garde-Regts. z. F. in Spandau. 1912 Bataillons-Kommandeur. 1914 in gleicher Stellung mit dem 2. Batl. 5. Garde-Regts. ins Feld. 1914 Führer des 5. Garde-Regts. z. F. 1915 Führer des Garde-Gren.-Regts. Nr. 5. 2. Juni 1915 Kommandeur des 4. Garde-Regts. z. F. 1916 Oberstleutnant. 1918 Oberst. 24. Dezember 1918: Mit Wahrnehmung der Geschäfte des Kommandanten von Berlin beauftragt. 1919: Kommandeur der 3. Garde-Inf.- Brigade. Kommandeur der Brigade Reinhard. Infanterieführer der Reichswehr-Brigade Berlin. 31. Dezember 1919: Verabschiedet. 27. Januar 1934: Vom Reichspräsidenten als Bundesführer des Deutschen Reichskriegerbundes bestätigt. 1932: "1918/1919, Die Wehen der Republik", erschienen im Brunnen-Verlag, Berlin. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 18. März 1869 in der Oberförsterei Lutau; evangelisch. Kadettenkorps Kulm und Lichterfelde; Kriegsschule Metz. 1888 Fähnrich im Inf.-Regt. Herzog Friedr. Wilhelm v. Braunschweig (Ostfries.) Nr. 78. 1889 Leutnant, Bataillons- und Regiments-Adjutant. 17. Januar 1901 Adjutant der 38. Infanterie-Brigade in Hannover. 1902 Hauptmann. 1904 Kompaniechef im Füsilier-Regt. Graf Roon (Ostpr.) Nr. 33 in GUMBINNEN. 1907 Kompaniechef im Schlesw.-Holst. Inf.-Regt. 163 in Neumünster. 1911 Major beim Stabe des 5. Garde-Regts. z. F. in Spandau. 1912 Bataillons-Kommandeur. 1914 in gleicher Stellung mit dem 2. Batl. 5. Garde-Regts. ins Feld. 1914 Führer des 5. Garde-Regts. z. F. 1915 Führer des Garde-Gren.-Regts. Nr. 5. 2. Juni 1915 Kommandeur des 4. Garde-Regts. z. F. 1916 Oberstleutnant. 1918 Oberst. 24. Dezember 1918: Mit Wahrnehmung der Geschäfte des Kommandanten von Berlin beauftragt. 1919: Kommandeur der 3. Garde-Inf.- Brigade. Kommandeur der Brigade Reinhard. Infanterieführer der Reichswehr-Brigade Berlin. 31. Dezember 1919: Verabschiedet. 27. Januar 1934: Vom Reichspräsidenten als Bundesführer des Deutschen Reichskriegerbundes bestätigt. 1932: "1918/1919, Die Wehen der Republik", erschienen im Brunnen-Verlag, Berlin. |
von Saltzwedell, Gustav, geb. am 28 . 04 . 1808 in Drosdowen (Kr. Oletzko) 7. Gumbinnen, Sensburg-Ortelsburg |
⇒ Reichstag |
Conservative Fraktion - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 VI - 20. Oct. 1867 - Abb. der Originalseite |
Geb. 1808 in Ostpreußen, stud. im Königsberg und Berlin. Arbeitete als Referendar beim Kammergericht zu Berlin, bei der Regierung zu GUMBINNEN. 1833-41 Landrath des Kreises Oletzko, 1841-43 Regierungsrath in Danzig, 1844-45 Geh. Finanzrath, von 1845 ab Regierungs-Präsident in GUMBINNEN, seit 1851 zur Disposition. v. S. war 1848 Mitgl. der Frankfurter Reichsversammlung, 1849 der II. Kammer zu Berlin. |
Conservative Fraktion - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1867 V - 20. Sept. 1867 - Abb. der Originalseite |
Geb. 1808 in Ostpreußen, stud. im Königsberg und Berlin. Arbeitete als Referendar beim Kammergericht zu Berlin, bei der Regierung zu GUMBINNEN. 1833-41 Landrath des Kreises Oletzko, 1841-43 Regierungsrath in Danzig, 1844-45 Geh. Finanzrath, von 1845 ab Regierungs-Präsident in GUMBINNEN, seit 1851 zur Disposition. v. S. war 1848 Mitgl. der Frankfurter Reichsversammlung, 1849 der II. Kammer zu Berlin. |
Conservative Fraktion - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1868 VII - 06. Mai 1868 - Abb. der Originalseite |
Geb. 28. April 1808 zu Drosdowen (Kr. Oletzko), besuchte das Collegium Friedericianum in Königsberg, stud. hier und in Berlin. Arbeitete als Referendar beim Kammergericht zu Berlin, bei der Regierung zu GUMBINNEN. 1833-41 Landrath des Kreises Oletzko, 1841-43 Regierungsrath in Danzig, 1844-45 Geh. Finanzrath, von 1845 ab Regierungs-Präsident in GUMBINNEN, seit 1851 zur Disposition. v. S. war 1848 bis Febr. 1849 Mitgl. der Frankfurter Reichsversammlung, 1849 der 2. Kammer zu Berlin, seit 1867 des Preuß. Abgeord.-H. für Rastenburg-Friedland; Mitgl. des constit. Reichstags. Er ist Vorsitzender der ostpreuß. Land-Armen-Direction, des Verwalt-Raths der ostpreuß. Südbahn etc. |
Conservative Fraktion - Kein Portrait |
Hirth's Almanach 1869 VIII - 15. Apr. 1869 - Abb. der Originalseite |
Geb. 28. April 1808 zu Drosdowen (Kr. Oletzko), besuchte das Collegium Fridericianum in Königsberg, stud. hier und in Berlin. Arbeitete als Referendar beim Kammergericht zu Berlin, bei der Regierung zu GUMBINNEN. 1833-41 Landrath des Kreises Oletzko, 1841-43 Regierungsrath in Danzig, 1844-45 Geh. Finanzrath, von 1845 ab Regierungs-Präsident in GUMBINNEN, seit 1851 zur Disposition. v. S. war 1848 bis Febr. 1849 Mitglied der Frankfurter Reichsversammlung, 1849 der 2. Kammer zu Berlin, seit 1867 des Preuß. Abgeord.-H. für Rastenburg-Friedland; Mitglied des constit. Reichstags. Er ist Vorsitzender der ostpreuß. Land-Armen-Direction, des Verwalt.-Raths der ostpreuß. Südbahn etc. |
von Sauken-Julienfelde, Constanz, geb. am 10 . 07 . 1826 in Tarputschen 3. Gumbinnen, Gumbinnen-Insterburg |
Deutsche Fortschrittspartei - Kein Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 10. Juli 1826 zu Tarputschen (evangelisch). Studirte Jurisprudenz in Königsberg i. Pr. und arbeitete daselbst beim Stadt- und Appellationsgericht. Mitgl. des Preuß. Abg.-H. (nicht zu verwechseln mit seinem Vater, August v. S., zuletzt Abg. für Frankfurt a. O.), von 1858-62 für den Wahlkr. Wehlau-Labian, seit 1869 für den Wahlkr. Insterburg-GUMBINNEN. |
Deutsche Fortschrittspartei - Kein Portrait |
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 10. Juli 1826 zu Tarputschen (evang.). Stud. Jurisprudenz in Königsberg i. Pr. und arbeitete das. beim Stadt- und Appellger. Mitgl. d. Preuß. Abg.-H. (nicht zu verwechseln mit seinem Vater, August v. S., zuletzt Abg. für Frankfurt a. O.), von 1858-62 für den Wahlkr. Wehlau-Labian, seit 1869 für den Wahlkreis Jnsterburg-GUMBINNEN. |
Schickert, Georg, geb. am 09 . 09 . 1860 in Willenberg 1. Gumbinnen, Tilsit-Niederung |
⇒ Reichstag |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 9. September 1860 in Willenberg; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Hohenstein (Ostpr.) und die Universitäten Straßburg, Königsberg, Leipzig, Berlin. 1883 Referendar, 1887 Regierungsassessor in Aachen; verwaltete von 1890 bis 1900 (seit 1891 als Landrat) den Kreis Niederung; 1900 Regierungsrat in Wiesbaden; 1901 Ober-Regierungsrat in GUMBINNEN. |
Deutsch-konservativ - Portrait |
12. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 9. September 1860 in Willenberg; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Hohenstein (Ostpr.) und die Universitäten Straßburg, Königsberg, Leipzig, Berlin. 1883 Referendar, 1887 Regierungsassessor in Aachen; verwaltete von 1890 bis 1900 (seit 1891 als Landrat) den Kreis Niederung; 1900 Regierungsrat in Wiesbaden; 1901 Ober-Regierungsrat in GUMBINNEN. Mitglied des Reichstags seit 1903. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
12. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite |
Geb. am 9. September 1860 in Willenberg; evangelisch. Besuchte das Gymnasium in Hohenstein (Ostpr.) und die Universitäten Straßburg, Königsberg, Leipzig, Berlin. 1883 Referendar, 1887 Regierungsassessor in Aachen; verwaltete von 1890 bis 1900 (seit 1891 als Landrat) den Kreis Niederung; 1900 Regierungsrat in Wiesbaden; 1901 Ober-Regierungsrat in GUMBINNEN. Mitglied des Reichstags seit 1903. |
von Schirmeister, Heinrich, geb. am 17 . 08 . 1817 in Stannaitschen bei Gumbinnen 5. Königsberg, Heiligenbeil-Preußisch Eylau |
⇒ Reichstag |
Liberale Vereinigung - Kein Portrait |
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 17. August 1817 zu Stannaitschen bei GUMBINNEN (evangel.). Besuchte das Gymnasium zu GUMBINNEN, wurde dann Landwirth, hat später in Königsberg, Heidelberg und Berlin studirt. Von 1841-65 im Staatsdienst als Regierungs-Referendar in Königsberg und Landrath in Jnsterburg und Darkemen, seitdem bei der Feuerversicherungsbank f. D. zu Gotha beschäftigt. Mitglied des Frankfurter Parlaments und des volkswirthschaftlichen Ausschusses desselben. Ehrenmitglied des landwirthschaftlichen Zentralvereines für Littauen und Masuren. |
von Schlieckmann, Albrecht, geb. am 28 . 08 . 1835 in Magdeburg 1. Gumbinnen, Tilsit-Niederung |
⇒ Reichstag |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. den 28. August 1835 zu Magdeburg (evangel.). Abiturienten-Examen in Schulpforte; Universitäten in Heidelberg, Berlin u. Breslau; 1857 Doctor juris. 1862 Gerichtsassessor; 1864 Landrath des Kreises Querfurt; 1876 Oberregierungsrath und Abtheilungs-Dirigent in GUMBINNEN; jetzt in gleicher Stellung beim Polizei-Präsidium in Berlin Mitgl. des Provinziallandtages der Provinz Sachsen. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 28. Aug. 1835 in Magdeburg (evang.). Abiturienten-Examen in Schulpforta; stud. auf den Universitäten Heidelberg, Berlin und Breslau; 1857 Doctor juris; 1862 Gerichtsassessor; 1864 Landrath des Kreises Querfurt; 1876 Ober-Regierungsrath und Abtheilungs-Dirigent in GUMBINNEN; 1878 in gleicher Stellung und zugleich Stellvertreter des Polizei-Präsidenten von Berlin; 1879 Regierungs-Präsident in GUMBINNEN; 1881 Unterstaatssekretär im Ministerium des Innern; seit April 1882 Oberpräsident der Provinz Ostpreußen und Kurator der Albertus-Universität. Mitglied des Reichstages 1878-81. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 28. Aug. 1835 in Magdeburg (evang.). Abiturienten-Examen in Schulpforta; studirte auf den Universitäten Heidelberg, Berlin und Breslau; 1857 Doctor juris; 1862 Gerichtsassessor; 1864 Landrath des Kreises Querfurt; 1876 Oberregierungsrath und Abtheilungsdirigent in GUMBINNEN; 1878 in gleicher Stellung und zugleich Stellvertreter des Polizeipräsidenten von Berlin; 1879 Regierungspräsident in GUMBINNEN; 1881 Unterstaatssekretär im Ministerium des Innern; seit April 1882 Oberpräsident der Provinz Ostpreußen und Kurator der Albertus-Universität. Mitgl. des Reichstages 1878-81 und seit 1884. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 28. August 1835 in Magdeburg; evangelisch. Abiturientenexamen in Schulpforta; studirte auf den Universitäten Heidelberg, Berlin und Breslau; 1857 Dr. jur.; 1862 Gerichtsassessor; 1864 Landrath des Kreises Querfurt; 1876 Oberregierungsrath und Abtheilungsdirigent in GUMBINNEN; 1878 in gleicher Stellung und zugleich Stellvertreter des Polizeipräsidenten von Berlin; 1879 Regierungspräsident in GUMBINNEN; 1881 Unterstaatssekretär im Ministerium des Inneren; seit April 1882 Oberpräsident der Provinz Ostpreußen und Kurator der Albertus-Universität. Mitglied des Reichstages 1878-81 und seit 1884. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
8. Wahlperiode (Nachtrag) - Abb. der Originalseite |
Geb. am 28. August 1835 in Magdeburg; evangelisch. Abiturientenexamen in Schulpforta; studirte auf den Universitäten Heidelberg, Berlin und Breslau; 1857 Dr. jur.; 1862 Gerichtsassessor; 1864 Landrath des Kreises Querfurt; 1876 Oberregierungsrath und Abtheilungsdirigent in GUMBINNEN; 1878 in gleicher Stellung und zugleich Stellvertreter des Polizeipräsidenten von Berlin; 1879 Regierungspräsident in GUMBINNEN; 1881 Unterstaatssekretär im Ministerium des Inneren; seit April 1882 Oberpräsident der Provinz Ostpreußen und Kurator der Albertus-Universität. Mitglied des Reichstages 1878-81 und seit 1884.Am 14. Mai 1891 verstorben. |
von Sperber, Emil Victor, geb. am 27 . 04 . 1848 in Kleszowen 4. Gumbinnen, Stallupönen-Goldap-Darkehmen |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 27. April 1848 zu Kleszowen; evangelisch-lutherisch. Besuchte das Friedrichs-Gymnasium zu GUMBINNEN, das Kneiphöfische Gymnasium zu Königsberg in Preußen, die Universität Jena und das landwirthschaftliche Seminar Jena. Seit der Heimkehr aus dem deutsch-französischen Kriege 1870/71 Rittergutsbesitzer auf Adl. Broszaitschen und seit dem Ableben des Vaters auf Adl. Kleszowen und Broszaitschen. Amtsvorsteher, Standesbeamter, Kirchenpatron. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 27. April 1848 zu Kleszowen; evangelisch. Besuchte das Friedrichs-Gymnasium zu GUMBINNEN, das Kneiphöfische Gymnasium zu Königsberg i. Pr., die Universität Jena und das landwirthschaftliche Seminar Jena. Mitglied des Reichstages seit 1890. Seit der Heimkehr aus dem deutsch-französischen Kriege 1870/71 Rittergutsbesitzer auf Adl. Broszaitschen und seit dem Ableben des Vaters auf Adl. Kleszowen und Broszaitschen. Amtsvorsteher, Kirchenpatron. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 27. April 1848 zu Kleszowen; evangelisch. Besuchte das Friedrichs-Gymnasium zu GUMBINNEN, das Kneiphöfische Gymnasium zu Königsberg i. Pr., die Universität Jena und das landwirthschaftliche Seminar Jena. Mitglied des Reichstages seit 1890. Seit der Heimkehr aus dem deutsch-französischen Kriege 1870/71 Rittergutsbesitzer auf Adl. Broszaitschen und seit dem Ableben des Vaters auf Adl. Kleszowen und Broszaitschen. Amtsvorsteher, Kirchenpatron. |
Deutsch-konservativ - Kein Portrait |
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. am 27. April 1848 in Kleszowen; evangelisch. Besuchte das Friedrichs-Gymnasium zu GUMBINNEN, das Kneiphöfische Gymnasium zu Königsberg i. Pr., die Universität Jena und das landwirtschaftliche Seminar Jena. Nahm als Kriegsfreiwilliger am Krieg von 1870/71 beim 1. Litthauischen Dragoner-Regt. teil. Seit 1872 Rittergutsbesitzer auf Adl. Broszaitschen und seit dem Ableben des Vaters auf Adl. Kleszowen und Broszaitschen. Kirchenpatron, Amtsvorsteher. Mitglied des Reichstags seit 1890. - Ehrenritter des Johanniter-Ordens. Gestorben am 17. Oktober 1903 vor der Einberufung des Reichstags. |
Steinkopf, Willy, geb. am 03 . 03 . 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.) 1 (Ostpreußen) |
⇒ Reichstag |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 zu Löwenhagen, Kreis Königsberg i. Pr.; evangelisch. Besuchte Realschule in GUMBINNEN und Löbnichtsche Oberrealschule in Königsberg Pr. 1901 in den Dienst der Reichspost- und Telegraphenverwaltung eingetreten. 1911 in Gerdauen als Postassistent angestellt. 1916 Postsekretär in Königsberg i. Pr. 1912-1915 Mitglied der ostpreußischen Provinzialversammlung. Mitbegründer und zweiter Vorsitzender der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft in Gerdauen. Tätigkeit in Beamten-Fachorganisationen. Journalistische Tätigkeit. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 zu Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.). Realschule in GUMBINNEN, Löbenichtsche Oberrealschule in Königsberg Pr. 1901 in den Dienst der Reichs-Post- und Telgraphenverwaltung eingetreten. 1911 als Postassistent in Gerdauen angestellt. 1916 Postsekretär in Königsberg Pr. 1912-1915 Mitbegründer und zweiter Vorsitzender der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft in Gerdauen. Sozialpolitisches Wirken. Tätigkeit in Beamtengewerkschaften. Mitglied des Verkehrsbeirats im Reichspostministerium. Von 1919-1920 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Gehört dem Reichstag als Nationalversammlungsabgeordneter des 1. Wahlkreises (Ostpreußen) provisorisch an. Außerdem in den Reichstag gewählt auf Grund des Reichswahlvorschlages Nr. 1. Schriftstellerische Tätigkeit. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.); konfessionslos. Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichspost. - 1919/20 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1920 Mitglied des Reichstags. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.); konfessionslos. Besuchte Realschule in GUMBINNEN, Löbenichtsche Oberealschule in Königsberg (Pr.). 1901 in den Dienst der Reichs-Post- und Telegraphenverwaltung eingetreten. Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichspost. - 1919/20 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1920 Mitglied des Reichstags. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.); konfessionslos. Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichspost. - 1919/20 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1920 Mitglied des Reichstags. |
Steinkopf, Willy, geb. am 03 . 03 . 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.) 1 (Provinz Ostpreußen) |
⇒ Reichstag |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 zu Löwenhagen, Kreis Königsberg i. Pr.; evangelisch. Besuchte Realschule in GUMBINNEN und Löbnichtsche Oberrealschule in Königsberg Pr. 1901 in den Dienst der Reichspost- und Telegraphenverwaltung eingetreten. 1911 in Gerdauen als Postassistent angestellt. 1916 Postsekretär in Königsberg i. Pr. 1912-1915 Mitglied der ostpreußischen Provinzialversammlung. Mitbegründer und zweiter Vorsitzender der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft in Gerdauen. Tätigkeit in Beamten-Fachorganisationen. Journalistische Tätigkeit. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 zu Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.). Realschule in GUMBINNEN, Löbenichtsche Oberrealschule in Königsberg Pr. 1901 in den Dienst der Reichs-Post- und Telgraphenverwaltung eingetreten. 1911 als Postassistent in Gerdauen angestellt. 1916 Postsekretär in Königsberg Pr. 1912-1915 Mitbegründer und zweiter Vorsitzender der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft in Gerdauen. Sozialpolitisches Wirken. Tätigkeit in Beamtengewerkschaften. Mitglied des Verkehrsbeirats im Reichspostministerium. Von 1919-1920 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Gehört dem Reichstag als Nationalversammlungsabgeordneter des 1. Wahlkreises (Ostpreußen) provisorisch an. Außerdem in den Reichstag gewählt auf Grund des Reichswahlvorschlages Nr. 1. Schriftstellerische Tätigkeit. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.); konfessionslos. Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichspost. - 1919/20 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1920 Mitglied des Reichstags. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.); konfessionslos. Besuchte Realschule in GUMBINNEN, Löbenichtsche Oberealschule in Königsberg (Pr.). 1901 in den Dienst der Reichs-Post- und Telegraphenverwaltung eingetreten. Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichspost. - 1919/20 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1920 Mitglied des Reichstags. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.); konfessionslos. Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichspost. - 1919/20 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1920 Mitglied des Reichstags. |
Steinkopf, Willy, geb. am 03 . 03 . 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.) Reichswahlvorschlag |
⇒ Reichstag |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
Verfassunggebende Nationalversammlung - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 zu Löwenhagen, Kreis Königsberg i. Pr.; evangelisch. Besuchte Realschule in GUMBINNEN und Löbnichtsche Oberrealschule in Königsberg Pr. 1901 in den Dienst der Reichspost- und Telegraphenverwaltung eingetreten. 1911 in Gerdauen als Postassistent angestellt. 1916 Postsekretär in Königsberg i. Pr. 1912-1915 Mitglied der ostpreußischen Provinzialversammlung. Mitbegründer und zweiter Vorsitzender der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft in Gerdauen. Tätigkeit in Beamten-Fachorganisationen. Journalistische Tätigkeit. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
1. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 zu Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.). Realschule in GUMBINNEN, Löbenichtsche Oberrealschule in Königsberg Pr. 1901 in den Dienst der Reichs-Post- und Telgraphenverwaltung eingetreten. 1911 als Postassistent in Gerdauen angestellt. 1916 Postsekretär in Königsberg Pr. 1912-1915 Mitbegründer und zweiter Vorsitzender der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft in Gerdauen. Sozialpolitisches Wirken. Tätigkeit in Beamtengewerkschaften. Mitglied des Verkehrsbeirats im Reichspostministerium. Von 1919-1920 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Gehört dem Reichstag als Nationalversammlungsabgeordneter des 1. Wahlkreises (Ostpreußen) provisorisch an. Außerdem in den Reichstag gewählt auf Grund des Reichswahlvorschlages Nr. 1. Schriftstellerische Tätigkeit. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.); konfessionslos. Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichspost. - 1919/20 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1920 Mitglied des Reichstags. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.); konfessionslos. Besuchte Realschule in GUMBINNEN, Löbenichtsche Oberealschule in Königsberg (Pr.). 1901 in den Dienst der Reichs-Post- und Telegraphenverwaltung eingetreten. Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichspost. - 1919/20 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1920 Mitglied des Reichstags. |
Sozialdemokratische Partei - Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 3. März 1885 in Löwenhagen, Kreis Königsberg (Pr.); konfessionslos. Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichspost. - 1919/20 Mitglied der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Seit 1920 Mitglied des Reichstags. |
Usadel, Georg, geb. am 14 . 03 . 1900 in Gumbinnen 1 (Ostpreußen) |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. Seit 1. April 1929 Studienrat in Insterburg. - Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. Mitglied des Bezirksausschusses GUMBINNEN. - 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. Seit 1. April 1929 Studienrat in Insterburg. - Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. Mitglied des Bezirksausschusses GUMBINNEN. - 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Ostland und Gebietsführer der Hitler-Jugend Ostlands. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. Seit 1. April 1929 Studienrat in Insterburg. - Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. Mitglied des Bezirksausschusses GUMBINNEN. - 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Ostland und Gebietsführer der Hitler-Jugend Ostland. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. April 1929 Studienrat in Insterburg. - Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. Mitglied des Bezirksausschusses GUMBINNEN. - 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Ostland und Mitglied des Frontbanns. Obergebietsführer in der Reichsjugendführung. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. Seit 1. April 1929 Studienrat in Insterburg. - Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. Mitglied des Bezirksausschusses GUMBINNEN. - 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Ostland und Gebietsführer der Hitler-Jugend Ostland. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait |
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. April 1929 Studienrat in Insterburg. 1924 /25 Frontbann. Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Berlin-Brandenburg. Obergebietsführer in der Reichsjugendführung. 1933 Berufung ins Pr. Kultusminsterium und Reichsinnenministerium. Seit 1934 Ministerialrat im reichserziehungs-Ministerium. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. April 1929 Studienrat in Insterburg. 1924 /25 Frontbann. Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Berlin-Brandenburg. Obergebietsführer in der Reichsjugendführung. 1933 Berufung ins Pr. Kultusminsterium und Reichsinnenministerium. Seit 1934 Ministerialrat im reichserziehungs-Ministerium. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Usadel, Georg, geb. am 14 . 03 . 1900 in Gumbinnen Reichswahlvorschlag |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
5. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. Seit 1. April 1929 Studienrat in Insterburg. - Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. Mitglied des Bezirksausschusses GUMBINNEN. - 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
6. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. Seit 1. April 1929 Studienrat in Insterburg. - Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. Mitglied des Bezirksausschusses GUMBINNEN. - 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Ostland und Gebietsführer der Hitler-Jugend Ostlands. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
8. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. Seit 1. April 1929 Studienrat in Insterburg. - Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. Mitglied des Bezirksausschusses GUMBINNEN. - 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Ostland und Gebietsführer der Hitler-Jugend Ostland. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
9. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. April 1929 Studienrat in Insterburg. - Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. Mitglied des Bezirksausschusses GUMBINNEN. - 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Ostland und Mitglied des Frontbanns. Obergebietsführer in der Reichsjugendführung. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
7. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. Seit 1. April 1929 Studienrat in Insterburg. - Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. Mitglied des Bezirksausschusses GUMBINNEN. - 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Ostland und Gebietsführer der Hitler-Jugend Ostland. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Kein Portrait |
10. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. April 1929 Studienrat in Insterburg. 1924 /25 Frontbann. Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Berlin-Brandenburg. Obergebietsführer in der Reichsjugendführung. 1933 Berufung ins Pr. Kultusminsterium und Reichsinnenministerium. Seit 1934 Ministerialrat im reichserziehungs-Ministerium. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Portrait |
11. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geboren am 14. März 1900 in GUMBINNEN; evangelisch. Besuchte die Volksschule in Trakehnen und Danzkehmen (Ostpr.), Realgymnasium in Stallupönen (Ostpr.) und Barmen (Rhld.). Musketier im Inf.-Regt. 30 und nach dem Weltkrieg im Inf.-Regt. 33 (Freikorps). Studium in Königsberg (Pr.): Deutsch, Geschichte, Religion. 1923 Promotion zum Dr. phil., 1924 erstes Staatsexamen. Schriftleiter. Schuldienst und zweites Staatsexamen 1927. April 1929 Studienrat in Insterburg. 1924 /25 Frontbann. Nach den Kommunalwahlen 1929 unbesoldeter Stadtrat im Magistrat Insterburg. 1924 bis 1925 Hauptschriftleiter der völkischen Zeitung "Tannenberg". Standartenführer beim Stabe der Gruppe Berlin-Brandenburg. Obergebietsführer in der Reichsjugendführung. 1933 Berufung ins Pr. Kultusminsterium und Reichsinnenministerium. Seit 1934 Ministerialrat im reichserziehungs-Ministerium. - Mitglied des Reichstags seit der 5. Wahlperiode 1930. |
Wulfshein, Emanuel Gustav, geb. am 25 . 12 . 1807 in 7. Potsdam, Potsdam-Osthavelland-Spandau |
⇒ Reichstag |
Hospitant der Fortschrittspartei - Kein Portrait |
2. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 25. Dec. 1807 (evang.). Studirte Jura auf den Universitäten Berlin und Heidelberg. 1838 Regierungsassessor bei dem Collegium der General-Commission zu Berlin, von 1840 ab 6 Jahre als Specialcommissarius derselben in Neu-Ruppin. 1846 Regierungsrath und Mitgl. der Regierung zu Trier, übernahm 1848 dasselbst commissarisch zuerst die Verwaltung des Landkreises Trier, dann das Amt als Ober-Bürgermeister der Stadt und als Landrath des Stadtkreises. 1849 zur Regierung in GUMBINNEN. 1850 als Ministerial-Commissarius für die Deichregulierung in Niederschlesien nach Glogau. 1851 an die Regierung zu Münster. 1856 als Preuß. Commissarius zur Verwaltung der Jadeangelegenheit nach Oldenburg versetzt. 1858 zum Geh. Reg.-Rath befördert. 1859 zu dem Amte als Director der Verwaltungs-Abtheilung in der Marine-Verwaltung zu Berlin berufen. Seit 1861 vortragender Rath im Ministerium des Innern und 1868 zum Geh. Ober-Reg.-Rath ernannt. Am 1. Dec. 1873 in den Ruhestand getreten. In den Jahren 1849 und 1850 Mitgl. der nach dem interimistischen Wahlgesetze vom 6. Dec. 1848 gewählten I. Kammer für den II. Trierschen Wahlbezirk (Saarbrücken etc.). 1873 von dem 5. Potsdamer Wahlkreis (Stadt Potsdam) zum Mitgl. des Abg.-H. gewählt. |
fraktionslos - Kein Portrait |
3. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 25. Dec. 1807 (evang.). Studirte Jura auf den Universitäten Berlin und Heidelberg. 1838 Regierungsassessor bei dem Collegium der General-Commission zu Berlin, von 1840 ab sechs Jahre als Specialcommissarius derselben in Neu-Ruppin. 1846 Regierungsrath und Mitgl. der Regierung zu Trier, übernahm 1848 dasselbst commissarisch zuerst die Verwaltung des Landkreises Trier, dann das Amt als Ober-Bürgermeister der Stadt und als Landrath des Stadtkreises. 1849 zur Regierung in GUMBINNEN. 1850 als Ministerial-Commissarius für die Deichregulirungen in Niederschlesien nach Glogau. 1851 an die Regierung zu Münster. 1856 als Preuß. Commissarius zur Verwaltung der Jadeangelegenheit nach Oldenburg versetzt. 1858 zum Geh. Reg.-Rath befördert. 1859 zu dem Amte als Director der Verwaltungs-Abtheilung in der Marine-Verwaltung zu Berlin berufen. Seit 1861 vortragender Rath im Ministerium des Innern und 1868 zum Geh. Ob.-Reg.-Rath ernannt. Am 1. Dec. 1873 in den Ruhestand getreten. In den Jahren 1849 und 1850 Mitgl. der nach dem interimistischen Wahlgesetze vom 6. Dec. 1848 gewählten I. Kammer für den II. Trierschen Wahlbezirk (Saarbrücken etc.). Seit 1873 Mitgl. des Abg.-H., seit 1874 des Reichstages. Er schied aus der nat.-lib. Fraction aus, ohne Anschluß an eine andere. Mitgl. der Berliner Stadtverordn.-Verf. |
Hospitant der Fortschrittspartei - Kein Portrait |
4. Wahlperiode - Abb. der Originalseite |
Geb. 25. Dec. 1807 (evang.). Studirte Jura auf den Universitäten Berlin und Heidelberg. 1838 Regierungsassessor bei dem Collegium der General-Commission zu Berlin, von 1840 ab sechs Jahre als Specialcommissarius derselben in Neu-Ruppin. 1846 Regierungsrath und Mitgl. der Regierung zu Trier, übernahm 1848 dasselbst commissarisch zuerst die Verwaltung des Landkreises Trier, dann das Amt als Ober-Bürgermeister der Stadt und als Landrath des Stadtkreises. 1849 zur Regierung in GUMBINNEN. 1850 als Ministerial-Commissarius für die Deichregulierung in Niederschlesien nach Glogau. 1851 an die Regierung zu Münster. 1856 als Preuß. Commissarius zur Verwaltung der Jadeangelegenheit nach Oldenburg versetzt. 1858 zum Geh. Reg.-Rath befördert. 1859 zu dem Amte als Director der Verwaltungs-Abtheilung in der Marine-Verwaltung zu Berlin berufen. Seit 1861 vortragender Rath im Ministerium des Innern und 1868 zum Geh. Ober-Reg.-Rath ernannt. Am 1. Dec. 1873 in den Ruhestand getreten. In den Jahren 1849 und 1850 Mitgl. der nach dem interimistischen Wahlgesetze vom 6. Dec. 1848 gewählten I. Kammer für den II. Trierschen Wahlbezirk (Saarbrücken etc.). Seit 1873 Mitgl. des Abg.-H., seit 1874 des Reichstages. Er schied aus der nat.-lib. Fraction aus, ohne Anschluß an eine andere. Mitgl. der Berliner Stadtverordn.-Vers. |